Newsmeldungen Kirche im digitalen Raum https://www.ekbo.de/ Newsmeldungen de Newsmeldungen Kirche im digitalen Raum https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 21 Sep 2020 06:00:00 +0200 Das Smartphone als Mikrofon fürs Notebook nutzen https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/das-smartphone-als-mikrofon-fuers-notebook-nutzen.html Wer das Smartphone als Mikrofon nutzen möchte, braucht dafür eine zusätzliche App für das Smartphone und einen entsprechenden Gerätetreiber für den PC.

Auf dem PC bzw. Notebook laden Sie sich den Treiber und den Client von wolicheng.com herunter. Die heruntergeladene Treiber-Anwendung führen Sie anschließend aus, um den Treiber zu installieren. Wenn Sie Windows 10 nicht in der Liste finden, wählen Sie einfach "Windows 8" aus. Wichtiger ist, dass Sie darauf achten, ob Sie ein 32-Bit-System haben (dann wählen Sie "x86" aus) oder ein 64-Bit-System (entsprechend "x64"). Installieren Sie erst den Treiber und anschließend den Client. Dieser ist recht simpel aufgebaut. Wenn Sie ihn starten, sehen Sie zunächst nur ein leeres Fenster. Das ist völlig in Ordnung so.

Auf dem Smartphone laden Sie sich über den Playstore die App "WO Mic" herunter und öffnen diese anschließend. Oben rechts klicken Sie dann auf Settings (Zahnradsymbol), um die Einstellungen für die erste Verbindung anzupassen. Unter "Transport" können Sie auswhählen, ob Sie das Smartphone via Bluetooth, USB oder Wifi (WLAN) mit dem Rechner verbinden möchten. Unter "Audio Source" im Menü sollte "Mic" für das Mikrofon ausgewählt sein. Wenn Sie das Menü wieder verlassen, können Sie links neben Settings auf Start (Play-Symbol) klicken, um den Verbindungsaufbau zu starten. Wenn Sie Wifi (WLAN) ausgewählt haben, erscheint nun oben eine IP-Adresse (vier durch je einen Punkt getrennte Zahlen).

Auf dem PC bzw. Notebook klicken Sie in der Anwendung im Menü nun auf "Connection" und dann auf "connect..." und geben dort die Verbindungsart ein, die Sie auch auf dem Smartphone ausgewählt haben. Sollten Sie dort Wi-Fi (WLAN) angegeben haben, geben Sie hier im Client auch die IP-Adresse ein, die Ihnen auf dem Smartphone oben angezeigt wird. Anschließend klicken Sie auf "OK", damit die Verbindung aufgebaut wird.

Sie können das Smartphone nun in jeder beliebigen Anwendung als Mikrofon nutzen. Es sollte Ihnen als "WO Mic Device" angezeigt werden. Sie können das leicht überprüfen, indem Sie in die Audioeinstellungen gehen (unter Windows klicken Sie dafür neben der Uhr in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Lautsprechersymbol und schließlich auf "Sound-Einstellungen öffnen"), wo sie das Mikrofon auswählen und testen können.

Weitere Tipps und Hinweise von Landesonlinepfarrer Andreas Erdmann finden Sie hier.

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Kirche und Digitalisierung Mon, 21 Sep 2020 06:00:00 +0200
Digitale Woche geht zuende https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/digitale-woche-geht-zuende.html In der vergangenen "Digitalen Woche" wurden Engagementangebote mit Digitalschwerpunkt regional sichtbar gemacht. Mit zusätzlichen Angeboten wurden zudem die Kompetenzen der Engagierten in diesem Bereich ausgeweitet. Den Höhepunkt findet diese Woche mit dem DiNa-Gipfel 2020. Die Digitale Nachbarschaft (DiNa) macht seit über 1,5 Jahren Vereine deutschlandweit sicher im Netz. Der DiNa-Gipfel am 14. September 2020 steht unter dem Thema Datenkompetenz für eine starke Zivilgesellschaft. Rund 250 Repräsentant*innen und Akteur*innen des Ehrenamtes und zivilgesellschaftlichen Engagements aus dem gesamten Bundesgebiet nehmen gemeinsam mit Deutschland sicher im Netz e.V. (Projekt Digitale Nachbarschaft) in Kooperation mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) neue Strategien und Vorbilder für mehr Datenkompetenz in den Blick.

