www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/ Newsmeldungen de www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 17 Sep 2019 20:56:06 +0200 Die EKBO spricht über Glaube und Glück https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/die-ekbo-spricht-ueber-glaube-und-glueck.html Berlin (epd). Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) will über eine Kampagne mit ihren Mitgliedern ins Gespräch kommen. Anlass sind die Gemeindekirchenratswahlen (GKR) im November, wie die Landeskirche am Dienstag in Berlin mitteilte. Die EKBO nutze die Gelegenheit, um unter dem Slogan "Macht Glauben glücklich?" ihre Mitglieder dazu einzuladen, sich über die Kirche und Gemeinden zu informieren.

Auftakt ist eine Postkartenaktion am 23. September. Bis Ende September soll jedes wahlberechtigte Mitglied der EKBO eine Postkarte mit dem Slogan im Briefkasten vorfinden. Ebenfalls am 23. September geht die Webseite https://machtglaubengluecklich.de online. Jeder könne hier die Frage "Macht Glauben glücklich?" für sich selbst beantworten und bei Bedarf die Antwort öffentlich in den Raum stellen, heißt es.

Erreicht werden sollen insbesondere Mitglieder, die wenig direkten Kontakt zu ihrer Gemeinde haben und für die Glaubensfragen in den Hintergrund gerückt sind, heißt es. Sie sollten Lust bekommen, über Glauben und Glück nachzudenken und sich mit anderen auszutauschen - im unmittelbaren Gespräch und in den digitalen Medien.

Auf den Social-Media-Kanälen der EKBO werden zudem Video-Clips und Testimonials zu dem Thema zu sehen sein. Telefonisch sind die Ansprechpartner der EKBO-Kampagne vom 30. September bis 11. Oktober montags bis freitags erreichbar.


## Info
Telefonisch sind die Ansprechpartner der EKBO-Kampagne vom 30. September bis 11. Oktober montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr unter der Rufnummer 030/243 44 121 zu erreichen. Fragen und Wünsche auch per E-Mail an machtglaubengluecklich@ekbo.de.

## Internet
Ab 23. September: https://machtglaubengluecklich.de
www.facebook.com/EKBO.de/
www.instagram.com/gemeinsam_ekbo/ 

]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 17 Sep 2019 20:56:06 +0200
Bischof Dröge besucht Geburtshilfeklinik in Potsdam https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/bischof-droege-besucht-geburtshilfeklinik-in-potsdam.html
Die Klinik für Geburtshilfe in Potsdam biete gemeinsam mit der Seelsorgerin eine besondere Form der Trauerbegleitung an, die Müttern und Vätern helfen soll, mit Tod und Abschied umzugehen, hieß es. Der Bischof werde sich bei seinem Besuch zudem in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe über die Arbeit von Hebammen im klinischen Alltag informieren. Die Landeskirche ist Trägerin der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB), die einen dualen Bachelorstudiengang Hebammenkunde in Kooperation mit der Schule für Gesundheitsberufe Berlin GmbH am Berliner St.-Joseph-Krankenhaus anbietet.

In der Geburtsklinik am Ernst-von-Bergmann-Klinikum in Potsdam werden den Angaben zufolge jährlich rund 2.000 Babys geboren. Für Mütter und Neugeborene sorge ein rund 40-köpfiges Team aus Hebammen, Schwestern sowie Ärztinnen und Ärzten. ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Mon, 16 Sep 2019 02:10:17 +0200
Mehrheit der kirchlichen Mitarbeiter darf am Klima-Streik teilnehmen https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/mehrheit-der-kirchlichen-mitarbeiter-darf-am-klima-streik-teilnehmen.html
Eine Ausnahme ist die hannoversche Landeskirche, die die Mitarbeiter des Landeskirchenamtes und weiterer kirchlicher Einrichtungen von der Arbeit freistellt, wie Landesbischof Ralf Meister dem epd sagte. Er bezeichnete die Teilnahme als "wichtiges Signal". Auch die Mitarbeiter des Kirchenamts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) dürfen in ihrer Arbeitszeit zwischen 11 und 13 Uhr an der Demo in Hannover teilnehmen.

Die bayerische Landeskirche ermutigt ihre Mitarbeiter ebenfalls zur Teilnahme. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der auch Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland ist, kündigte an, selbst an der Demo in München teilnehmen zu wollen. "Engagement für die Begrenzung des Klimawandels ist nicht nur Engagement für die Bewahrung der Schöpfung, sondern auch eine Frage der Gerechtigkeit", sagte er dem epd. Die ersten Opfer des Klimawandels seien die, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen hätten.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die badische, die oldenburgische, die pfälzische und die westfälische Landeskirche wollen die Arbeitszeiten so regeln, dass die Angestellten an den Demos teilnehmen können.

