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Bischof Stäblein empfiehlt Lektüre der "BasisBibel"

Berlin (epd). Für die Lektüre der neuen "BasisBibel" hat Berlins evangelischer Bischof Christian Stäblein geworben. Wie Martin Luthers (1483-1546) Bibelübersetzung seinerzeit sei diese zwar nicht unumstritten, sagte Stäblein am Samstag im RBB-Hörfunk. Er wünsche der im Januar erschienenen "BasisBibel" aber einen ähnlichen Erfolg wie Luthers Übersetzung: schnell vergriffen, immer wieder Neuauflagen, viele Clicks und ganz viele Leserinnen und Leser.

"In Lockdown-Zeiten ist ja Zeit zum Lesen", sagte Stäblein in seinem "Wort des Bischofs" auf der RBB-Hörfunkwelle 88,8 und fügte hinzu: "Vielleicht machen es da viele so wie ich: erstmal gucken, wie der eigene Taufspruch in der neuen Übersetzung klingt."

Nach fast 20 Jahren Arbeit stellt die Ende Januar vollständig erschienene "BasisBibel" den Versuch einer Übersetzung in moderne Sprache dar. Sie enthält kurze Sätze mit maximal 16 Wörtern, soll gut verständlich und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sein. Zudem ist sie auch für das Lesen an Bildschirmen konzipiert - dort lassen sich etwa Worterklärungen im Text einfach anklicken. Gedacht ist die Übersetzung vor allem für junge Menschen und für alle, die es mit dem Bibellesen zum ersten Mal versuchen.

Die "BasisBibel" gibt es als gedrucktes Buch, in der Reihe "bibeldigital", als Hörbuch sowie kostenlos im Internet und als App für Smartphones und Tablets.