www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/ Newsmeldungen de www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 21 Apr 2021 19:55:12 +0200 Bedford-Strohm wünscht sich "Sea-Watch 4" ohne Antifa-Fahne https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/bedford-strohm-wuenscht-sich-sea-watch-4-ohne-antifa-fahne.html
Vor knapp zwei Wochen hatte die Organisation Sea-Watch die Flagge bewusst noch prominenter als zuvor am Schiff platziert: "Aufgrund der Stimmungsmache von AfD und anderen Rechten gegen eine Flagge der Antifaschistischen Aktion an unserem Bug haben wir uns entschieden, diese zu entfernen. Sie hängt jetzt etwas sichtbarer weiter oben. Gern geschehen", heißt es in einem Tweet bei Twitter vom 8. April, auf dem die Fahne wehend an einem Mast zu sehen ist.

In den vergangenen Tagen hatten unter anderen mehrere CDU-Bundestagsabgeordnete die Flagge kritisiert. Das Antifa-Symbol sei zwar nicht strafbar, aber es werde "insbesondere im gewaltorientierten Linksextremismus breit verwendet", sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Mathias Middelberg (CDU), der Tageszeitung "Die Welt". Die EKD sei "daher gut beraten, sich davon sehr klar zu distanzieren".

Der sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß erklärte, die Kirche könne nicht "mit linken Gewalttätern in einem Boot sitzen". "Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm muss jetzt ein Machtwort sprechen", forderte er.

Bedford-Strohm sagte dem epd: "Als EKD haben wir eine glasklare Position für den Schutz von Menschenleben und für Gewaltfreiheit. Wo Menschen unter dem Label des Antifaschismus Gewalt anwenden oder dazu aufrufen, macht mich das zornig. Mit wirklichem Antifaschismus hat das für mich nichts zu tun." Die "Sea-Watch 4" und ihre Besatzung retteten Menschenleben. Damit seien sie erkennbar im Dienste der Nächstenliebe und der Menschenrechte unterwegs.

Die "Sea-Watch 4" wurde im vergangenen Jahr mit Hilfe von kirchlichen Spenden zur Rettung von Flüchtlingen ins Mittelmeer geschickt. Betreiber ist der 2015 gegründete Berliner Verein Sea-Watch.

Das kirchlich initiierte Spendenbündnis United4Rescue erklärte, es lehne jede Form von Gewalt ab, "unter anderem auch linksextreme Gruppierungen, die gewaltbereit oder antidemokratisch sind". Das Hochziehen einer Antifa-Flagge und das daraus resultierende Bekenntnis zur einer antifaschistischen Grundhaltung sei keineswegs identisch mit der Zustimmung zu Gewalt und Linksextremismus. Insofern sehe United4Rescue keinerlei Anlass, die Partnerschaft mit Sea-Watch infrage zu stellen.
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Kirche und Politik Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Wed, 21 Apr 2021 19:55:12 +0200
Evangelischer Friedhofsverband plant Flächen für Wohnungsbau https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/evangelischer-friedhofsverband-plant-flaechen-fuer-wohnungsbau.html "Die Kirche" (Ausgabe vom 25. April). Dafür fehle jedoch bisher die erforderliche Abstimmung mit dem Senat.

Ziel sei, dort Grundstücke in Erbbaurecht zu vergeben, sagte Wagner: "Es werden Grundstücke entwickelt, daraus werden Erbbauzinsen generiert, die wir für den Erhalt von Grünflächen und sonstige Pflegemaßnahmen verwenden können." Dafür kämen rund 30 Hektar Flächen infrage.

Geplant werde sozialverträglicher Wohnungsbau unter anderem mit altersgerechtem Wohnen, sagte Wagner: "Es müssen aber auch höherpreisige Mietwohnungen gebaut werden, eventuell sogar Eigentumswohnungen, um den mietpreisgebundenen Wohnraum querzusubventionieren."

Einen städtebaulichen Vertrag dafür abzuschließen, sei jedoch schwierig, weil sich bei großen Standorten mehrere Partner beteiligen müssten, der Senat jedoch nur einen Ansprechpartner wolle, sagte Wagner: "Das stellt ein fast unlösbares Problem dar."

Der Bund habe zudem rund 23,5 Millionen Euro für den Erhalt von 21 denkmalgeschützten Berliner Friedhöfen bewilligt, sagte Wagner. Es würden jedoch in den kommenden zehn Jahren insgesamt rund 47 Millionen Euro dafür benötigt. Ob sich auch das Land Berlin beteilige, sei noch nicht abschließend geklärt.

