www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/ Newsmeldungen de www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 13 Sep 2019 02:26:34 +0200 Interkulturelle Woche eröffnet https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/interkulturelle-woche-eroeffnet.html
Im Mittelpunkt stehe ein friedliches und gerechtes Miteinander von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in der Gesellschaft. Entstanden auf Initiative der christlichen Kirchen, wird die Interkulturelle Woche inzwischen von vielen Organisationen getragen.

Internet
www.interkulturelle-woche-berlin.de


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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Fri, 13 Sep 2019 02:26:34 +0200
Evangelische Kirche will eigenes Schiff ins Mittelmeer schicken https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/evangelische-kirche-will-eigenes-schiff-ins-mittelmeer-schicken.html Berlin (epd). Die evangelische Kirche will gemeinsam mit anderen Organisationen ein eigenes Schiff zur Seenotrettung ins Mittelmeer schicken. Dass dort weiterhin Menschen ertrinken, dürfe nicht hingenommen werden, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, am Donnerstag in Berlin. Er kündigte die Gründung eines Vereins an, der ein eigenes Schiff kaufen soll. Zu dem dahinter stehenden Bündnis gehörten zahlreiche Institutionen und Organisationen, auch Kirchengemeinden und Sportvereine. Bedford-Strohm rechnet mit einem hohen sechsstelligen bis niedrigen siebenstelligen Betrag für Kauf und Umbau des Schiffes.

Die Idee, ein eigenes Schiff zu entsenden, wird innerhalb der evangelischen Kirche seit dem Kirchentag im Juni in Dortmund diskutiert. Die EKD wurde dort mit einer Resolution zu einer eigenen Rettungsmission aufgefordert. "Wir setzen damit ein klares Zeichen", sagte Bedford-Strohm nun. Das Schiff sei Teil des diakonischen Auftrags der Kirche. Den Beschluss für die Gründung des Vereins hat der Rat der EKD nach Bedford-Strohms Worten am vergangenen Freitag gefasst. In dem Gremium habe es eine große Einigkeit zu der Frage gegeben.

Egal aus welchen Gründen Menschen in Lebensgefahr sind, bestehe die Pflicht zu helfen, sagte Bedford-Strohm: "Not hat keine Nationalität." Kritikern, die der evangelischen Kirche vorwerfen, damit nicht verantwortlich, sondern "gesinnungsethisch" zu handeln, hielt der bayerische Landesbischof entgegen: "Barmherzigkeit und Verantwortung können nicht gegeneinander ausgespielt werden." Die Kirche sei in dieser Situation kein politischer, sondern ein "diakonischer Akteur".

Die Seenotrettung im Mittelmeer ist ein Streitthema unter den EU-Staaten. Unter Innenminister Matteo Salvini, der inzwischen nicht mehr im Amt ist, hatte Italien wiederholt Rettungsschiffen die Einfahrt in Häfen verweigert. Crews und Gerettete mussten teilweise wochenlang auf dem Wasser ausharren. Deutschland setzt darauf, dass sich die EU-Staaten auf eine Verteilung der Geretteten einigen, weil Italien nicht allein für die Anlandenden aufkommen will. In der nächsten Woche will sich Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit der neuen italienischen Innenministerin Luciana Lamorgese in Berlin treffen. Am 23. September kommen die EU-Innenminister auf Malta zusammen und wollen Seehofer zufolge einen Vorschlag für die Regierungschefs der EU erarbeiten.

Bedford-Strohm präsentierte den Beschluss für ein eigenes Schiff gemeinsam mit Vertretern von "Ärzte ohne Grenzen", der Organisation "Seebrücke" und dem Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD). Brandenburgs Landeshauptstadt gehört zum Bündnis "Städte Sicherer Häfen" von Kommunen, die die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge anbieten. Dem stehen bisher die Verteilregelungen entgegen. Schubert rief dazu auf, das zu ändern.

Welche Organisationen, möglicherweise auch andere Religionsgemeinschaften, genau den Verein mitgründen werden, blieb am Donnerstag noch offen. Unklar ist auch noch, wer welchen Anteil der Kosten trägt. Die Evangelisch-Reformierte Kirche hatte bereits vor längerer Zeit angekündigt, 15.000 Euro für ein kirchliches Seenotrettungsschiff spenden zu wollen.