Ursprünglich als Veranstaltung in den Räumen der Berliner Stadtmission geplant, findet die Veranstaltung nun hauptsächlich digital statt und wird durch eine Rede von Bundesminister Horst Seehofer eröffnet, der die Schirmherrschaft für dieses Format übernommen hat. Weil es zur Vernetzung häufig gerade in den Nebengesprächen z.B. an der Schlange zum Buffet kommt, wird es auch ganz digital solche Räume für Nebengespräche geben, die allerdings doch aktiv aufgesucht werden müssen. Neben solchen Gesprächsmöglichkeiten, Poetry Slam und mehr gibt es auf dem DiNa-Gipfel vor allem die Möglichkeit, an einzelnen Workshops z.B. zum Thema Vereine und Digitalisierung teilzunehmen. Auch Landesonlinepfarrer Andreas Erdmann bietet am Nachmittag als Referent einen Workshop unter dem Titel "Erfahrungen aus der Pandemie: Digitalisierung und Glaube" an und lädt die Teilnehmenden zum Austausch über die Krisen und Lösungsansätze der verschiedenen Phasen zwischen dem Beginn der Pandemie bis zur Zeit über diese hinaus ein.

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Kirche und Digitalisierung Mon, 14 Sep 2020 06:00:00 +0200
"Digitalisierung ist Bildungsaufgabe" https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/digitalisierung-ist-bildungsaufgabe.html Um Digitalisierung voranzutreiben ist es nicht nur notwendig immer mehr von den analogen Verwaltungsprozessen in die digitalen zu migrieren, sondern vor allem auch den Umgang mit den digitalen Medien (verstehen) zu lernen.

Auf der Seite Tipps & Hinweise stelle ich die Ergebnisse meiner Recherne zu aktuell laufenden Fortbildung im Bereich der Digitalen Kirche oder dem Umgang mit Medien überhaupt bereit. Diese Seite wird fortwährend aktualisiert. Sofern ich Anfragen und Hinweise auf Schulungsbedarf erhalte, führe ich entsprechende Schulungen auch selbst durch, wenn diese anderweitig nicht verfügbar sind. Diese Schulungen sind immer für die Teilnehmenden kostenlos, egal, ob es sich dabei um haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeitende unserer Landeskirche handelt. Was Sie machen müssen, ist sich selbst (oder Ihren Mitarbeitenden) die Zeit einzuräumen, daran teilnehmen zu können und sich entsprechend für die Schulungen anzumelden oder einen neuen Bedarf zu melden, gerne auch gleich für alle Mitarbeitenden einer Gemeinde, einer Region oder eines Kirchenkreises zusammen.

Bitte empfehlen Sie diese Seite auch weiter und machen Sie darauf aufmerksam, dass es diese Möglichkeit gibt und auch von der Möglichkeit, mich direkt anzuschreiben und einen Schulungsbedarf zu melden, rege Gebrauch gemacht werden kann und sollte. Es ist keine Schande, nicht zu wissen, was der Unterschied zwischen einer .ods-Datei und einer .xls-Datei ist oder wie man Dateien einem verschlüsselten Archiv hinzufügt, aber es wäre unannehmbar, wenn nicht der Wunsch und die Bereitschaft da wäre, dies auch zu ändern, wenn die Arbeit dadurch schneller, sicherer und mit einem höheren Maße des Wohlfühlens angepackt werden könnte. Jetzt haben Sie die Möglichkeit!

Meine Kontaktdaten finden Sie hier.
Herzliche Grüße

Andreas Erdmann
Landesonlinepfarrer

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Kirche und Digitalisierung Mon, 07 Sep 2020 14:09:51 +0200
Das Handy als Webcam nutzen https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/das-handy-als-webcam-nutzen.html Mit der kostenlosen App "DroidCam Webcam" kann das Handy wahlweise über WLAN oder USB als Webcam für das Notebook verwendet werden, so dass auch mit Notebooks gestreamt oder Videokonferenzen geführt werden können. Dafür laden Sie sich aus dem App Store (Google Play Store) die App DroidCam herunter und installieren diese auf Ihrem Smartphone.

