www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/ Newsmeldungen de www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sun, 20 Sep 2020 14:17:52 +0200 Pfarrer-Trio übernimmt vakante Stellen in Spremberg https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/pfarrer-trio-uebernimmt-vakante-stellen-in-spremberg-1.html
Die neuen Pfarrerinnen Elisabeth Schulze und Jette Förster wohnen den Angaben zufolge zusammen in Spremberg. Der neue Pfarrer Lukas Pellio habe eine halbe Stelle vor Ort, wohne die andere Hälfte der Zeit in Berlin und kümmere sich dort um seine beiden Kinder. Seine Frau ist den Angaben zufolge ebenfalls Pfarrerin mit einer halben Stelle in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Eisenhüttenstadt.

(epd)]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Sun, 20 Sep 2020 14:17:52 +0200
Bündnis "Seebrücke" plant Demonstration für Flüchtlingsaufnahme https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/buendnis-seebruecke-plant-demonstration-fuer-fluechtlingsaufnahme.html
Das Bündnis verwies darauf, dass in Deutschland über 170 Städte und Kommunen bereit seien, sofort Menschen aufzunehmen. Im Land Berlin und in Thüringen gebe es zudem eigene Landesaufnahmeprogramme für die Flüchtlingsaufnahme. Bremen wolle sich in Kürze anschließen. "Unsere Kommunen, unsere Städte, unsere Landkreise, unsere Kirchengemeinden - unsere Zivilgesellschaft will Menschen aufnehmen", hieß es. All diese Initiativen würden von der Bundesregierung jedoch blockiert, kritisierte "Seebrücke".

"Zehntausende Menschen müssen seit Jahren in völlig überfüllten Lagern, in Dreck und Hoffnungslosigkeit auf den ägäischen Inseln ausharren", hieß es weiter. Und: "Wir sind entsetzt, dass die EU die neueste Eskalation in Moria trotz vielfacher Warnungen hat geschehen lassen."

Das Bündnis warf der Politik vor, "die unmenschlichen Bedingungen in den Lagern an den europäischen Außengrenzen" bewusst zu wollen. "Wenn die Regierung nach dem Covid-19-Ausbruch alle deutschen Tourist*innen über Nacht evakuieren konnte, kann sie das Gleiche für alle Menschen aus Moria tun", hieß es in dem Demonstrationsaufruf weiter.

(epd) 

Info
Die Demonstration startet am Sonntag um 14 Uhr in Berlin am Wittenbergplatz in Berlin-Schöneberg.
Demonstrationsaufruf: https://seebruecke.org/events/moria-brennt-grossdemo/ ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Fri, 18 Sep 2020 12:24:43 +0200
Einladung zur Gedenk-Andacht für Pfarrer Hans Simon https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/einladung-zur-gedenk-andacht-fuer-pfarrer-hans-simon.html Im Namen des Gemeindekirchenrats der Evangelischen Kirchengemeinde am Weinberg schreibt Matthias Motter: 

"Am 7. September ist Hans Simon, Pfarrer an der Zionskirche von 1984 bis 1997, gestorben.
Sein Wirken besonders in den Jahren des Umbruchs am Ende der DDR ist an der Zionskirche und weit darüber hinaus unvergessen und prägt die Gemeinde bis heute.
Im Vertrauen darauf, dass er bei Gott geborgen ist, wollen wir Erinnerungen an Pfarrer Hans Simon miteinander teilen, Kerzen entzünden und Traurigkeit, Dank und Hoffnung vor Gott bringen.
Dazu laden wir zu einer Gedenk-Andacht in die Zionskirche ein."

(Ev. Kirchengemeinde am Weinberg)

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Fri, 18 Sep 2020 12:15:44 +0200
Diversity-Preis für Evangelische Schulstiftung https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/diversity-preis-fuer-evangelische-schulstiftung.html Die Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz (EKBO) erhält den Max-Spohr-Sonderpreis für Diversity des Völklinger Kreises. Ausgezeichnet wird die Schulstiftung für ihre multimediale Kampagne unter der Überschrift "Fürchtet euch nicht!", mit der für Vielfalt und Gender-Identität geworben wird, wie der Völklinger Kreis am Donnerstag in Berlin mitteilte. Plakate etwa hängen in allen 32 Schulen der Stiftung in Berlin und Brandenburg. Die dazu passenden Postkarten würden verschickt und verteilt. Der Völklinger Kreis ist der Berufsverband für schwule Manager, Unternehmer und Freiberufler.

