www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/ Newsmeldungen de www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 20 Aug 2019 14:29:50 +0200 Evangelische Schulstiftung feiert 15-jähriges Bestehen https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/evangelische-schulstiftung-feiert-15-jaehriges-bestehen.html Potsdam (epd). Die Evangelische Schulstiftung der Landeskirche feiert am Donnerstag mit einem Festgottesdienst in der Potsdamer Nikolaikirche und einem anschließenden Empfang im Museum Barberini ihr 15-jähriges Bestehen. Als Gäste erwartet werden auch Brandenburgs Bildungsministerin, Britta Ernst, die Bildungssenatorin von Berlin, Sandra Scheeres (beide SPD), sowie der künftige Bischof der Landeskirche und jetzige Berliner Propst Christian Stäblein, wie die Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Dienstag mitteilte. Bischof Markus Dröge wird bei dem Festgottesdienst predigen.

Im Gründungsjahr 2004 seien 13 evangelische Schulen von der Trägerschaft der Landeskirche in die Verantwortung der Schulstiftung übergegangen. Mittlerweile lernen über 10.000 Mädchen und Jungen in 32 Schulen in Berlin und Brandenburg sowie 16 Horten der Evangelischen Schulstiftung der EKBO.

"Unsere Schulen stehen allen Kindern offen und vermitteln eine fundierte Bildung in evangelischer Tradition. Zusammenhalt, Verantwortungsbereitschaft und soziales Engagement gehören darum selbstverständlich zum Bildungskanon unserer Schulen", betonte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Frank Olie, mit Blick auf das Jubiläum. Als größter freier Schulträger in der Region blicke man auf ein stetiges Wachstum in den vergangenen 15 Jahren sowie auf mehrere Leuchtturmprojekte zurück.

Info
Die Jubiläumsfeier findet für geladene Gäste, am 22. August 2019 ab 16 Uhr, in der Nikolaikirche und dem Museum Barbarini in Potsdam statt.

Internet
www.schulstiftung-ekbo.de

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 20 Aug 2019 14:29:50 +0200
Kundgebungen gegen Heß-Gedenken https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/kundgebungen-gegen-hess-gedenken.html

Bischof Dr. Markus Dröge Redner auf der Kundgebung Foto: ©Manuela Schneider

Berlin (epd). Mit mehreren Kundgebungen ist am Wochenende in Berlin gegen Rechtsextremismus und Verherrlichung des Nationalsozialismus demonstriert worden. Anlass waren befürchtete Gedenkveranstaltungen von Neonazis zu Ehren des Kriegsverbrechers und ehemaligen Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß. Diese blieben in diesem Jahr allerdings aus, wie die Polizei am Sonntag in Berlin auf Anfrage mitteilte. Heß hatte sich am 17. August 1987 im Gefängnis Berlin-Spandau das Leben genommen. Das Datum wird seit Jahren von Neonazis genutzt, Kundgebungen abzuhalten.

Auf dem Berliner Alexanderplatz etwa versammelten sich rund 150 Menschen zu einer Kundgebung des Bündnisses für ein weltoffenes und tolerantes Berlin. An den Bahnhöfen in Lichtenberg und Spandau fanden ebenfalls Kundgebungen mit jeweils etwa 50 Menschen statt. Insgesamt waren mehr als 20 Veranstaltungen von Nazi-Gegnern in verschiedenen Stadtteilen angemeldet worden. Ziel war es offenbar, potenzielle Plätze und Strecken, die in der Vergangenheit von Neonazis für ein Heß-Gedenken genutzt wurden, zu belegen. Viele dieser Gegenkundgebungen wurden aber abgesagt, da keine rechtsextreme Veranstaltung angemeldet wurde, wie die Polizei weiter mitteilte.

Die Demonstration an der Weltzeituhr stand unter dem Motto "Verantwortung für die Vergangenheit übernehmen - für Gegenwart und Zukunft". Der Berliner evangelische Bischof Markus Dröge warnte auf dem Alexanderplatz in seiner Rede vor einer Umdeutung der deutschen Geschichte durch Rechtsextremisten und Rechtspopulisten: "Wer nicht verantwortlich mit der Vergangenheit umgeht, der kann auch nicht verantwortungsvoll die Zukunft gestalten."