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 12 Sep 2019 13:06:20 +0200
Stilles Gedenken für Unfalltote in Berlin https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/stilles-gedenken-fuer-unfalltote-in-berlin.html
Genau eine Woche nach dem Unfall, am Freitag um 19 Uhr, will die Gemeinde eine Gedenkandacht in der St. Elisabeth-Kirche abhalten. Mit den Angeboten solle Menschen ein Raum gegeben werden, um ihre Trauer zum Ausdruck zu bringen, die Betroffenheit und Anteilnahme in Worte und Zeichen zu fassen oder einfach in der Stille zu gedenken.

Am vergangenen Freitag war aus bisher nicht geklärter Ursache ein SUV in Berlin-Mitte in eine Fußgängergruppe auf dem Gehweg gerast. Vier Menschen wurden dabei getötet.

Info
Die St. Elisabeth-Kirche ist vom 12. bis 15. September von 10 bis 19 Uhr zum Gedenken geöffnet. Ein Kondolenzbuch liegt aus. Die Gedenkandacht am 13. September beginnt um 19 Uhr.

Internet
www.kkbs.de

Orte
St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 10 Sep 2019 17:03:07 +0200
Festakt am Berliner "House of One" https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/festakt-am-berliner-house-of-one.html
Mit dem "House of One" entsteht im Zentrum Berlins ein von drei Religionsgemeinschaften - Juden, Christen und Muslimen - gemeinsam getragenes Bet- und Lehrhaus. Unter seinem Dach soll es künftig eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee geben. Getragen wird das Projekt von der Stiftung House of One, die neben christlichen auch jüdische und muslimische Unterstützer hat.

Zu dem Festakt am Montag werden den Angaben zufolge unter anderem Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), die Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Anne Katrin Bohle, der Berliner Kulturstaatssekretär Gerry Woop (Linke), Architekt Wilfried Kuehn vom Architekturbüro KuehnMalvezzi sowie vom "House of One" Rabbiner Andreas Nachama, Pfarrer Gregor Hohberg und Imam Kadir Sanci erwartet.

Für die Errichtung des "House of One" werden den Angaben zufolge eine Bauzeit von drei Jahren sowie insgesamt 43,5 Millionen Euro an Baukosten veranschlagt. Die Summe soll über Spenden, Zuwendungen des Bundes und des Landes, Crowdfunding und Spendenaktionen zusammenkommen.

www.house-of-one.org ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 10 Sep 2019 15:33:30 +0200
Stahnsdorfer Südwestkirchhof lädt zum Tag des Friedhofs am 15. September ein https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/stahnsdorfer-suedwestkirchhof-laedt-zum-tag-des-friedhofs-am-15-september-ein.html Stahnsdorf (epd). Am bundesweiten Tag des Friedhofs beteiligt sich am kommenden Sonntag auch die größte evangelische Begräbnisstätte in Deutschland, der Stahnsdorfer Südwestkirchhof. Auf dem mehr als 200 Hektar großen Landschaftsdenkmal zwischen Berlin und Potsdam wird unter anderem zur Besichtigung kunsthistorisch bedeutender Grabanlagen eingeladen, teilte Friedhofsverwalter Olaf Ihlefeldt in Stahnsdorf mit.

Am Friedhofstag sollen unter anderem das Mausoleum der Familie Harteneck, Grabstätten bedeutender Persönlichkeiten und der alte Leichenkeller der norwegischen Holzkapelle geöffnet werden. In der Friedhofskapelle steht zudem ab 15 Uhr ein Saxophonkonzert auf dem Programm.

Info
Das Programm des Südwestkirchhofs zum Tag des Friedhofs am Sonntag, dem 15. September, beginnt um 10 Uhr.

Internet
www.suedwestkirchhof.de

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 10 Sep 2019 10:43:01 +0200
Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/juedisches-filmfestival-in-potsdam-eroeffnet.html
Das Filmfestival präsentiert bis zum 17. September mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten in beiden Bundesländern. Es gilt als größtes Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und steht im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Celebration". Schirmherr ist Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Die Länder Berlin und Brandenburg tragen nach Angaben der Potsdamer Staatskanzlei gemeinsam mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg mit insgesamt 200.000 Euro maßgeblich dazu bei, den finanziellen Rahmen des Festivals zu sichern.

