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Jahreslosung 2022

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„Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ (Joh. 6,37)

Was ist davon zu halten?

Die Jahreslosung ist eine Art Leitvers für Christinnen und Christen durch das Jahr. Was löst dieser Satz in Ihnen aus? Gibt es eine Erfahrung in Ihrem Leben, die Sie mit ihm verbinden können? Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie ihn hören? 

Wir wollen an dieser Stelle Stimmen sammeln. Darüber ins Gespräch kommen. Wir denken, die Jahreslosung für 2022 hat Potenzial, eine wirkliche Begleiterin durch das Jahr zu werden, weil sie in unsere Zeit passt. Lassen Sie uns gern an Ihren Gedanken hierzu teilhaben und bleiben Sie im Jahr 2022 gesund und behütet.

Ihre Online-Redaktion von ekbo.de

Ihre Gedanken, Bilder, Texte zur Jahreslosung 2022

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1. Als Kind in der DDR war ich ohne Gott zu kennen aufgewachsen. Es hat lange gedauert, bis ich zum Glauben fand. Erwartungsvoll, neugierig und ohne Argwohn näherte ich mich 2011 der Kirche. Niemand begrüßte mich, für den Ortspfarrer schien ich nichts als Luft zu sein. Im Vertrauen auf Gottes Einladung ging ich häufiger in diese einzige mir vertraute Kirche, bald fast jeden Sonntag und so bis heute. Ostern 2013, schwanger mit meinem ersten Kind, begehrte ich die Taufe. Jubel brach nicht los, mein noch ungeborenes Kind und ich wurden abgelehnt. Wir sollten weggehen, in andere fremde Orte. Da fühlte ich Maria nach. Und meine Fragen blieben im Grunde unbeantwortet. Da machte ich das Ausgrenzen öffentlich. Darauf wurde über uns in mir nie vorstellbarer Weise gehetzt, einiges davon Schriftliches liegt mir vor. Ich litt bitter, fühlte mich gehasst und ausgegrenzt. Und mit voller Rückendeckung der Kirche denunzierte mich der Pfarrer mehrfach (vergeblich) beim Jugendamt, bis diese sogar seinen Namen preisgaben. Ich mache weiter alles öffentlich, was diese Kirche bis hin zur Sippenhaft meiner Familie antut. Seit fast 3 Jahren bleiben wir als PERSONA NON GRATA jeden Sonntag mahnend vor den Kirchentüren, solange bis wieder Christus HERR der Kirche ist, die Kirche aufhört auszugrenzen und anfängt aufzuarbeiten. Der Bischof schweigt, jahrein, jahraus. Nun gehe ich zu ihm. Wo Kirche drinnen wohlfeil gegen Ausgrenzung predigt, da stehen wir draußen und machen ihr Ausgrenzen öffentlich sichtbar. Yvonne Miekley
2. mauerblume.jpg
Eine gute Losung für das Jahr 2022. Egal, ob schwarz oder weiss, arm oder reich, wissend oder unwissend, stark oder schwach, jung oder alt, Mann oder Frau oder divers, krank oder gesund: Vor Gott sind wir alle willkommen und auch gleich. Wenn wir das für eine Stunde am Tag auch schaffen könnten, unsere Mitmenschen so nehmen und erstragen, wie sie sind. Sabine Hoffmann
3. icke1.jpg
Abgewiesen zu werden ist eine der schmerzlichsten Erfahrungen. Sie kann hart machen und verbittern. Ich wünsche mir für 2022, dass wir offen füreinander sind, uns nicht zu Gegnern machen, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, etwa was die Maßnahmen gegen Corona angehen. Die Debatten müssen wir führen, aber wenn wir uns dabei dieses Wort von Jesus zu Herzen nehmen, können wir auch immer wieder aufeinander zugehen. Amet Bick
4. dagmoskopp.png
„Niemand wird abgewiesen.“

Dag Moskopp, Neurochirurg
5. "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen? ... Aber nur mit Kontaktnachverfolgungsformular, FFP-2-Maske und Impfboosternachweis! Eure Sünden nehme ich gern auf mich - aber nicht eure Viren!" Katharina

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Letzte Änderung am: 05.01.2022