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Fördermöglichkeiten Mobilität & Beschaffung

Für die Umsetzung von Projekten in den Bereichen Mobilität & Beschaffung können kirchliche Einrichtungen Fördermittel zur Unterstützung beantragen. Nachfolgend finden Sie einige Informationen dazu. Bei weiteren Fragen oder für eine detailliertere Beratung wenden Sie sich gern an uns.

Über den Umweltfond können kleinere Umwelt- und Klimaschutzprojekte in Kirchengemeinden und Kirchenkreisen gefördert werden.

Ein Zuschuss kann in der Regel nur max. 50% der Gesamtkosten betragen. Die maximale Förderhöhe beträgt in den meisten Projekten 500-1.000 Euro.

Ein Antrag ist jederzeit möglich und ist formlos an das Umweltbüro zu stellen. Der Antrag muss vor Beginn des Projektes gestellt werden. Nach Eingang des Antrags wird das Projekt auf Förderfähigkeit geprüft.

Über die "Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative", kurz auch als "Kommunalrichtlinie" bezeichnet, fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Klimaschutzprojekte auch in kirchlichen Einrichtungen.

Gefördert werden können z.B. Maßnahmen zur Förderung von Fahrradinfrastruktur oder der Austausch von Elektrogeräten (sog. Weiße Ware).

Eine gute Übersicht finden Sie online unter: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie und www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Zu empfehlen ist auch der „Förderlotse“, der eine zielgruppenspezifische Suche erlaubt – etwa „Religionsgemeinschaft mit Körperschaftsstatus oder deren Stiftungen“ sowie „Kita, Schule, Jugendwerkstatt oder Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe“:  https://www.klimaschutz.de/foerderlotse/de

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Weitere Förderprogramme finden Sie online in der Broschüre „Fördergeld für Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien": www.co2online.de/fileadmin/co2/Multimedia/Broschueren_und_Faltblaetter/foerdergeld-2019.pdf

Ab sofort können Kirchengemeinden von einem attraktiven Förderprogramm für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland profitieren. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den Aufbau von mindestens 50 000 Ladepunkten, davon mindestens 20 000 Schnellladepunkte in Deutschland.

Gegenstand der Förderung ist die Beschaffung und Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland mit mindestens einem fest installierten oder mobilen Ladepunkt, einschließlich des dafür erforderlichen Netzanschlusses. Gefördert werden Normal- und Schnellladepunkte. Förderfähig sind Ausgaben für die Beschaffung, Montage und Installation von Normal- und Schnellladepunkten und den Netzanschluss. Nicht förderfähig sind Ausgaben für die Planung, die Genehmigung und den Betrieb der Ladeinfrastruktur sowie Eigenleistungen.

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilfinanzierung gewährt.

Maximale Förderbeträge für Ladepunkte :

  • Maximaler Förderbetrag für Normal-Ladepunkte max. 60 Prozent und max. 2 500 Euro
  • Schnell-Ladepunkte mit Ladeleistung von über 22 Kilowatt bis kleiner als 100 Kilowatt max. 60 Prozent und max. 10 000 Euro Förderung
  • Schnellladepunkte mit Ladeleistung von 100 Kilowatt und höher max. 60 Prozent und max. 20 000 Euro Förderung

 

Maximale Förderbeträge für Netzanschlüsse :

  • Maximaler Förderbetrag Anschluss an das Niederspannungsnetz max. 60 Prozent und max. 10 000 Euro
  • Anschluss an das Mittelspannungsnetz max. 60 Prozent und max. 100 000 Euro Förderung

 

Die Antragstellung für Neuerrichtungen ist möglich im Zeitraum vom 31.08.2021 - 18.01.2022!

Die Antragstellung für Modernisierungen ist möglich im Zeitraum vom 09.09.2021 - 27.01.2022!

Weitere Informationen und Antragsstellung hier.

Die Förderrichtlinie zum Nachlesen finden Sie hier.

Gefördert wird öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie deren Errichtung und der dazugehörige Netzanschluss in Deutschland.

Natürliche Personen und Gebietskörperschaften sind uneingeschränkt antragsberechtigt.

Die Förderquoten belaufen sich auf max. 80% und max. 100.000 €. Im Detail:

Netzanschluss pro Standort:

Art des Netzanschlusses

Förderquote

maximale Förderung pro NA

Niederspannung

80 %

10.000,00 €

Mittelspannung

80 %

100.000,00 €

Netzanschluss + Pufferspeicher

80 %

100.000,00 €

Pro Ladepunkt:

Förderkategorie                                                                                                                          

Förderquote 

 max.               Förderbetrag

Normalladepunkte (AC und DC 11 kW bis 22 kW)

    80 %

4.000,00 €

Schnellladepunkte (DC bis einschließlich 50 kW)

     80 %

16.000,00 €

Die Förderquoten und Maximalbeträge beziehen sich auf eine durgängige öffentliche Zugänglichkeit von 24 Stunden an 7 Tagen der Woche ("24/7"). Bei eingeschränkter öffentlicher Zugänglichkeit von mindestens 12 Stunden werktags (montags bis samstags; "12/6") reduzieren sich Förderquote und maximale Förderung um die Hälfte.

Weitere Informationen finde Sie hier.