Auf dem PC gehen Sie einmalig wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie den Browser und navigieren Sie zur Seite https://www.dev47apps.com
  2. Klicken Sie dort auf den Link mit dem Windows-Symbol (falls Sie Windows benutzen, ansonsten eben Linux)
  3. Laden Sie dort die Software herunter
  4. Entpacken Sie das heruntergeladene Archiv und starten Sie die darin enthaltene Client-Anwendung, um das Installationsprogramm auszuführen
  5. Wenn Sie gefragt werden, ob Sie einen Gerätetreiber installieren möchten, dann bestätigen Sie dies



Wenn Sie das Smartphone über WLAN mit Ihrem Rechner bedienen möchten, gehen Sie anschließend wie folgt vor:

  1. Starten Sie auf dem PC den heruntergeladenen DroidCam-Client
  2. Oben im Menü sollte das linke Symbol für WLAN ausgewählt sein
  3. Starten Sie auf dem Smartphone die heruntergeladene App DroidCam
  4. Dort werden Ihnen eine WiFi-IP und der DroidCam-Port angezeigt. Die WiFi-IP geben Sie im Programm auf dem PC im Feld "Device-IP" ein. Der Port sollte bereits übereinstimmen, ansonsten ebenfalls angeglichen werden.
  5. Sie können angeben, ob Sie Video und/oder Audio übertragen möchten
  6. Schließlich klicken Sie in der Mitte der Anwendung auf dem PC auf "Start"




Möchten Sie die Kamera Ihres Smartphones hingegen über das USB-Kabel mit ihrem Rechner ansteuern, weil das Notebook z.B. auch nicht WLAN-fähig ist, verbinden Sie Handy und Notebook mit dem Kabel und gehen wir folgt vor:

  1. In den Einstellungen auf dem Smartphone sollten sich "Entwickleroptionen" befinden. Wenn diese nicht zugänglich sind, gehen Sie zuvor in die "Telefoninfo" und dort auf "Software-Information". Dort klicken Sie ein paar mal auf die Build-No., bis dort angezeigt wird, dass die Entwickleroptionen freigeschaltet sind.
  2. In den Entwickleroptionen aktivieren Sie "USB-Debugging" und aktivieren die Bestätigungsanfrage
  3. Starten Sie auf dem Handy anschließend die App DroidCam
  4. Starten Sie auf dem PC den DroidCam-Client (z.B. vom Desktop)
  5. Klicken Sie oben im Menü auf das USB-Zeichen (in der Mitte)
  6. Sie können angeben, ob Sie Video und/oder Audio übertragen möchten
  7. Auf dem Handy werden Sie gefragt, ob Sie den Zugriff zulassen möchten und auch das müssen Sie bestätigen
  8. Schließlich klicken Sie in der Mitte der Anwendung auf dem PC auf "Start"
  9. Auf dem Handy bestätigen Sie, dass Sie USB-Debugging zulassen möchten und dass dies immer so sei
  10. Wenn Sie auf dem PC eine Fehlermeldung erhalten haben, bestätigen Sie diese und klicken erneut auf Start

Weitere Tipps und Hinweise von Landesonlinepfarrer Andreas Erdmann finden Sie hier.

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Kirche und Digitalisierung Mon, 31 Aug 2020 06:00:00 +0200
Bildschirm sperren und Sichtschutz montieren https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/bildschirm-sperren-und-sichtschutz-montieren.html Wer sich vom Computer entfernt, sollte den Bildschirm sperren, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Selbst der kurze Gang in die Teeküche, kann schnell länger werden, wenn der Tee nicht gefunden wird oder sich ein Gespräch dazwischenschiebt. Zudem gilt: Wer es sich zur Regel macht, den Bildschirm jederzeit zu sperren, vergisst es auch bei längeren Abwesenheiten nicht so schnell. Die meisten Gemeindebürocomputer laufen derzeit mit Windows, wo Sie den Bildschirm ganz einfach durch Drücken der Windows-Taste (zumeist zwischen den Tasten Strg und Alt) zusammen mit der Taste L (wie lock, englisch für abschließen) sperren können. Voraussetzung dafür ist freilich, dass Sie das Benutzerkonto mit einem Kennwort geschützt haben, dessen Eingabe bei der Anmeldung am System erforderlich ist. Um den Bildschirm zu entsperren, geben Sie dieses Kennwort auch hier an, als würden Sie sich erneut am System anmelden wollen, ohne jedoch, dass Sie sich wirklich abmelden mussten. Ihre gestarteten Programme und offenen Dateien finden Sie noch genauso vor wie vor dem Sperren des Bildschirms.