Als Beispiele für eine "Verdrehung der historischen Wahrheit um 180 Grad" durch Rechtspopulisten verwies Dröge unter anderem auf wiederholte Störungen durch Besuchergruppen in Gedenkstätten für NS-Opfer, eingeladen von AfD-Funktionären, und die Instrumentalisierung der friedlichen Revolution in der DDR, indem Rechtspopulisten sich heute mit den Bürgerrechtlern von damals verglichen. Weitere Redner warnten vor einer Verharmlosung der NS-Zeit und des Rechtsextremismus.

Das Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin wird von zahlreichen Organisationen getragen. Darunter sind der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Landessportbund Berlin, die beiden großen Kirchen, das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus Berlin (JFDA) und der Zentralrat der Muslime.

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Kirche und Politik Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Rechtspopulismus Startseite Mon, 19 Aug 2019 09:12:13 +0200
Berliner Bischöfe beim Dorfkirchensommer https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/berliner-bischoefe-beim-dorfkirchensommer.html

Ketzür (epd). Beim brandenburgischen Dorfkirchensommer wollen die beiden Berliner Bischöfe am Sonntag zu einem öffentlichen Gespräch in der evangelischen Dorfkirche Ketzür im Havelland zusammenkommen. Themen sind die kirchlichen Feiertage als Kulturerbe, Folklore und lebensdienlicher Jahresrhythmus, teilten die Veranstalter mit. Das Gespräch mit dem Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, und dem katholischen Berliner Erzbischof Heiner Koch beginnt um 15 Uhr. Ketzür liegt zwischen Brandenburg an der Havel, Rathenow und Nauen.

Internet
www.ekbo.de
www.dorfkirchensommer.ekbo.de

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Ökumene Startseite Thu, 15 Aug 2019 16:22:26 +0200
Demonstrationen gegen Heß-Gedenken https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/demonstrationen-gegen-hess-gedenken.html

Berlin (epd). Das Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin hat für Samstag am Alexanderplatz zu einer Kundgebung gegen Rechtsextremisten aufgerufen. Die Demonstration an der Weltzeituhr steht unter dem Motto "Verantwortung für die Vergangenheit übernehmen - für Gegenwart und Zukunft", heißt es auf der Internetseite des Bündnisses. Anlass ist der Todestag des Kriegsverbrechers und ehemaligen Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß, der sich am 17. August 1987 im Gefängnis Berlin-Spandau das Leben nahm. Neonazis versuchen seit Jahren an diesem Tag Kundgebungen abzuhalten.

Gegen die Verharmlosung der NS-Zeit und des Rechtsextremismus sind am Freitag und Samstag auch weitere Kundgebungen und Demonstrationen geplant, wie die Polizei bestätigte. Es gehe um die Bewahrung und den Schutz einer offenen und demokratischen Gesellschaft, heißt es in dem Aufruf zu der Kundgebung des Bündnisses weiter: "Die deutsche Geschichte ist uns Mahnung zum Handeln: die Gräuel der nationalsozialistischen Diktatur dürfen sich nicht wiederholen."

Das Bündnis wird von zahlreichen Organisationen getragen, darunter der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Landessportbund Berlin, die beiden großen Kirchen, das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus Berlin (JFDA) und der Zentralrat der Muslime. Redner auf der Kundgebung sind unter anderem die JFDA-Vorsitzende Lala Süsskind und der evangelische Bischof Markus Dröge.


Info
Die Kundgebung des Bündnisses für ein weltoffenes und tolerantes Berlin startet am Damstag 17. August, um 10.30 Uhr am Alexanderplatz/Weltzeituhr.

Internet
Aufruf zur Kundgebung: https://url.it-ekbo.de/go

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Kirche und Politik Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Rechtspopulismus Startseite Wed, 14 Aug 2019 17:02:17 +0200
Gedenken an Mauerbau vor 58 Jahren - Politiker und Zeitzeugen erinnern an Teilung und das Leid der Menschen https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/gedenken-an-mauerbau-vor-58-jahren-politiker-und-zeitzeugen-erinnern-an-teilung-und-das-leid-der-m.html

Foto: ©Gesa Simons

Berlin (epd). Mit einer Andacht in der Kapelle der Versöhnung und Kranzniederlegungen an der Gedenkstätte Berliner Mauer ist am Dienstag in der Hauptstadt an die Opfer von Mauer und Teilung erinnert worden. An der Veranstaltung auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Bernauer Straße nahmen mehr als 150 Menschen teil, darunter Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD), zahlreiche Senatorinnen und Senatoren, der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge sowie weitere Landes- und Bundespolitiker. Auch Vertreter von Opferverbänden, Maueropfern und Zeitzeugen waren vor Ort. Anlass war der 58. Jahrestag des Mauerbaus vom 13. August 1961.