Die Aktion solle Vielfalt sichtbar machen, die Lebensrealität junger Menschen abbilden und den Weg ebnen für eine stärkere Präsenz von Diversity-Themen in Schule und Unterricht, sagte der Vorstand der Schulstiftung, Frank Olie. An den Bildungseinrichtungen der Stiftung lernen und lehren an 24 Standorten rund 10.000 Schüler und mehr als 1.300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Überreicht wird der Preis am Montag in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche durch den Vorstandsvorsitzenden des Völklinger Kreis, Matthias Weber. Zudem werden die Berliner Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein und Stiftungsvorstand Olie erwartet.

Weitere Preisträger in diesem Jahr sind die Robert Bosch AG und die Landeshauptstädte München und Düsseldorf. Ziel des Völklinger Kreises ist das Erreichen eines diskriminierungsfreien Arbeits- und Lebensumfelds für schwule Führungskräfte.

(epd) 

Info
Preisverleihung Montag, 21. September 2020, 16.30 Uhr, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Gedenkhalle

www.schulstiftung-ekbo.de 

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 17 Sep 2020 19:29:49 +0200
Gebet für den Frieden in Belarus https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/gebet-fuer-den-frieden-in-belarus.html Die Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bosse-Huber, hat sich solidarisch mit den Demonstrierenden in Weißrussland erklärt. „Wir teilen Ihre tiefe Sorge um die verschleppten und verschwundenen Menschen in Belarus und sind mit Ihrem Verlangen nach einem Ende der staatlichen Repression und der Aufnahme des Gespräches der Regierung mit der Zivilgesellschaft solidarisch“, schrieb sie in einem Brief an die Veranstalter des ökumenischen „Gebetes für Weißrussland“, das am kommenden Sonnabend, 19. September 2020, um 12 Uhr in der Kirche „Entschlafen der Gottesmutter“ in Köln (Urbanstr. 1) stattfinden wird.

Die Bischöfin würdigte den gewaltlosen Einsatz der Opposition für Frieden und gesellschaftlichen Dialog und schloss sich den Worten des Gebetes für Weißrussland an, das Vertreter des polnischen ökumenischen Rates für ihr Nachbarland formuliert haben und in dem der Opfer der staatlichen Gewalt gedacht und für die Beendigung der Repression, den Dialog zwischen Staat und Zivilgesellschaft und „die Kraft, den Tätern zu vergeben“ gebetet wird.

Seit den Präsidentschaftswahlen im August demonstrieren regelmäßig tausende belarussischer Bürger für Rechtsstaatlichkeit und demokratische Grundrechte in ihrem Land.

(EKD)

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 17 Sep 2020 19:28:17 +0200
Berliner Senat fördert Religions- und Weltanschauungsprojekte https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/berliner-senat-foerdert-religions-und-weltanschauungsprojekte.html
Bewerben könnten sich Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, Dialog- und Verständigungsnetzwerke sowie in Kombination mit diesen Antragstellenden auch zivilgesellschaftliche Akteure und Einzelpersonen, hieß es. Abgabefrist ist der 30. Oktober für Vorhaben, die am 1. Januar 2021 starten sollen. Die Antragsteller müssen einen schriftlichen Antrag einreichen, der neben der Projektbeschreibung auch einen Kosten- und Finanzierungsplan erhält.

Sofern nach Prüfung aller eingegangenen Anträge Restmittel vorhanden sind, wird es laut Kulturverwaltung eine weitere Bewerbungsrunde mit voraussichtlicher Abgabefrist bis zum 30. April 2021 geben. In dieser Phase könnten sich Projekte bewerben, die zwischen dem 1. Juli und 31. Dezember 2021 stattfinden sollen. Die Zuwendungen würden als freiwillige Leistungen vergeben. Es bestehe kein Anspruch auf Förderung.