An mobilen Endgeräten wie Notebooks, Tablets und Smartphones ist es außerdem ratsam, eine Sichtschutzfolie am Gerät zu montieren. Am sichersten sind jene, die direkt auf dem Display haften, weil sie dauerhaft auf dem Bildschirm sind und so nicht vergessen werden können. Sichtschutzfolien verengen den Winkel, von dem aus das Display störfrei eingesehen werden kann. Während Sie weiterhin alles sehen und mit dem Gerät arbeiten können, sehen Personen neben ihnen nichts auf ihrem Bildschirm oder zumindest sehr viel schlechter. Hier ist auch die Qualität der Sichtschutzfolie entscheidend und sollte vor dem Kauf bzw. der Verwendung ruhig einmal getestet werden.

Weitere Tipps und Hinweise von Landesonlinepfarrer Andreas Erdmann finden Sie hier.

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Kirche und Digitalisierung Mon, 24 Aug 2020 06:00:00 +0200
Kinderschutz auf dem Smartphone https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/kinderschutz-auf-dem-smartphone.html Der Junge ist nach den detaillierten, pornografischen Beschreibungen des Mädchens deutlich überfordert. Das Mädchen geht weiter und ergänzt, sie finde die Seiten mit den Videos bestimmt schnell wieder aufm Handy, dann könne er sich das ja mal mit ihr gemeinsam anschauen. Ich bin schockiert! Gar nicht mal über die Kinder, denn dass diese neugierig sind, ist vielleicht noch normal. Ich bin schockiert, weil die Eltern nicht weit entfernt sitzen und das Gespräch sicherlich mitbekommen haben müssten. Ich nehme all meinen Mut zusammen und spreche sie an und erhalte (nachdem mir gesagt wird, dass es mich nichts angehe) schließlich tatsächlich die Antwort, dass sie (die Eltern) da ja gar nichts machen könnten, weil die Kinder als Digital Natives sowieso viel weiter seien als sie.

Bitte, liebe Eltern, entzieht euch nicht eurer Verantwortung! Digital Natives heißt nicht Digital Professionals. Es stimmt, dass Kinder heutzutage mit einer Technik als Selbstverständlichkeit aufwachsen, die für ihre Eltern in ihrer Kindheit noch Science Fiction war, aber das heißt noch lange nicht, dass sie damit auch richtig umgehen können. Aus diesem Anlass gibt es nun hier ein paar Tipps, wie sich relativ leicht einige grundsätzliche Schutzmaßnahmen fürs Smartphone der Kinder einstellen lassen:

  • Zunächst: Kinder unter 8 Jahren sollten kein eigenes Smartphone besitzen.
  • Kinder unter 9 Jahren sollten kein Smartphone mit Internetzugang besitzen.
  • Gehen Sie die Einstellungen des Smartphones durch, sperren Sie "In-App-Käufe" und legen Sie "Bildschirmzeiten" fest, um die Zeiten einzuschränken.
  • Geben Sie das Kennwort für den Google Play bzw. App Store -Account nicht an die Kinder weiter
  • Installieren Sie (kostenlose) Kindersicherungen wie bspw. Kaspersky Safe Kids oder JusProg und passen Sie das Profil an das Alter Ihrer Kinder/Jugendlichen an, um z.B. den Zugriff auf Inhalte zu sperren, die dem Jugendschutzgesetz gemäß nicht für Kinder geeignet sind, wie bspw. Glücksspiel, Pornografie und Gewalt.

Und schließlich: Reden Sie mit ihren Kindern! Erlären Sie Ihnen, warum solche Schutzmaßnahmen notwendig sind, dass nicht alles, was man im Internet findet, dafür bestimmt ist, (von Kindern) nachgemacht zu werden und besuchen Sie mit ihren Kindern gemeinsam Seiten, die für sie geeignet sind.