(epd)]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Wed, 21 Apr 2021 19:53:39 +0200
Kabinett: Beschäftigte haben Anspruch auf zwei Testangebote pro Woche https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/kabinett-beschaeftigte-haben-anspruch-auf-zwei-testangebote-pro-woche.html
Erst am Dienstag war die Regelung in Kraft getreten, wonach in Unternehmen grundsätzlich mindestens ein Testangebot pro Woche gemacht werden muss. Diese wird in der nun abermals überarbeiteten Verordnung ergänzt. Sie soll zeitgleich mit dem Infektionsschutzgesetz in Kraft treten.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) erklärte: "Wir befinden uns mitten in der dritten Welle und müssen uns mit ganzer Kraft gegen das Virus stemmen." Deshalb erhielten alle Beschäftigten, die nicht ausschließlich von zu Hause arbeiteten, Anspruch auf mindestens zwei wöchentliche Tests: "So sollen noch besser Infektionen entdeckt, Ansteckungen vermieden und Betriebsschließungen verhindert werden."]]>
Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Wed, 21 Apr 2021 11:47:54 +0200
Berliner Kältehilfe weiter mit großem Angebot https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/berliner-kaeltehilfe-weiter-mit-grossem-angebot.html
Bislang endet die Kältehilfe regulär Ende April. Wegen der Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen Impfkampagne sollen einige der 24/7-Einrichtungen aber weiterhin offengehalten werden, hieß es Anfang des Monats. Somit müssen die Geimpften bei möglichen Nebenwirkungen der Impfung nicht auf der Straße übernachten.

(epd) 

www.kaeltehilfe-berlin.de ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Wed, 21 Apr 2021 11:24:57 +0200
Berliner Bischof Stäblein ruft zu Corona-Tests auf https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/berliner-bischof-staeblein-ruft-zu-corona-tests-auf.html Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Christian Stäblein, hat die Menschen zu regelmäßigen Corona-Tests aufgerufen. Testen sei auch ein Akt der Nächstenliebe, weil man damit andere Personen vor einer Corona-Infektion schützen könne, sagte der Bischof am Dienstag beim Besuch des Covid-19-Testzentrums "Test4Culture" in der Villa Elisabeth neben der St. Elisabeth-Kirche in Berlin-Mitte. Tests würden zudem gegen "das schleichende Misstrauen in der Gesellschaft" und gegen die Angst helfen, "dass jeder Mensch, dem man begegnet, potenziell ein Risiko sein könne".

Zu einer möglichen Testpflicht für Gottesdienste äußerte sich Stäblein zurückhaltend und verwies darauf, dass in den Kirchen bereits jetzt alle Hygienevorschriften streng eingehalten würden. "Es geht aber jetzt darum, die Menschen zu ermuntern, sich vor dem Gottesdienst testen zu lassen", betonte der Bischof.

Zugleich würdigte er das Engagement des Kultur Büros Elisabeth. In der Villa Elisabeth finden coronabedingt seit etwa einem Jahr keine Kulturveranstaltungen statt. Seit 1. April wird das großzügige Gebäude neben der St. Elisabeth-Kirche der Evangelischen Kirchengemeinde am Weinberg als Corona-Testzentrum genutzt.

Seit dem Start seien hier bereits rund 9.000 Tests durchgeführt worden, hieß es. Durchschnittlich ein bis drei Menschen würden hier täglich positiv getestet. Unter den Mitarbeitern des Testzentrums sind Künstler, Journalisten, Medizin- und Pharmaziestudenten sowie Mitglieder der Kirchengemeinde.

(epd) 

Info
Öffnungszeiten des Testzentrums in der Villa Elisabeth: Montags bis Samstag 8 bis 20 Uhr, Sonntag 10 bis 18 Uhr.

www.test4culture.elisabeth.berlin 

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Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 20 Apr 2021 15:05:33 +0200
Frauen in Brandenburg durch Corona stärker psychisch belastet https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/frauen-in-brandenburg-durch-corona-staerker-psychisch-belastet.html
Der Spagat zwischen Arbeit sowie der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen gehöre zu den Gründen, warum Frauen seit der Krise psychisch mehr beansprucht seien als Männer, hieß es. Zudem seien mehr Frauen in sozialen Berufen etwa als Kranken- und Altenpflegerinnen sowie in Branchen mit viel Menschenkontakt wie im Einzelhandel beschäftigt. In diesen Bereichen sei die Belastung durch Corona besonders hoch.

Männer stünden weniger wegen der Doppelbelastung von Familie und Beruf, sondern seit der Pandemie vor allem wegen Existenzängsten durch Insolvenz und Arbeitsplatzverlust unter Dauerstress, hieß es weiter.