(epd) 

Info
Ausführlichen Informationen zu den Förderkriterien und Antragsformulare unter http://u.epd.de/1mgw
Bewerbungen zunächst digital an bkrw-projekte@kultur.berlin.de ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 17 Sep 2020 15:20:49 +0200
„Antisemitismus und weiteren Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegentreten“ https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/antisemitismus-und-weiteren-formen-gruppenbezogener-menschenfeindlichkeit-entgegentreten-1.html In einem Schreiben an die jüdischen Gemeinden in Berlin und Brandenburg gratulieren Bischof Dr. Christian Stäblein und Erzbischof Dr. Heiner Koch zum jüdischen Neujahrsfest:

„Zu Rosh Ha Shana und den weiteren hohen Feiertagen senden wir Ihnen und allen Gemeindemitgliedern unsere herzlichsten Segenswünsche.

Diese Tage bis zum großen Versöhnungstag mögen Sie im Vertrauen auf die Güte Gottes, des Richters und Königs, vor allem aber des Vaters, der der Vater aller Barmherzigkeit ist, erleben. Möge auch im Neuen Jahr 5781 Ihnen und uns allen der Friede Gottes geschenkt sein.

Gerade in dieser durch die Pandemie geprägten Zeit möchten wir unsere Verbundenheit mit Ihnen zum Ausdruck bringen. Aktuell finden wir uns in einer gesellschaftlichen Situation wieder, die durch ein Erstarken von Antisemitismus und weiterer Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit geprägt ist. Übergriffe gegen jüdische Bürgerinnen und Bürger, Hetze und Verschwörungsmythen in den Sozialen Medien nehmen weiterhin zu. Dem stellen wir uns als Kirchen entschieden entgegen.

Freie Religionsausübung und ein offenes Miteinander in unserer Demokratie zu bewahren ist eine bleibende Aufgabe und Herausforderung. So wünschen wir uns, dass auch das neue Jahr 5781 im Zeichen von Solidarität und des entschlossenen Zusammenhaltes steht und freuen uns in diesem Zusammenhang auf Begegnungen und gemeinsame Projekte.

Dazu bietet das Jahr 2021 mit dem Jubiläum der 1700-jährigen deutsch-jüdischen Geschichte gewiss vielfältige Gelegenheiten. Im kommenden Jahr soll im Rahmen dieses Jubiläums erinnert werden an die zahlreichen und herausragenden Beiträge jüdischer Persönlichkeiten zu Wissenschaft und Kultur und zugleich an die Diffamierungen und Ausgrenzungen jüdischen Lebens durch die Jahrhunderte. Wir sind zutiefst dankbar, dass jüdisches Leben heute wieder zum festen Bestandteil des Alltags in Berlin, ja, in ganz Deutschland, gehört und dass es in unserem Land wieder ein vielfältiges jüdisches Gemeindeleben gibt.

Ihnen allen „Shana tova“ – ein segensreiches und friedvolles Neues Jahr.“

(EKBO/Erzbistum)

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 17 Sep 2020 15:17:43 +0200
Benefizreihe "Musikschulen öffnen Kirchen" feiert 2021 Jubiläum https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/benefizreihe-musikschulen-oeffnen-kirchen-feiert-2021-jubilaeum.html
Mit der Benefizkonzertreihe werde eine Verbindung zwischen den schützenswerten kirchlichen Kulturdenkmälern und der musischen Nachwuchsförderung in Brandenburg geschaffen, hieß es. Bei den Konzerten treten Ensembles und Solisten aus den Musikschulen, darunter Preisträger des Wettbewerbes "Jugend musiziert" und die Landesjugendensembles, in den Dorf- und Stadtkirchen ihrer Heimatorte auf.
Die Konzertreihe wurde 2006 vom Verband der Musik- und Kunstschulen und dem Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg initiiert. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, die Besucher werden um Spenden für die Sanierung der teilnehmenden Kirchen gebeten. Für das Jubiläumsjahr könnten Musikschulen und Fördervereine bis zum 15. November gemeinsame Anträge für die Teilnahme an der Konzertreihe einreichen, hieß es.