Unter den katholischen Bistümern ist das Erzbistum Berlin das einzige, das seinen Angestellten "formlos" ermöglichen möchte, für den Klimaschutz auf die Straße zu gehen. Die Mitarbeitervertretung müsse aber zustimmen, die Kernarbeitszeit an diesem Tag aufzuheben, erklärte das Bistum. Das Bistum Essen verzichtet am 20. September auf die Servicezeit im Generalvikariat. Eine Teilnahme an den Protesten gelte jedoch nicht als Arbeitszeit, teilte das Bistum mit. Das Sekretariat der katholischen Deutschen Bischofskonferenz in Bonn beteilige sich nicht an den Streiks, teilte ein Sprecher mit.

Das Bistum Hildesheim unterstützt zwar die Anliegen von "Fridays for Future". Aber: "Wir sind eine Dienstgemeinschaft, in der Streik nicht vorgesehen ist (dritter Weg)", teilte das Bistum Hildesheim mit. Wer an der Kundgebung teilnehmen möchte, könne sich austragen oder später wiederkommen, hieß es. Ähnlich hält es die Mehrheit der Bistümer und Landeskirchen - eine Teilnahme an den Protesten ist durch Überstundenausgleich, Urlaub oder Gleitzeit möglich.

Das Erzbistum München und Freising erklärte, dass man sich "aus unserem katholischen Selbstverständnis heraus" selbstverständlich für die Bewahrung der Schöpfung einsetze. Man werde aber keine Empfehlungen geben, an welchen Aktivitäten sich Mitarbeitende oder Ehrenamtliche beteiligen sollen. Das Bistum Regensburg ließ verlauten, die politischen Einstellungen der Mitarbeiter seien deren Privatsache.

Ein Sonderfall stellen die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland und das Bistum Erfurt dar. Sie liegen im Bundesland Thüringen, in dem der 20. September, der Weltkindertag, ohnehin ein staatlicher Feiertag ist. An der Umfrage haben sich alle 20 Landeskirchen und 23 von 27 Diözesen beteiligt.

Am 20. September sind anlässlich des UN-Sondergipfels zum Klimaschutz am 23. September in New York weltweit Demonstrationen geplant. Zum ersten Mal wurden nicht nur Schüler, sondern alle Generationen von "Fridays for Future" zum Klimaprotest eingeladen, um für die Einhaltung des Pariser Abkommens zu demonstrieren. ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Mon, 16 Sep 2019 02:08:01 +0200
Interkulturelle Woche eröffnet https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/interkulturelle-woche-eroeffnet.html
Im Mittelpunkt stehe ein friedliches und gerechtes Miteinander von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in der Gesellschaft. Entstanden auf Initiative der christlichen Kirchen, wird die Interkulturelle Woche inzwischen von vielen Organisationen getragen.

Internet
www.interkulturelle-woche-berlin.de


]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Fri, 13 Sep 2019 02:26:34 +0200
Evangelische Kirche will eigenes Schiff ins Mittelmeer schicken https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/evangelische-kirche-will-eigenes-schiff-ins-mittelmeer-schicken.html Berlin (epd). Die evangelische Kirche will gemeinsam mit anderen Organisationen ein eigenes Schiff zur Seenotrettung ins Mittelmeer schicken. Dass dort weiterhin Menschen ertrinken, dürfe nicht hingenommen werden, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, am Donnerstag in Berlin. Er kündigte die Gründung eines Vereins an, der ein eigenes Schiff kaufen soll. Zu dem dahinter stehenden Bündnis gehörten zahlreiche Institutionen und Organisationen, auch Kirchengemeinden und Sportvereine. Bedford-Strohm rechnet mit einem hohen sechsstelligen bis niedrigen siebenstelligen Betrag für Kauf und Umbau des Schiffes.

Die Idee, ein eigenes Schiff zu entsenden, wird innerhalb der evangelischen Kirche seit dem Kirchentag im Juni in Dortmund diskutiert. Die EKD wurde dort mit einer Resolution zu einer eigenen Rettungsmission aufgefordert. "Wir setzen damit ein klares Zeichen", sagte Bedford-Strohm nun. Das Schiff sei Teil des diakonischen Auftrags der Kirche. Den Beschluss für die Gründung des Vereins hat der Rat der EKD nach Bedford-Strohms Worten am vergangenen Freitag gefasst. In dem Gremium habe es eine große Einigkeit zu der Frage gegeben.