Auf Platz eins der häufigsten seelischen Leiden im ersten Corona-Jahr liegen den Angaben zufolge in Brandenburg sogenannte Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen mit rund 29.000 attestierten Fehltagen bei Frauen und 9.500 Krankheitstagen bei Männern. Es folgen depressive Episoden mit rund 23.000 Krankheitstagen bei Frauen und rund 8.500 Fehltagen bei Männern

Durch wiederkehrende Depressionen fielen demnach bei Frauen rund 11.500 und bei Männern rund 3.500 Fehltage an. Chronische Erschöpfung und Burn-out führten bei Frauen zu rund 8.500 und bei Männern zu rund 3.500 Krankheitstagen.]]>
Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Tue, 20 Apr 2021 12:41:07 +0200
Interesse am Religionsunterricht in Brandenburg gesunken https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/interesse-am-religionsunterricht-in-brandenburg-gesunken.html Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in Brandenburg am konfessionellen Religionsunterricht teilnehmen, ist gesunken. Im laufenden Schuljahr nähmen 38.112 Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender und beruflicher Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft am evangelischen Religionsunterricht teil, teilte das Bildungsministerium dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Dienstag auf Anfrage in Potsdam mit. Im Vorjahr seien es noch 38.824 Kinder und Jugendliche gewesen.

Im katholischen Religionsunterricht ging die Zahl der Teilnehmenden den Angaben zufolge im gleichen Zeitraum von 5.119 auf 4.929 zurück. Im Fach Humanistische Lebenskunde sank die Zahl von 2.146 auf 2.085 Teilnehmende. Zugleich stieg die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die den nicht-konfessionellen staatlichen LER-Unterricht (Lebensgestaltung, Ethik, Religion) besuchen, von 93.745 im vergangenen auf 97.230 im laufenden Schuljahr.

Vor zehn Jahren, im Schuljahr 2010/11, besuchten in Brandenburg 31.658 Kinder und Jugendliche den evangelischen, 5.100 Schülerinnen und Schüler den katholischen und 1.192 Mädchen und Jungen den humanistischen Bekenntnisunterricht. Am LER-Unterricht nahmen 89.333 Schülerinnen und Schüler teil.

Die Teilnahme am Bekenntnisunterricht von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften ist in Brandenburg außer an freien Schulen in konfessioneller Trägerschaft freiwillig. Ob die Pandemie einen Einfluss auf die Teilnahme am Religions- und Lebenskundeunterricht hat oder hatte, lasse sich mit den dem Ministerium vorliegenden Daten nicht beurteilen, hieß es weiter.

(epd)

Info
Im Schuljahr 2010/11 wurden in Brandenburg 272.189 Kinder und Jugendliche an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft unterrichtet, im Schuljahr 2019/20 waren es 290.676 Schülerinnen und Schüler. Im laufenden Schuljahr besuchen in Brandenburg insgesamt 294.698 Kinder und Jugendliche die öffentlichen und freien Schulen.

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Jugend Kinder Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 20 Apr 2021 11:43:43 +0200
Salzborn: Kippa-Tragen in Berlin noch nicht überall möglich https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/salzborn-kippa-tragen-in-berlin-noch-nicht-ueberall-moeglich.html
Ein Bündnis jüdischer und nichtjüdischer Vereine und Verbände hatte den Berliner Senat zu einem Verbot des Al-Kuds-Marsches aufgerufen. Für den Aufzug von Israelfeinden, Antisemiten und Holocaust-Leugnern über den Berliner Ku'damm sind nach Angaben der Berliner Polizei 2.000 Teilnehmer angemeldet.

Auf die Frage, ob er mit einer Kippa, also einer traditionellen Kopfbedeckung für jüdische Männer, durch Berlin fahren würde, sagte Salzborn: "Zunächst muss genau das unser politisches Ziel sein." Es sei völlig unbestritten, dass die freie Ausübung der Religion für jeden gewährleistet sein muss: "Ich fürchte jedoch, dass wir von dem Ziel, überall in Berlin problemlos Kippa zu tragen, in der Realität noch weit entfernt sind."

Antisemitische Einstellungen lägen in Berlin etwas unter dem Bundesdurchschnitt von 15 bis 20 Prozent, so Salzborn: "Im Schnitt sind Berlinerinnen und Berliner also weniger antisemitisch eingestellt als im gesamten Bundesgebiet." Einstellungen seien aber das eine, das daraus resultierende Verhalten das andere. "Gerade bei den dokumentierten Straftaten gibt es in Berlin eine extreme Ballung und insofern muss man, so sehr ich das bedauere, davon ausgehen, dass es in Berlin an vielen Orten zu Übergriffen kommen kann."