Pfarrer Thomas Jeutner von der evangelischen Versöhnungsgemeinde rief in der Andacht dazu auf, die Teilung der Stadt durch die Mauer nicht zu vergessen: "Sie schnitt in das Herz der Stadt; sie trennte Straßen und Stadtteile, Familien und Freunde." Mit Blick auf die 1985 gesprengte Versöhnungskirche auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Stelle der heutigen Kapelle der Versöhnung sagte Jeutner, sie stehe "zeichenhaft für den Versuch der DDR-Regierung, sich der religiösen und spirituellen Symbolkraft kirchlicher Orte und Gebäude zu entledigen".

Der Publizist, Mitbegründer des Ostdeutschen Rundfunks Brandenburg (ORB) und ehemalige Bewohner der Bernauer Straße, Jörg Hildebrandt, erinnerte in der Gedenkstunde an die ersten Tage nach dem Mauerbau und die mindestens 140 Toten an der Berliner Mauer. Der Ehemann der 2001 gestorbenen Brandenburger Sozialministerin Regine Hildebrandt (SPD) war bis 1961 Uhrenwart der Turmuhr der später gesprengten Versöhnungskirche.

Die 1894 erbaute Kirche stand nach dem Mauerbau 1961 genau auf dem Todesstreifen zwischen Ost- und Westberlin. DDR-Grenztruppen nutzten den Kirchturm zunächst als Geschützstand. Hildebrandt hatte aus Protest gegen den Mauerbau die Zeiger der Turmuhr der Versöhnungskirche 1961 auf "Fünf vor Zwölf" gestellt und sie damit außer Betrieb gesetzt. Ende August ist das 125-jährige Gründungsjubiläum von Kirche und Gemeinde.

Veranstaltungen waren am Dienstag auch in anderen Stadtteilen geplant, unter anderem an der Peter-Fechter-Gedenkstele in der Zimmerstraße nahe dem Checkpoint Charlie. Peter Fechter war am 17. August 1962 von DDR-Grenzsoldaten bei einem Fluchtversuch über die Mauer angeschossen worden und verblutete. Mit dem Bau der schwer bewachten Berliner Mauer wurde Berlin für 28 Jahre in zwei Teile geteilt.

Die Stiftung Berliner Mauer zeigt im Besucherzentrum der Gedenkstätte seit Dienstag die Sonderausstellung "No More Walls! Gedanken und Botschaften zum Mauerfall". Zu sehen sind ausgewählte Zeichnungen und schriftliche Statements von Gedenkstätten-Besuchern.


Info
Die Ausstellung im Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer ist bis zum 6. Oktober jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr zu sehen.

Orte
Stiftung Berliner Mauer, Bernauer Straße 111, 13355 Berlin

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Friedliche Revolution und Mauerfall Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 13 Aug 2019 14:51:54 +0200
Gesprächsreihe zum interreligiösen Dialog https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/gespraechsreihe-zum-interreligioesen-dialog.html
An drei aufeinanderfolgenden Dienstagen laden die Initiatoren der Gesprächsreihe, die Stadtkirchengemeinde Köpenick, die SozDia-Stiftung und das Integrationsbüro des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, verschiedene Gesprächspartner ein, unter anderem den evangelischen Pastor Andreas Goetze und den Imam Osman Örs. Zum ersten Gesprächstermin am 10. September eröffnet die Stiftung Weltethos zudem die Ausstellung "Weltreligionen, Weltfrieden, Weltethos", die anschließend bis Ende Oktober im Rathaus Köpenick zu sehen sein wird. Die Teilnahme an den Gesprächsabenden ist kostenfrei.