Egal aus welchen Gründen Menschen in Lebensgefahr sind, bestehe die Pflicht zu helfen, sagte Bedford-Strohm: "Not hat keine Nationalität." Kritikern, die der evangelischen Kirche vorwerfen, damit nicht verantwortlich, sondern "gesinnungsethisch" zu handeln, hielt der bayerische Landesbischof entgegen: "Barmherzigkeit und Verantwortung können nicht gegeneinander ausgespielt werden." Die Kirche sei in dieser Situation kein politischer, sondern ein "diakonischer Akteur".

Die Seenotrettung im Mittelmeer ist ein Streitthema unter den EU-Staaten. Unter Innenminister Matteo Salvini, der inzwischen nicht mehr im Amt ist, hatte Italien wiederholt Rettungsschiffen die Einfahrt in Häfen verweigert. Crews und Gerettete mussten teilweise wochenlang auf dem Wasser ausharren. Deutschland setzt darauf, dass sich die EU-Staaten auf eine Verteilung der Geretteten einigen, weil Italien nicht allein für die Anlandenden aufkommen will. In der nächsten Woche will sich Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit der neuen italienischen Innenministerin Luciana Lamorgese in Berlin treffen. Am 23. September kommen die EU-Innenminister auf Malta zusammen und wollen Seehofer zufolge einen Vorschlag für die Regierungschefs der EU erarbeiten.

Bedford-Strohm präsentierte den Beschluss für ein eigenes Schiff gemeinsam mit Vertretern von "Ärzte ohne Grenzen", der Organisation "Seebrücke" und dem Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD). Brandenburgs Landeshauptstadt gehört zum Bündnis "Städte Sicherer Häfen" von Kommunen, die die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge anbieten. Dem stehen bisher die Verteilregelungen entgegen. Schubert rief dazu auf, das zu ändern.

Welche Organisationen, möglicherweise auch andere Religionsgemeinschaften, genau den Verein mitgründen werden, blieb am Donnerstag noch offen. Unklar ist auch noch, wer welchen Anteil der Kosten trägt. Die Evangelisch-Reformierte Kirche hatte bereits vor längerer Zeit angekündigt, 15.000 Euro für ein kirchliches Seenotrettungsschiff spenden zu wollen.

]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 12 Sep 2019 13:06:20 +0200
Stilles Gedenken für Unfalltote in Berlin https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/stilles-gedenken-fuer-unfalltote-in-berlin.html
Genau eine Woche nach dem Unfall, am Freitag um 19 Uhr, will die Gemeinde eine Gedenkandacht in der St. Elisabeth-Kirche abhalten. Mit den Angeboten solle Menschen ein Raum gegeben werden, um ihre Trauer zum Ausdruck zu bringen, die Betroffenheit und Anteilnahme in Worte und Zeichen zu fassen oder einfach in der Stille zu gedenken.

Am vergangenen Freitag war aus bisher nicht geklärter Ursache ein SUV in Berlin-Mitte in eine Fußgängergruppe auf dem Gehweg gerast. Vier Menschen wurden dabei getötet.

Info
Die St. Elisabeth-Kirche ist vom 12. bis 15. September von 10 bis 19 Uhr zum Gedenken geöffnet. Ein Kondolenzbuch liegt aus. Die Gedenkandacht am 13. September beginnt um 19 Uhr.

Internet
www.kkbs.de

Orte
St. Elisabeth-Kirche, Invalidenstraße 3, Berlin-Mitte ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 10 Sep 2019 17:03:07 +0200
Festakt am Berliner "House of One" https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/festakt-am-berliner-house-of-one.html
Mit dem "House of One" entsteht im Zentrum Berlins ein von drei Religionsgemeinschaften - Juden, Christen und Muslimen - gemeinsam getragenes Bet- und Lehrhaus. Unter seinem Dach soll es künftig eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee geben. Getragen wird das Projekt von der Stiftung House of One, die neben christlichen auch jüdische und muslimische Unterstützer hat.

Zu dem Festakt am Montag werden den Angaben zufolge unter anderem Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), die Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Anne Katrin Bohle, der Berliner Kulturstaatssekretär Gerry Woop (Linke), Architekt Wilfried Kuehn vom Architekturbüro KuehnMalvezzi sowie vom "House of One" Rabbiner Andreas Nachama, Pfarrer Gregor Hohberg und Imam Kadir Sanci erwartet.