(epd)]]>
Antisemitismus Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 20 Apr 2021 11:02:58 +0200
Woidke fördert evangelischen Gemeindebus mit Lottomitteln https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/woidke-foerdert-evangelischen-gemeindebus-mit-lottomitteln.html
Die Kirchengemeinde sei für ihre Arbeit auf einen Gemeindebus angewiesen, betonte Woidke: "Gerade in einer dünn besiedelten, ländlichen Region wie der Uckermark müssen oft lange Wege zurückgelegt werden." Viele Veranstaltungen könnten nur stattfinden, wenn die häufig älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch zu den Veranstaltungsorten gebracht werden.

"Das ehrenamtliche Engagement der Kirchengemeinde ist ganz wunderbar", erklärte Woidke: "Deshalb unterstütze ich es gern." Er hoffe, der neue Neunsitzer könne bald wieder mehr zum Einsatz kommen, "wenn die Corona-Pandemie zurückgedrängt ist".

Der Gemeindebus sei in der Regel fast täglich im Einsatz, hieß es. Er werde unter anderem für Fahrten mit Kindern und Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr genutzt und um betagte Gemeindemitglieder zu Veranstaltungen zu bringen.

Pfarramtsassistent Lars Fischer sei am Montag mit dem Bus nach Potsdam gekommen, um den Scheck abzuholen, hieß es. Der Pfarrsprengel Hohenselchow mit den sechs Kirchdörfern Hohenselchow, Groß Pinnow, Hohenreinkendorf, Tantow, Woltersdorf und Damitzow sowie den Orten Biesendahlsdorf und Beatenhof gehört zur evangelischen Nordkirche.]]>
Kirche und Politik Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Tue, 20 Apr 2021 09:19:24 +0200
Projekt KITA evangelisch! feiert fünfjähriges Jubiläum https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/projekt-kita-evangelisch-feiert-fuenfjaehriges-jubilaeum.html Ursprünglich war "KITA evangelisch!" auf zwei Jahre ausgelegt. Nun feiert das Projekt sein fünfjähriges Jubiläum - und es geht sogar noch weiter. Anfragen für Fortbildungen aus den evangelischen Kitas gibt es nach wie vor in großer Zahl. Ins Leben gerufen hat das Projekt der VETK (Fachverband für Kindertageseinrichtungen im DWBO) 2016. Dem VETK ist es ein Anliegen, seine Mitglieder bei der Weiterentwicklung ihres diakonischen Profils zu unterstützen und religiöse Bildung in den Einrichtungen zu fördern.

Dazu bietet KITA evangelisch! Fortbildungen für die pädagogischen Fachkräfte an, maßgeschneidert für das jeweilige Kita-Team bzw. den Träger. „Mit unseren individuell geplanten Fortbildungsangebote können wir gut auf die Bedarfe der Kitas eingehen. Die evangelische Kita-Landschaft ist schließlich erstaunlich heterogen, das geht schon bei der Teamgröße los und zeigt sich in der pädagogischen Konzeption ebenso wie in der Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde und anderen Netzwerkpartnern“, sagt Projektkoordinatorin Winnie Grunwald, die das Projekt von Beginn an leitet.

In den fünf Jahren konnten Angebote an beinahe 40 Standorten umgesetzt werden, vom Teamweiterbildungstag bis zur Begleitung bei der Konzeptionsentwicklung. Damit wurden weit mehr als 70 der insgesamt 465 Kindertageseinrichtungen erreicht, verteilt über ganz Berlin und Brandenburg. Dazu sind neben der Projektkoordinatorin weitere Multiplikator:innen im Einsatz, die zum Teil eigens dafür ausgebildet wurden in einem gemeinsam mit der Evangelischen Hochschule Berlin entwickelten Trainer:innenkurs.

Diakoniedirektorin Barbara Eschen sagt über KITA evangelisch!. „Dass Kinder und ihre Familien Zugänge zu Glauben, Religion und Kirche erfahren, zeichnet unsere Kitas aus. Schlüsselfiguren dafür sind die Erzieherinnen und Erzieher. Nur wenn diese selbst Auskunft geben können, Kinderfragen ernst nehmen und Lust auf das Thema haben, kann religiöse Bildung in der Kita gelingen.“

Möglich ist das Projekt dank der großzügigen Finanzierung durch die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Mittel reichen aus, um KITA evangelisch! bis Ende 2022 zu verlängern und weitere Vorhaben umzusetzeb. Die Nachfragen aus den Kitas gehen dem Projekt nicht aus.

Hier geht's zum Projekt

(Diakonie-Portal)

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Kinder Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Mon, 19 Apr 2021 18:42:11 +0200