Das Jüdische Filmfestival findet seit 1994 statt. Seit 2005 werden die Filme auch in Brandenburger Kinos gezeigt. Viele der im Jubiläumsjahr gezeigten Filme wollen den Angaben zufolge filmisch den israelisch-palästinensischen Dialog voranbringen. Spielstätten des Festivals in Brandenburg sind das Filmmuseum und das Thalia Programmkino in Potsdam, das Capitol Königs Wusterhausen und das Fontane Kino in Brandenburg an der Havel. Zur Eröffnung stand die Produktion "Crescendo #Makemusicnotwar" von Regisseur Dror Zahavi auf dem Programm.
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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Mon, 09 Sep 2019 01:25:32 +0200
Bischof Dröge: Positives in Ostdeutschland in den Blick nehmen https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/bischof-droege-positives-in-ostdeutschland-in-den-blick-nehmen.html Berlin (epd). Der evangelische Bischof Markus Dröge hat dazu aufgerufen, den Blick stärker auf positive Entwicklungen in Ostdeutschland zu richten. "Es ist viel gut im Osten und im Westen", sagte der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Samstag im RBB-Rundfunk in Berlin. Dies müsse Negativbildern, die unter anderem bei AfD-Veranstaltungen verbreitet würden, entgegengehalten werden.

Zu den positiven Entwicklungen gehörten unter anderem "lebendige Universitäten", die "junge Menschen aus vielen Ländern anziehen". Auch die Sanierung vieler Kirchen sei eine gute Entwicklung, sagte Dröge: "Sie bilden den Mittelpunkt vieler Dörfer, sind der Stolz der Einwohner, egal ob Christen oder nicht." Die Menschen vor Ort, die sich um die Kirchen kümmern, sorgten dafür, "dass Kirche vor Ort lebt, nicht nur durch Gottesdienste, sondern durch politisches und gesellschaftliches Engagement".

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Sat, 07 Sep 2019 16:37:17 +0200
Eröffnung der Ausstellung zur 24. Kunstauktion für Migranten und Flüchtlinge in der Evangelischen Bank im Evangelischen Zentrum https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/eroeffnung-der-ausstellung-zur-24-kunstauktion-fuer-migranten-und-fluechtlinge-in-der-evangelischen-ba.html

Berlin (epd). Der künftige Bischof Christian Stäblein sowie die Entertainerin Gayle Tufts werden am Montag die Ausstellung zur diesjährigen Kunstauktion der Landeskirche zugunsten von Migranten- und Flüchtlingsprojekten eröffnen. Besucher können dann bis 10. Oktober im Evangelischen Zentrum in Berlin-Friedrichshain rund 140 der insgesamt 600 zur Versteigerung stehenden Kunstwerke vorab besichtigen, wie die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Freitag mitteilte. Es handelt sich demnach vorwiegend um zeitgenössische Malerei und Grafik.

Die Kunstauktion findet am Sonntag, 13. Oktober, in der Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin-Kreuzberg statt. Unter anderem können Kunstwerke von Kani Alavi, Elvira Bach, Achim Freyer, Klaus Fußmann, Max Beckmann aber auch von jungen Künstlern wie Christian Awe, Judith Crawford, Christin Lutze und Mirjam Siefert ersteigert werden. Die Arbeiten wurden gespendet.

Die Schirmherrschaft für die 24. Kunstauktion der Landeskirche haben die Entertainerin Gayle Tufts sowie Bischof Markus Dröge übernommen. Der Gesamterlös kommt traditionell Projekten für Flüchtlinge und Migranten zugute, die von der Landeskirche getragen oder gefördert werden. Dazu gehören unter anderem Hilfsprojekte für traumatisierte Flüchtlinge, die nur schwer Zugang zum Gesundheitssystem finden und Beratungsangebote durch Ehrenamtliche bei der Arbeits- und Wohnungssuche.

Bei der letzten Auktion im Oktober 2018 waren rund 35.000 Euro zusammengekommen. Zugunsten von Projekten für Flüchtlinge lädt die evangelische Kirche in Berlin seit 1996 jährlich zu Kunstversteigerungen ein. In den bisher 23 Auktionen kamen insgesamt rund 785.000 Euro zusammen.


Info
Die Ausstellung ist vom 10. September bis 10. Oktober, montags bis donnerstags von 9 bis 16, freitags von 9 bis 13 Uhr in der Evangelischen Bank, im Evangelischen Zentrum, Georgenkirchstr. 69, 10249 Berlin (Haus 2, EG), geöffnet.

Galerieverkauf und Vorbesichtigung: Samstag, 12. Oktober 2019, 12 bis 18 Uhr, in der Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Str. 65, 10961 Berlin-Kreuzberg.

