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Spenden für Kollekten

Icon Events-- AKTUELL: Spendenaufruf zur Flutkatastrophe im Westen und Süden Deutschlands --

 Die Kontoverbindung lautet:

Evangelische Kirche im Rheinland, IBAN: DE95 3506 0190 1010 1770 53
Bank für Kirche und Diakonie eG-KD-Bank, Stichwort: „Gemeinden helfen Gemeinden"

Der Brief an die Gemeinden vom 22. Juli 2021 von Bischof Christian Stäblein ist hier zu lesen.

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Icon recommended18. Juli 2021: Partnerkirchen in der Ökumene: Ostasien (je ½)

Die Kollekte heute ist bestimmt für die Förderung der Menschenrechte in Ostasien. Ein Beispiel: Die Dreifachkatastrophe von 2011 in Japan ist lange her. Doch die Strahlenbelastung ist nach wie vor da. Sie beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die Präfektur Fukushima. Sie hat inzwischen das Meer und die Millionenmetropole Tokio erreicht. Doch auch in Fukushima leben Menschen, auch Kinder. Sie sind oft einer wesentlich höheren Strahlenkonzentration ausgesetzt, als es die öffentlich verkündeten Messwerte aussagen. Für die Kinder bedeutet das, dass sie fast den ganzen Tag im Inneren ihrer Schul- und Wohngebäude leben müssen.

Das Berliner Missionswerk unterstützt deshalb unter anderem das Kinderheim Horikawa Aiseien, das wesentlich von der japanischen Partnerkirche Kyodan (United Church of Christ in Japan) getragen wird. Dieses Heim wurde zwar aus der Nähe Fukushimas umgesiedelt, doch es liegt nach wie vor im Bereich starker Strahlenbelastung. Wir ermöglichen den Kindern Ausflüge über die Grenzen der Präfektur Fukushima hinaus.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.berliner-missionswerk.de/partner-projekte-weltweit/ostasien

Icon recommended18. Juli 2021: Partnerkirchen in der Ökumene: Kuba (je ½)

Kuba steckt in einer anhaltenden Wirtschaftsmisere; auch die langsame Öffnung des Systems bringt derzeit nur wenigen mehr Wohlstand – für viele verschlimmert sich die Situation. Die schlechte Versorgungslage, die rapide sinkende Qualität öffentlicher Dienstleistungen (einstmals der Stolz der Revolution), die Massenemigration junger Menschen, steigende Ungleichheit (nicht zuletzt durch steigende Touristenzahlen befördert) und andere Faktoren führen zu Unzufriedenheit, die sich auch in hohen Quoten von Alkoholismus und häuslicher Gewalt ausdrückt. Die „Casa Comunitaria“ in Los Palos bietet professionelle Beratung und Unterstützung. Projekte wie dieses leben vom großen Engagement vor Ort, das auf unterstützende Spenden aus Partnerkirchen angewiesen ist.

 

Icon recommended25. Juli 2021: ist frei nach GKR

Letzte Änderung am: 22.07.2021