Herzliche Grüße
Andreas Erdmann

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Kirche und Digitalisierung Mon, 17 Aug 2020 06:10:00 +0200
Neuland entdecken - Auf Instagram aktiv werden https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/neuland-entdecken-auf-instagram-aktiv-werden.html Der letzte Tipp sollte den Einstieg in Twitter erleichtern. Dieses mal soll Ihnen der Einstieg zu Instagram erleichtert werden, für jene, die mit Freude für die Ästhetik des Augenblickes mit Bildern arbeiten und gerne auch mal den einen oder anderen Kommentar hinzufügen. Auch Instagram ist dafür geeignet, sich mit anderen Menschen auszutauschen und zu vernetzen, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Wenn Sie sich für Instagram entschieden haben, dann nehmen Sie Ihr Smartphone, laden sich Instagram herunter und gehen die folgenden Schritte:

  1. Öffnen Sie die App.
  2. Erstellen Sie ein neues Konto und wählen Sie dazu einen Benutzernamen, mit dem man Sie gut finden kann oder der etwas über Sie oder Ihren Kanal aussagt.
  3. Im nächsten Schritt geben Sie Ihren Klarnamen an und legen ein Kennwort fest. Außerdem müssen Sie eine gültige E-Mail-Adresse eingeben, um den Account zu verifizieren.

Und dann kanns auch schon losgehen! Starten Sie Ihren ersten Instagram-Beitrag, indem Sie

  1. unten auf das + klicken
  2. wählen Sie ein Foto aus Ihrer Galery oder machen Sie ein spontanes Foto, mit dem Sie die Welt auf Instagram begrüßen!
  3. Klicken Sie dann oben rechts auf "Weiter".
  4. Nun können Sie unten optional noch bestimmte Filter verwenden, wenn Sie das Foto in irgendeiner Weise etwas aufmotzen möchten. Sie können es aber auch so lassen und auf "Weiter" klicken.
  5. Anschließend klicken Sie auf "Teilen", um Ihren ersten Post zu veröffentlichen.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr erster Schritt auf Neuland ist getan. Nun nehmen Sie sich gerne Zeit und schauen Sie sich um. Wenn Sie unten auf die Lupe klicken, können Sie ganz oben nach Beiträgen oder Personen suchen, z.B. nach "loppreist", um das Profil des Landesonlinepfarrers (lop) zu finden, der die vielen guten Werke der in den digitalen Medien aktiven Menschen in der EKBO preist, zu denen ja nun auch Sie gehören. Klicken Sie auf der rechten Seite auf "Folgen", um dem Kanal zu folgen und die Beiträge bei sich angezeigt zu bekommen und gleichzeitig indirekt diesen auch auf sich und Ihren neuen Kanal aufmerksam zu machen. Vielleicht suchen Sie aber auch lieber nach anderen Gemeinden und Einrichtungen in Ihrem Umfeld, der Kommune oder besonderen Persönlichkeiten. Nehmen Sie sich Zeit beim Entdecken. Grundlegende Hinweise zum Umgang mit Instagram finden Sie in diesem Video. Viele weitere gute Tipps für den erweiterten Umgang mit Instagram zeigt Thilo Witting in diesem Video. Der wichtigste Schritt ist bereits getan! Alles Gute und willkommen bei Instagram!

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Kirche und Digitalisierung Mon, 10 Aug 2020 06:00:00 +0200
Neuland entdecken - Auf Twitter aktiv werden https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/neuland-entdecken-auf-twitter-aktiv-werden.html Für den Anfang soll hier der Einstieg in eines von zwei Sozialen Medien erleichtert werden, die Ihnen in diesen wöchentlichen Hinweisen vorgestellt werden: Twitter, für jene, die lieber schreiben und das hin und wieder mit Bildern ergänzen möchten. Im Artikel der kommenden Woche wird Ihnen der Einstieg in Instagram erleichtert, für jene, die mit Freude für die Ästhetik des Augenblickes lieber mit Bildern arbeiten und Texte hinzufügen. Beides sind Möglichkeiten, sich mit anderen Menschen auszutauschen und zu vernetzen, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Wenn Sie sich für Twitter entschieden haben, dann nehmen Sie Ihr Smartphone und laden sich Twitter herunter. Anschließend öffnen Sie die App. Wer lieber mit einem audiovisuellen Erklärvideo arbeitet, schaut sich dieses Tutorial an. Wer die einzelnen Schritte lieber hier nachlesen möchte, geht die folgenden Schritte:

  1. Klicken Sie auf "Create Account" bzw. "Account erstellen" (oder auf der Internetseite "Registrieren" bzw. "Sign up").
  2. Geben Sie Ihren Namen, wahlweise Ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse sowie ein Geburtstdatum ein. Wenn Sie eine E-Mail-Adresse verwenden möchten, beachten Sie die blaue Schrift mit den Hinweis "E-Mail-Adresse verwenden" am unteren Rand des Bildschirmes. Klicken sie dort drauf, um statt einer Telefonnummer eine E-Mail-Adresse zu verwenden. Klicken Sie dann auf "Weiter".
  3. Den nächsten Schritt können Sie überspringen und auf "Weiter" klicken. Anpassungen des Accounts können Sie später jederzeit ändern.
  4. Im folgenden Schritt klicken Sie auf "Registrieren". Anschließend erhalten Sie via E-Mail bzw. SMS einen Code zugeschickt, den Sie dort herauskopieren und bei Twitter in das entsprechende Feld einfügen müssen.
  5. Erst nach dieser Authentifizierung haben Sie die Möglichkeit ein eigenes Kennwort für Ihren neuen Account zu erstellen.
  6. Es folgt ein wichtiger Schritt: Ihr Profilbild! Da persönliche Profile häufig attraktiver sind, wäre ein Foto von Ihnen empfehlenswert, wenn Sie den Account alleine betreiben und dann gerne auch Dinge persönlich von Ihrer Arbeit und ggf. Ihrem Leben teilen.
  7. Ihr Banner kann für den Anfang schlicht gehalten werden, vielleicht etwas aus Ihrem Umfeld, z.B. Ihre Kirche.
  8. In Ihre Beschreibung (Bio) geben sie gerne kurz an, wo man Sie einordnen kann, z.B. dass Ihre Kirchengemeinde evangelisch ist und zur EKBO gehört und bei persönlichen Profilen, welche Tätigkeiten Sie in der Gemeinde ausüben.
  9. Schließlich geben Sie noch einen Benutzernamen ein. Da dauert es manchmal etwas, bis man etwas geeignetes gefunden hat, das noch frei ist. Am besten nehmen Sie den Namen Ihrer Gemeinde mit auf, um leichter gefunden zu werden.
  10. Wenn Sie noch den Ort Ihrer Gemeinde im letzten Schritt eingegeben haben, kann es losgehen:
  11. Klicken sie jetzt und fortan einfach auf die weiße Feder auf blauem Grund mit dem +, um einen neuen Tweet, also eine kurze Nachricht abzusetzen, z.B. "Auf ins Neuland! Twitter, hier bin ich :-)".

Herzlichen Glückwunsch! Ihr erster Schritt auf Neuland ist getan. Nun nehmen Sie sich gerne Zeit und schauen Sie sich um. Wenn Sie unten auf die Lupe klicken, können Sie ganz oben "Twitter durchsuchen", z.B. nach "EKBO", um  Profile Ihrer Landeskirche zu finden, wie ekbo_de oder das akd_ekbo, um auch hier auf dem Laufenden zu bleiben. Vielleicht suchen Sie aber auch lieber nach anderen Gemeinden, Kirchenkreisen und Einrichtungen in Ihrem Umfeld, der Kommune oder besonderen Persönlichkeiten. Im oberen Bereich finden Sie die Reiter "Top", "Neueste", "Personen", "Fotos" und "Videos", um in den entsprechenden Kategorien zu suchen. Klicken Sie auf "Personen" um nach Accounts zu suchen, deren Beiträge Sie mit einem Klick auf "Folgen" auch abonnieren können. Im unteren Bereich finden Sie weitere Symbole wie das Häuschen, mit dem Sie die aktuellen Nachrichten von denen einsehen, denen Sie folgen, oder der Glocke, unter der Sie neue Benachrichtigung finden, z.B. wenn Ihnen jemand folgt. Nehmen Sie sich Zeit beim Entdecken. Weitere Tipps zum Umgang mit Twitter sind in diesem Video erklärt. Der wichtigste Schritt ist bereits getan! Alles Gute und willkommen bei Twitter!