(epd) 

www.musikschulen-oeffnen-kirchen.de 
www.vdmk-brandenburg.de 
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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Wed, 16 Sep 2020 23:31:26 +0200
Interkulturelle Woche in Berlin gestartet https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/interkulturelle-woche-in-berlin-gestartet.html
Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Christian Stäblein, machte bei dem multireligiösen Friedensgebet auf die prekäre Lage der Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos aufmerksam: "Wir alle sind geschockt von den Bildern und Nachrichten, die uns vom Lager Moria auf Lesbos in diesen Tagen erreichen." Die Pläne der Bundesregierung, 1.500 betroffene Menschen aufzunehmen, seien ein Anfang. "Aber es muss mehr geschehen", sagte der Bischof. Der Bundesinnenminister sei aufgefordert, die Wege dafür zu öffnen. "Ganz vorne steht im Namen Gottes: Menschlichkeit, Humanität, Hilfe. Schnell. Umfassend", so Stäblein.

An dem Friedensgebet nahmen den Angaben zufolge für die jüdischen Gläubigen Roland Elieser Baron, für die muslimischen Gläubigen Meho Travljanin und für die christlichen Gläubigen neben Stäblein auch Pfarrer Sylvester Ajunwa teil. Im Anschluss sollte eine Podiumsdiskussion zur Rassismusprävention in Kirche, Religion und Gesellschaft mit der Landesintegrationsbeauftragten stattfinden.

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Wed, 16 Sep 2020 23:30:22 +0200
UNESCO: Friedhofskultur ist immaterielles Kulturerbe https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/unesco-friedhofskultur-ist-immaterielles-kulturerbe.html Auf den Verbandsfriedhöfen werden am kommenden Freitag (18. 09. 2020) große Banner gespannt und Infoplaketten angebracht, um auf die wichtige Bedeutung der Friedhofskultur für Berlins evangelische Friedhöfe aufmerksam zu machen. Dies geschieht unter anderen auf den historischen Friedhöfen Dorotheenstadt I (Berlin-Mitte), Bergmannstraße (Kreuzberg) und Alter St. Marien-St. Nikolai (Prenzlauer-Berg). 

Der Evangelische Friedhofsverband Berlin Stadtmitte ist somit Teil eines bundesweiten Netzwerks mit über 100 Städten und mehr als 300 Friedhöfen, die den diesjährigen Tag des Friedhofs am Sonntag, 20.09.2020 nutzen, um auf die  Ernennung der Friedhofskultur in Deutschland zum immateriellen Kulturerbe aufmerksam zu machen. 

Bereits im März 2020 hatte die Kultusministerkonferenz auf Empfehlung der Deutschen UNESCO-Kommission diese Ernennung zum immateriellen Kulturerbe beschlossen. Allerdings ging die Auszeichnung im Corona-Lockdown völlig unter, weshalb man jetzt mit der Aktion „Friedhöfe auszeichnen“ auch in Berlin auf dieses vielschichtige Kulturerbe aufmerksam macht. 

„Es sind nicht die Friedhöfe, die an sich zum immateriellen Kulturerbe ernannt wurden“, erläutert Tillmann Wagner (Geschäftsführer des Ev. Friedhofsverbandes Berlin Stadtmitte),  „sondern die Friedhofskultur, also all das, was Menschen auf dem Friedhof tun.“  Dazu gehöre das Trauern, Erinnern und Würdigen genauso wie das Gestalten, Pflegen und Weiterentwickeln. Der Friedhof ist vor allem auch ein Ort der Lebenden, der weit über die persönlichen Trauerrituale hinaus identitätsstiftende Bedeutung für unsere Gesellschaft hat. Hervorzuheben ist zum Beispiel die historische Dimension der Denkmäler. Besonders bedeutsam ist auch die soziale Funktion: Friedhöfe sind Treffpunkt für Familien oder Angehörige und wirken der sozialen Vereinsamung von Hinterbliebenen entgegen. Nicht zuletzt zeigt sich der Kulturraum Friedhof über kulturelle und religiöse Unterschiede hinweg als Ort der Integration und des Friedens. Nicht zu vergessen ist auch die Bedeutung der Friedhöfe für den Naturschutz,  zum Beispiel als Ort der Biodiversität. 

Initiator der Aktion Friedhöfe auszeichnen ist  das „Kuratorium Immaterielles Erbe Friedhofskultur“, das umfangreiche Informationen über die Friedhofskultur auf der Website www.kulturerbe-friedhof.de bereitstellt.

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 15 Sep 2020 17:42:16 +0200