Zur Hauptnavigation springen Zur Suche springen Zum Inhalt springen

„#beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst“

Mehr als eine Plakat-Aktion durch das Jahr 2021 – mitmachen und mit entdecken

InstagramRSSPrint

Die ökumenisch verantwortete Kampagne macht aus christlicher Perspektive die einzigartige Beziehung zwischen Judentum und Christentum bewusst

"#beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du denkst" setzt ein Zeichen gegen Antisemitismus, der auch christliche Wurzeln hat, und regt an, die enge Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum zu erkunden. In respektvoller christlicher Bezugnahme auf das vielfältige und reiche jüdische Leben will die Kampagne mit Plakaten und Veranstaltungen dem Antisemitismus begegnen. #beziehungsweise versteht sich auch als ein Beitrag zum Festjahr 2021: „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“.

Das Stichwort „beziehungsweise“ betont die Geschwisterlichkeit beider Religionen, ohne das Judentum fürs Christentum vereinnahmen zu wollen. Die unterschiedlichen Traditionen kommen auf je ihre Weise zu Wort. Dabei ist es unverzichtbar, den Bezugnahmen auf das Judentum in christlichen Kontexten auch mit Blick auf antijudaistische Bezüge kritisch zu befragen.

Auf www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de finden sich jüdische und christliche Beiträge zu verschiedenen Themen, die für Gemeindebriefe oder Informationsveranstaltungen ebenso wie für den Unterricht geeignet sind.

Entstanden aus einer Initiative in der EKBO hat sich die Kampagne zu einem deutschlandweiten ökumenischen Projekt entwickelt, das von vielen evangelischen Landeskirchen und römisch-katholischen (Erz-)Bistümern und von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) aufgenommen und unterstützt wird. Die ökumenische Kampagne ist in unserer Region getragen von der Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), dem Erzbistum Berlin, dem Diözesanrat Berlin, der Evangelischen Schulstiftung, der Berliner Stadtmission, dem Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (ÖRBB) und den Gesellschaften für Jüdisch-Christliche Zusammenarbeit Berlin und Potsdam.

Die Aufzeichnung der am 11. November 2020 live gestreamten Pressekonferenz ist hier zu finden.

Icon EventsPlakate

Alle Plakate für die Region der EKBO finden Sie direkt zum Herunterladen hier.

Icon TwitterTermine

Bach: Weihnachtsoratorium
Rosinsky, Gerd
Berlin St. Lukas Kirche Kreuzberg der Berliner Stadtmission
Wundervoll: Chanukka beziehungsweise Weihnachten
Redaktion "die Kirche"
Internet Digital

Icon MediaKontaktpersonen

Amet Bick, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit, oeffentlichkeitsarbeit@ekbo.de 

Pfarrerin Marion Gardei, Beauftragte für Erinnerungskultur, m.gardei@ekbo.de 

Dr. Andreas Goetze, Landeskirchlicher Pfarrer für den Interreligiösen Dialog, a.goetze@bmw.ekbo.de 

Pfarrer Ulrich Kastner, stellvertretender Superintendent, Evang. Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree, suptur(at)kklios.de

Letzte Änderung am: 24.11.2021