Info
Termine der Gesprächsreihe:
Dienstag, 10. September, 18 Uhr
Dienstag, 17. September, 18 Uhr
Dienstag, 24. September, 18 Uhr

Orte
Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin

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ekbo.de Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite presse.ekbo.de Tue, 13 Aug 2019 12:09:05 +0200
Brandenburg: Kirchen laden zu Diskussionsabend zur Landtagswahl ein https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/brandenburg-kirchen-laden-zu-diskussionsabend-zur-landtagswahl-ein.html Potsdam (epd). Zur Landtagswahl in Brandenburg laden evangelische und katholische Kirche am 22. August zu einem Gesprächsabend über die Zukunft des Bundeslandes nach Potsdam ein. Dabei sollen Politiker zur Wahl stehender Parteien mit Wissenschaftlern und Vertretern der Zivilgesellschaft über das Leben im ländlichen Raum, die Zuwanderung von Fachkräften und den Strukturwandel diskutieren, teilte die Evangelische Akademie zu Berlin am Freitag mit. Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, und der katholische Berliner Erzbischof Heiner Koch werden zu Grußworten erwartet. In Brandenburg wird am 1. September ein neuer Landtag gewählt.

Themen wie eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, die Erreichbarkeit von ärztlicher Versorgung, Schulen und öffentlicher Verwaltung, das friedliche und sichere Zusammenleben, Perspektiven für junge Menschen und Visionen für die Zukunft des Landes beschäftigten die Menschen im Land, hieß es weiter. Deshalb werde in ökumenischer Verbundenheit zu dem Gespräch darüber eingeladen, "was gut ist für die Menschen in Brandenburg". Veranstalter sind die Evangelische und die Katholische Akademie in Berlin.

Zu dem Gesprächsabend sind den Angaben zufolge Vertreter von SPD, Linken, CDU, Grünen und AfD eingeladen. Als Experten werden unter anderem Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und die Präsidentin der Viadrina-Universität in Frankfurt an der Oder, Julia von Blumenthal, erwartet. Als Vertreter der Landesregierung will Wirtschafts- und Energieminister Jörg Steinbach (SPD) an dem Diskussionsabend teilnehmen. Die Veranstaltung soll von Potsdam TV live im Internet übertragen werden.

Info
Der Gesprächsabend zum Thema "Brandenburg wählt" beginnt am Donnerstag, dem 22. August, um 18 Uhr in der Potsdamer Wilhelmgalerie.

Internet
www.eaberlin.de
Geplante Live-Übertragung auf www.potsdam.tv/livestream

Orte
Wilhelmgalerie, Platz der Einheit, 14467 Potsdam

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ekbo.de Kirche und Politik Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite presse.ekbo.de Mon, 12 Aug 2019 12:55:04 +0200
Neue Seelsorgerin für Berliner Flughäfen https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/neue-seelsorgerin-fuer-berliner-flughaefen.html
Die Flughafenseelsorge in Berlin und Brandenburg gibt es seit 2003. Die Seelsorgerinnen und Seelsorger sind auf den Flughäfen Schönefeld und Tegel an ihren lilafarbenen Westen zu erkennen.

"Wir Seelsorger vermitteln an den Flughäfen Sicherheit und Geborgenheit", sagte die Pfarrerin. Das sei in vielen Fällen nötig, etwa wenn jemand gerade einen geliebten Menschen verloren oder einen schweren Abschied hinter sich habe, seinen Flieger verpasst hat oder unter starker Flugangst leidet. Unterstützt werden die beiden Flughafenseelsorger von rund 30 extra ausgebildeten ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorgern.

Röhm war zuvor zehn Jahre Gemeindepfarrerin in Berlin-Moabit. Ab August werden weitere 15 ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger ausgebildet, hieß es. Sie sind auf den Flughäfen Schönefeld und Tegel an ihren lilafarbenen Westen zu erkennen.

"Es ist für alle Reisenden gut zu wissen, dass es an solch pulsierenden Orten wie den Flughäfen in schwierigen Situationen Beistand und Hilfe durch die Flughafenseelsorge gibt", erklärte Flughafen-Geschäftsführer Manfred Bobke-von Camen.

Die offizielle Einführung von Pfarrerin Röhm in das neue Amt erfolgt durch die Berliner Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein. Außerdem werden Röhms katholischer Kollege Felber und der Geschäftsführer Personal der Berliner Flughäfen, Bobke-von Camen, dabei sein, hieß es.

Info
Der Einführungsgottesdienst findet am Sonntag, 11. August, um 14 Uhr statt.

Internet
www.ekbo.de
www.berlin-airport.de

Orte
Dorfkirche Schönefeld, Kirchstraße, 12529 Schönefeld

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ekbo.de Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite presse.ekbo.de Fri, 09 Aug 2019 13:00:44 +0200
Berliner Dom erinnert an Überfall auf Polen vor 80 Jahren https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/berliner-dom-erinnert-an-ueberfall-auf-polen-vor-80-jahren.html Berlin (epd). Der Berliner Dom erinnert am 1. September mit einem Gottesdienst an den Beginn des Zweiten Weltkrieges und den Überfall auf Polen vor 80 Jahren. Außerdem wird die Domgemeinde an diesem Tag einen Partnerschaftsvertrag mit der Warschauer St. Trinitatisgemeinde unterzeichnen, teilte der Berliner Dom am Mittwoch in Berlin mit.