Für die Errichtung des "House of One" werden den Angaben zufolge eine Bauzeit von drei Jahren sowie insgesamt 43,5 Millionen Euro an Baukosten veranschlagt. Die Summe soll über Spenden, Zuwendungen des Bundes und des Landes, Crowdfunding und Spendenaktionen zusammenkommen.

www.house-of-one.org ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 10 Sep 2019 15:33:30 +0200
Stahnsdorfer Südwestkirchhof lädt zum Tag des Friedhofs am 15. September ein https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/stahnsdorfer-suedwestkirchhof-laedt-zum-tag-des-friedhofs-am-15-september-ein.html Stahnsdorf (epd). Am bundesweiten Tag des Friedhofs beteiligt sich am kommenden Sonntag auch die größte evangelische Begräbnisstätte in Deutschland, der Stahnsdorfer Südwestkirchhof. Auf dem mehr als 200 Hektar großen Landschaftsdenkmal zwischen Berlin und Potsdam wird unter anderem zur Besichtigung kunsthistorisch bedeutender Grabanlagen eingeladen, teilte Friedhofsverwalter Olaf Ihlefeldt in Stahnsdorf mit.

Am Friedhofstag sollen unter anderem das Mausoleum der Familie Harteneck, Grabstätten bedeutender Persönlichkeiten und der alte Leichenkeller der norwegischen Holzkapelle geöffnet werden. In der Friedhofskapelle steht zudem ab 15 Uhr ein Saxophonkonzert auf dem Programm.

Info
Das Programm des Südwestkirchhofs zum Tag des Friedhofs am Sonntag, dem 15. September, beginnt um 10 Uhr.

Internet
www.suedwestkirchhof.de

]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 10 Sep 2019 10:43:01 +0200
Jüdisches Filmfestival in Potsdam eröffnet https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/juedisches-filmfestival-in-potsdam-eroeffnet.html
Das Filmfestival präsentiert bis zum 17. September mehr als 40 Filme in 13 Spielstätten in beiden Bundesländern. Es gilt als größtes Forum für den jüdischen und israelischen Film in Deutschland und steht im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Celebration". Schirmherr ist Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Die Länder Berlin und Brandenburg tragen nach Angaben der Potsdamer Staatskanzlei gemeinsam mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg mit insgesamt 200.000 Euro maßgeblich dazu bei, den finanziellen Rahmen des Festivals zu sichern.

Das Jüdische Filmfestival findet seit 1994 statt. Seit 2005 werden die Filme auch in Brandenburger Kinos gezeigt. Viele der im Jubiläumsjahr gezeigten Filme wollen den Angaben zufolge filmisch den israelisch-palästinensischen Dialog voranbringen. Spielstätten des Festivals in Brandenburg sind das Filmmuseum und das Thalia Programmkino in Potsdam, das Capitol Königs Wusterhausen und das Fontane Kino in Brandenburg an der Havel. Zur Eröffnung stand die Produktion "Crescendo #Makemusicnotwar" von Regisseur Dror Zahavi auf dem Programm.
]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Mon, 09 Sep 2019 01:25:32 +0200
Bischof Dröge: Positives in Ostdeutschland in den Blick nehmen https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/bischof-droege-positives-in-ostdeutschland-in-den-blick-nehmen.html Berlin (epd). Der evangelische Bischof Markus Dröge hat dazu aufgerufen, den Blick stärker auf positive Entwicklungen in Ostdeutschland zu richten. "Es ist viel gut im Osten und im Westen", sagte der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Samstag im RBB-Rundfunk in Berlin. Dies müsse Negativbildern, die unter anderem bei AfD-Veranstaltungen verbreitet würden, entgegengehalten werden.

Zu den positiven Entwicklungen gehörten unter anderem "lebendige Universitäten", die "junge Menschen aus vielen Ländern anziehen". Auch die Sanierung vieler Kirchen sei eine gute Entwicklung, sagte Dröge: "Sie bilden den Mittelpunkt vieler Dörfer, sind der Stolz der Einwohner, egal ob Christen oder nicht." Die Menschen vor Ort, die sich um die Kirchen kümmern, sorgten dafür, "dass Kirche vor Ort lebt, nicht nur durch Gottesdienste, sondern durch politisches und gesellschaftliches Engagement".

]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Sat, 07 Sep 2019 16:37:17 +0200