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Kirche und Digitalisierung Mon, 03 Aug 2020 06:10:00 +0200
Ohne Bild gehts auch: Telefonkonferenzen https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/ohne-bild-gehts-auch-telefonkonferenzen.html
Glücklicherweise haben die meisten Videokonferenzanbieter die Möglichkeit bereitgestellt, sich telefonisch mit in die Konferenzen einwählen zu können. Wenn Sie bspw. mit Zoom eine neue Sitzung planen, dann finden Sie im Fenster unter "Audio" die Möglichkeiten "Telefon", "Computeraudio", "Telefon und Computeraudio" und "Audio von Drittanbietern". Wenn Sie hier "Telefon" auswählen, haben Sie über Zoom eine klassische Telefonkonferenz eingerichtet, bei der sich die Teilnehmenden zwar auch weiterhin mit dem Video einklingen können, das aber nicht müssen. Wichtig ist hierbei allerdings noch zu berücksichtigen, dass Sie dort auf den Link "Bearbeiten" klicken, um sicherzustellen, dass Sie Einwahlnummern aus Deutschland bereitstellen, weil Sie ansonsten standardmäßig Einwahlnummern aus den USA anbieten würden.

Von Videokonferenzanbietern unabhängig können Sie auch reine Telefonkonferenzen über bspw. die Deutsche Telefonkonferenz oder MeetGreen nutzen, wobei ersteres bis auf die Verbindungskosten sogar kostenlos genutzt werden kann und letzteres Umweltprojekte zur Pflanzung von Bäumen in Deutschland fördert und zudem auch eine Webkonferenzfunktion anbietet, falls es doch einmal mehr sein soll. Diese Formate der Telefonkonferenz funktionieren nach dem Dial-In-Verfahren, weil man sich von außen in eine vorher geplante Konferenz über die bekanntgegebene Einwahlnummer und PIN einwählt. Dieses Verfahren eignet sich für größere Konferenzen, z.B. Senioren-Gesprächsabende zu einem bestimmten Thema. Auch Telefon-Gottesdienste sind auf diesem Weg bereits in der EKBO gefeiert worden.

Beim Dial-Out-Verfahren hingegen beginnt eine Person das Telefonat und fügt weitere Teilnehmende hinzu. Das wiederum funktioniert nur, wenn die Nummern der Teilnehmenden vorher bekannt sind und eignet sich z.B. für Mitarbeitendenrunden oder andere kleine, feste Gesprächskreise und kurze Absprachen. Die meisten neueren Handys haben sogar bereits eine Funktion integriert, mit der man ohne weitere Apps standardmäßig bis zu 5 Personen in einer Telefonkonferenz zusammenführen kann, ganz gleich ob die einladende Person nun ein Android-Gerät oder ein iPhone besitzt. Welche Geräte (auch Festnetzapparate) die angerufenen Teilnehmenden besitzen ist überdies unerheblich.]]>
Kirche und Digitalisierung Mon, 27 Jul 2020 06:10:00 +0200
Sicherheit geht vor: Dateien verschlüsseln https://www.ekbo.de//themen/kirche-im-digitalen-raum/news-detail/nachricht/sicherheit-geht-vor-dateien-verschluesseln.html Bei der Übertragung via E-Mail auf Verschlüsselung zu setzen oder einen vollverschlüsselnden Messengerdienst wie Signal zu nutzen, ist schon ein guter Anfang. Und auch auf dem eigenen Rechner sollten die Daten verschlüsselt gespeichert werden. Selbst wenn die ganze Festplatte z.B. mit Bitlocker auf Windows-Systemen oder FileVault2 auf MacOs verschlüsselt ist, was z.B. im Falle eines Diebstahls sinnvoll ist, werden diese Daten nach dem Starten des Rechners und dem ersten Zugriff in der Regel wieder entschlüsselt. Um die Daten vor Angriffen oder Zugriffen Dritter in einem unbeobachteten Moment zu schützen, ist es sinnvoll, sensible Dateien oder Ordner direkt zu verschlüsseln. Dafür seien hier einmal drei gängige Möglichkeiten angeboten:

Eine häufig genutzte, aber leider nicht konsequent sicherer Variante ist das Abspeichern in kennwortgeschützten Archiven. Hierbei kommen Programme wie 7zip zum Einsatz. Ist das Programm installiert, können Sie eine beliebige Datei auf ihrem Rechner mit dem Klick auf die rechte Maustaste über der Datei zu einem Archiv hinzufügen (im Kontextmenü z.B. unter "7-zip" --> "zu Archiv hinzufügen" zu finden). Daraufhin öffnet sich ein Fenster, in dem Sie unten rechts einen Verschlüsselungsalgorithmus wie bspw. "AES256" auswählen und ein Kennwort festlegen können. Ein Nachteil hier ist, dass die Datei vor dem Öffnen jedes Mal wieder aus dem Archiv entpackt werden muss. Öffnet man die Datei über das Archivierungsprogramm, wird eine unverschlüsselte Kopie in einem temporären Ordner abgelegt, der aber nur dann nach dem Schließen der Datei wieder entfernt wird, wenn das Archivierungsprogramm (z.B. 7zip) zu diesem Zeitpunkt noch offen ist. Ansonsten verbleibt die unverschlüsselte Datei auf dem Rechner als Kopie liegen, was die Sicherheit dieses Verfahrens wiederum etwas mindert, wenn die Benutzer*innen davon keine Kenntnis haben. Zudem ist die Verschlüsselung mit einem Kennwort im Vergleich zur zertifikatsbasierten Verschlüsselung verhältnismäßig schwach und bedarf entsprechenden Anforderungen an die Komplexität und Länge des Kennwortes.

Wenn Sie vielleicht sogar ohnehin zertifikatsbasierte Verschlüsselung z.B. für die Verschlüsselung von E-Mails nutzen, können Sie die dafür eingesetzte Software zumeist auch für die Verschlüsselung von Dateien verwenden. Wenn Sie bspw. GPG4Win mit Kleopatra installiert haben, um über Outlook E-Mails zu verschlüsseln, finden Sie im Kontextmenü, wenn Sie mit der rechten Maustaste über eine zu verschlüsselnde Datei klicken, den Eintrag "signieren und verschlüsseln". Wenn Sie auf "signieren und verschlüsseln" mit der linken Maustaste klicken und einen Moment warten, öffnet sich Kleopatra, um Ihnen verschiedene Optionen anzubieten. Um die Datei einfach nur zu verschlüsseln, nehmen Sie den Haken vor "Signieren" und "für andere verschlüsseln" heraus und lassen nur noch die Option "für mich verschlüsseln" gesetzt. Lassen Sie auch das Kästchen vor "mit Passwort verschlüsseln" frei! Wenn Sie anschließend auf "signieren/verschlüsseln" klicken, wird die Datei mit demselben Zertifikat verschlüsselt wie sonst Ihre E-Mails, so dass Sie auch zur Eingabe derselben Passphrase aufgefordert werden. Auch hier müssen Sie die Dateien vor der Benutzung wieder manuell entschlüsseln. Allerdings entfällt die Unsicherheit von unverschlüsselt abgelegten Kopien und auch die Verschlüsselung selbst ist deutlich stärker als bei der Nutzung von Archiven.

Schließlich gibt es noch die betriebssystemeigene Verschlüsselung des Dateisystems. Auch diese funktioniert zertifikatsbasiert. Unter Windows können Sie in der Pro-Version mit BitLocker ganze Partitionen und mit dem Encrypted File System (EFS) einzelne Dateien verschlüsseln. Dafür reicht es, über einer Datei oder einem Ordner mit zu verschlüsselnden Dateien die rechte Maustaste zu drücken und im Kontextmenü auf "Eigenschaften" zu gehen. Klicken Sie im sich öffnenden Fenster im unteren Bereich auf "Erweitert". Ein weiteres Fenster öffnet sich, wo Sie die Option "Inhalt verschlüsseln, um Daten zu schützen" auswählen können. Schließen Sie die Fenster anschließend, indem Sie auf "OK" klicken. Bei Fehlermeldungen wenden Sie sich an Ihren Administrator. Unter MacOS ist die Verschlüsselung einzelner Dateien mit FileVault abgeschafft worden und der Verschlüsselung ganzer Partitionen mit FileVault2 gewichen. Linux bietet von Luks über VeraCrypt bis ECrypt FS und viele weitere eine derlei große Vielfalt zur Absicherung der Daten, dass Endanwender*innen sich hier am besten noch einmal speziell für ihre Distribution und Einsatzzwecke erkundigen.

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Kirche und Digitalisierung Mon, 20 Jul 2020 06:15:00 +0200