Beide Gemeinden setzten damit acht Jahrzehnte nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen ein starkes Zeichen für Frieden und Versöhnung. Dazu sind Grußworte von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) und seinem polnischen Amtskollegen, Sejmmarschall Marek Kuchcinski, geplant.

Der Berliner Bischof Markus Dröge wird in dem Gedenkgottesdienst predigen. Die Liturgie gestalten der Warschauer Pfarrer Piotr Gas, Domprediger Thomas Müller und Dompredigerin Petra Zimmermann. Rabbiner Andreas Nachama werde das jüdische Totengebet singen, hieß es weiter. Außerdem wirken an dem Gottesdienst der Landesbischof der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, der Bischof der Diözese Warschau, ein Vertreter des katholischen Erzbistums Berlin, der Staats- und Domchor Berlin und der Chor der St. Trinitatisgemeinde mit.

Die Initiative zu der Partnerschaftsvereinbarung ging vom Berliner Dom aus, hieß es weiter. Bereits Mitte März reiste dafür eine Delegation nach Warschau zur St. Trinitatisgemeinde, die der Evangelischen-lutherischen Kirche in Polen angehört. Künftig soll die Partnerschaft der beiden Gemeinden durch Workshops, Begegnungen von Gemeindemitgliedern, Predigern, Mitarbeitenden, Jugendgruppen und Musikern mit Leben gefüllt werden. Das Vorhaben wird vom Auswärtigen Amt gefördert.

Gedenkgottesdienst zum Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 2019 im Berliner Dom, Beginn 10 Uhr; ca. 11.45 Uhr Unterzeichnung der Partnerschaftsvereinbarung, ca. 12 Uhr Grußworte von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und Sejmmarschall Marek Kuchcinski.

Internet
www.berlinerdom.de

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ekbo.de Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite presse.ekbo.de Fri, 09 Aug 2019 11:17:12 +0200
Gottesdienst für Mensch und Tier https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/gottesdienst-fuer-mensch-und-tier-1.html Berlin (epd). Die Evangelische Kirchengemeinde Berlin-Staaken lädt am 18. August zu einem Open-Air-Gottesdienst für Mensch und Tier ein. Es solle ein sommerlicher und fröhlicher Gottesdienst auf der Wiese vor der Dorfkirche werden, sagte Pfarrer Viktor Weber dem "Tagesspiegel" (Mittwoch). Er wolle "die enge Beziehung würdigen, das Vertrauen, aber auch auf die andere Seite hinweisen: das Ausnutzen von Tieren durch uns Menschen". Bei Regen finde der Gottesdienst in der Kirche statt. Geplant ist eine sogenannte Dialog-Predigt mit einer Hundeerzieherin. Die Kollekte, die am Ende des Gottesdienstes eingesammelt werden soll, sei für das Tierheim bestimmt, sagte Weber.

Mitgebracht werden dürften alle Vierbeiner, "Hunde oder Katzen, wenn sie es mögen oder auch Fische, wenn sie es aushalten", hatte der Gemeindepfarrer bereits Anfang August auf Twitter angekündigt. Voraussetzung sei, dass die Tiere angeleint oder in einem geeigneten Transportbehälter untergebracht sind. Der Gottesdienst auf dem Gelände der Dorfkirche Alt-Staaken sei auch für Besucher mit "weniger Gottesdienst-Erfahrung" geeignet, heißt es weiter. Mitveranstalter ist die Hundeschule "Stadthundetraining".


Info
Gottesdienst für Mensch und Tier, Sonntag 18. August 2019 um 13 Uhr vor der Dorfkirche Alt-Staaken, Hauptstraße 12, 13591 Berlin

Internet
www.kirchengemeinde-staaken.de
Twitter-Account Pfarrer Viktor Weber:
https://twitter.com/priestofberlin


Orte
Dorfkirche Alt-Staaken, Hauptstraße 12, 13591 Berlin

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ekbo.de Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite presse.ekbo.de Wed, 07 Aug 2019 11:59:28 +0200