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Leitlinien des Umweltbüros für eine CO2-redizierende Mobilität in der EKBO

Die verschiedenen Maßnahmen zur CO2-Reduzierung im Bereich Mobilität orientieren sich an folgenden Leitlinien des Umweltbüros

Die Verringerung und Vermeidung von CO2-Emissionen im Bereich Mobilität soll erreicht werden durch die Verringerung bzw. Verkürzung von notwendigen Fahrten und Transportwegen. Notwendiger Verkehr soll möglichst wenig als Individualverkehr/Individualtransport stattfinden. Durch die gemeinsame Nutzung von Verkehrsmitteln/Transportfahrzeugen und durch die Nutzung von motorlosen Fahrzeugen (Fahrräder, Lastenräder) sowie durch deren Kombination soll der Anteil des notwendigen Individualverkehrs/-transportes reduziert werden. Notwendige Fahrten/Transportwege sollen durch die Nutzung von Fahrzeugen mit möglichst CO2-armen Antriebsarten und durch eine möglichst CO2-arme Fahrweise (Stichworte Energieeffizienz und Tempolimit) erfolgen. Die bei notwendigen Fahrten angefallenen CO2-Emissionen sollen kompensiert werden. 

Neue klima- und umweltschonende Technologien und Produkte sollen berücksichtigt werden und jeweils in das Leitbild des Bereichs Mobilität einfließen. Die umgesetzten Maßnahmen im Bereich Mobilität sollen in der kirchlichen, aber auch in der breiten Öffentlichkeit kommuniziert werden, um das Bewusstsein für die Klima- und Umweltwirkungen von Mobilitätsentscheidungen zu erhöhen und um Nachahmer zu motivieren. 

 

Letzte Änderung am: 28.08.2020