Kunstauktion: Sonntag, 13. Oktober 2019, 14 Uhr, Einlass 13 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Str. 65, 10961 Berlin-Kreuzberg.

Der Katalog für die Auktion und eine Liste der Kunstwerke für den Galerieverkauf sind auf Anfrage erhältlich oder einzusehen unter: https://url.it-ekbo.de/gv

Internet
https://www.ekboart.de/

Orte
Evangelische Bank, im Evangelischen Zentrum, Georgenkirchstr. 69, 10249 Berlin (Haus 2, EG) Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Str. 65, 10961 Berlin-Kreuzberg


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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite kunstauktion.ekbo.de Fri, 06 Sep 2019 17:16:40 +0200
Mehr Geld für Religions- und Werteunterricht https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/mehr-geld-fuer-religions-und-werteunterricht.html Berlin (epd). Das Land Berlin stellt für den freiwilligen Religions- und den freiwilligen Lebenskundeunterricht mehr Geld zur Verfügung. Als Anbieter dieser Fächer erhalten die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, das Erzbistum Berlin, der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg und die Islamische Föderation Berlin ab Anfang 2020 pro Jahr insgesamt 7,6 Millionen Euro mehr als bislang, wie das Erzbistum Berlin am Freitag mitteilte. Das Land Berlin bezuschusst den freiwilligen religions- und wertebezogenen Unterricht in den kommenden drei Jahren dann mit jährlich insgesamt 66.214.678 Euro.

Nach Angaben der Senatsbildungsverwaltung nehmen aktuell in Berlin 77.272 Schülerinnen und Schüler am evangelischen Religionsunterricht teil. Den Lebenskundeunterricht besuchen 65.182 Mädchen und Jungen. Am katholischen Religionsunterricht nehmen 23.894 Schülerinnen und Schüler teil. Den islamischen Unterricht besuchen zudem 5.295, den jüdischen Religionsunterricht 1.015, den Unterricht der Christengemeinschaft 276, den alevitischen Religionsunterricht 183 und den buddhistischen Unterricht 15 Mädchen und Jungen, wie es weiter hieß.

Mit der Erhöhung der Mittel durch das Land Berlin seien die religiösen und weltanschaulichen Anbieter erstmals in der Lage, ihre Lehrkräfte an der tatsächlichen tariflichen Lage orientiert zu bezahlen, erklärte das Erzbistum weiter. Neu sei zudem eine Qualifizierungsklausel, wonach das Lehrpersonal über eine ausreichende Ausbildung verfügen muss, die vergleichbar ist mit der Lehrerbildung beziehungsweise vergleichbar mit den Quereinsteigerprogrammen der Lehrerbildung.

Die neue Finanzierungsvereinbarung wurde den Angaben zufolge am Freitag vom Land Berlin, den beiden Kirchen, dem Humanistischen Verband Berlin Brandenburg sowie der Islamischen Föderation Berlin unterzeichnet, die erstmals an den Verhandlungen teilnahm. Sie gilt bis Ende 2023 für den freiwilligen Religions- und Lebenskundeunterrichts an öffentlichen und privaten Schulen in Berlin.

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Fri, 06 Sep 2019 13:00:31 +0200
Eröffnung Interkulturelle Woche https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/eroeffnung-interkulturelle-woche.html Berlin (epd). Mit einem interreligiösen Friedensgebet wird am 12. September in der Neuköllner St. Christophorus-Kirche die 45. Interkulturelle Woche in Berlin eröffnet. Erwartet wird dazu unter anderem die Berliner Integrationsbeauftragte Katarina Niewiedzial, wie die evangelische Landeskirche und das Erzbistum Berlin am Donnerstag mitteilten.

Bis zum 3. Oktober stehen Feste, Podiumsdiskussionen, Vorträge, Gottesdienste und kulturelle Events auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht ein friedliches und gerechtes Miteinander von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in der Gesellschaft. Entstanden auf Initiative der christlichen Kirchen, wird die Interkulturelle Woche inzwischen von vielen Organisationen getragen.

Info
Eröffnung der 45. Interkulturellen Woche Berlin ist am Donnerstag, 12. September, 18 Uhr, mit einem interreligiösen Friedensgebet in der St. Christophorus-Kirche, Nansenstraße 4-7, 12047 Neukölln.

Internet
www.interkulturelle-woche-berlin.de

Orte
St. Christophorus, Nansenstraße 4-7, 12047 Neukölln

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 05 Sep 2019 16:03:28 +0200