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt ab sofort die Beschaffung von leichten und schweren Batterie- und Brennstoffzellen-Nutzfahrzeugen sowie die Beschaffung von schweren Nutzfahrzeugen mit von außen aufladbarem hybridelektrischem Antrieb. Ebenso förderfähig ist die für den Betrieb der Fahrzeuge notwendige Tank- und Ladeinfrastruktur. Gefördert werden auch verkehrsrechtlich zugelassene Sonderfahrzeuge.

Die  Projektförderung  richtet  sich  an  Unternehmen  des  privaten  Rechts,  kommunale Unternehmen, Gebietskörperschaften,  Körperschaften  sowie  Anstalten  des  öffentlichen  Rechts und  eingetragene Vereine.

Die Zuwendung wird in  Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt und beträgt pro Nutzfahrzeug 80 % der Investitionsmehrausgaben.

Bei der Tank- und Ladeinfrastruktur sind ebenso 80 % der zuwendungsfähigen projektbezogenen Gesamtausgaben förderfähig. Antragsteller/innen können Anträge über Infrastrukturen an mehreren Standorten stellen, wobei die Standortfestlegung durch den/die Antragssteller/in mit Antragseinreichung erfolgen muss.

Anträge zur Förderung von Nutzfahrzeugen und Tank- und Ladeinfrastruktur sind  bis  zum  27.  September  2021  elektronisch  über  das  eService  Portal  bei  der Bewilligungsbehörde, dem Bundesamt für Güterverkehr, einzureichen.

Weitere Informationen finden Sie hier. 

Das Flottenaustauschprogramm „Sozial & Mobil“ der Bundesregierung unterstützt die Umstellung der im Gesundheits- und Sozialwesen eingesetzten Fahrzeugflotten auf Elektrofahrzeuge. Dafür werden vom Bundesministerium für Umwelt, Natur und nukleare Sicherheit (BMU) für die Jahre 2020 bis 2022 Zuwendungsmittel in Höhe von 200 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Antragsberechtigt  sind  im  Gesundheits-  und  Sozialwesen  tätige  Organisationen  und  Unternehmen (gemäß Wirtschaftszweigklassifikation Q). Eine Antragstellung durch im Sozialwesen tätige kirchliche Einrichtungen sollte im Einzelfall abgefragt und geklärt werden.  

Zuwendungsfähig sind dabei folgende Ausgaben:

· Die gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor durch den Elektroantrieb entstehenden Investitionsmehrausgaben.

· Ausgaben für die Beschaffung der für den Betrieb der Fahrzeuge notwendigen Ladeinfrastruktur (LIS) – nur bei Förderung gemäß De-minimis-Verordnung.

Die förderfähigen Ausgaben der Beschaffung eines rein batterieelektrischen Fahrzeuges (BEV) sowie die Fördersumme betragen pauschal 10.000,00 €.

Die förderfähigen Ausgaben einer Wallbox (AC) bis 22 kW betragen pauschal 1.500,00 €,  für eine Ladesäule (AC) bis 22 kW pauschal 2.500,00 €

Eine erste Förderrunde war bis zum 31. Dezember 2020 vorgesehen. Weitere  Förderrunden  sind jeweils  zum  1.  März  des  Jahres  (letztmaliger  Stichtag:  1.  März  2022) geplant. 

Weitere Information zum Förderprogramm erhalten Sie hier.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz fördert ab dem 10.05.2021 gewerblich, freiberuflich & gemeinnützig genutzte Lastenräder und Transportanhänger. Das neue Förderprogramm zielt auf die Unterstützung klimafreundlicher Transporte mit Lastenrädern für Gewerbetreibende, Freiberufler*innen und Vereine. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz will mit der Förderung zu mehr Umwelt- und Klimaschutz im Wirtschaftsverkehr sowie zur Entlastung des Stadtverkehrs insgesamt beitragen.

Die jeweiligen Fördersummen belaufen sich auf 1.000 Euro für ein Lastenrad ohne Elektromotor, 2.000 Euro für ein Lastenrad mit Elektromotor und 500 Euro für einen Transportanhänger.

Antragsberechtigt sind ausschließlich in Berlin ansässige und tätige Unternehmen, Selbstständige und Vereine, die mindestens ein Lastenrad, elektrisches Lastenrad oder einen Transportanhänger für gewerbliche, freiberufliche oder gemeinnützige Zwecke anschaffen wollen. Die Räder oder Anhänger können auch außerhalb Berlins erworben werden. 

Angelegt ist das Programm vorerst für die Beantragung vom 10.05. bis einschließlich 30.06.2021.

Weitere Informationen hier.

Das Land Brandenburg fördert mit einer "Lastenradprämie" die Anschaffung fabrikneuer Lastenfahrräder mit und ohne E-Motor. Die Förderung richtet sich an Gemeinde, Verbände, Vereine sowie Gewerbetreibenden in Brandenburg. Der Förderbeitrag wird anhand der zuwendungsfähigen Investitionskosten ermittelt. Er beträgt grundsätzlich 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben jedoch maximal 2.500 € pro Lastenfahrrad und maximal 4.000 € bei E-Lastenfahrrädern. Wird das Fahrrad für die Allgemeinheit kostenfrei zur Verfügung gestellt, erhöht sich der Fördersatz sogar auf 80 %.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Letzte Änderung am: 27.08.2021