ekbo.de: Pressemitteilungen https://www.ekbo.de/ Pressemitteilungen de ekbo.de: Pressemitteilungen https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Pressemitteilungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 26 Jan 2021 11:36:25 +0100 Landeskirche ernennt Antisemitismusbeauftragte https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/landeskirche-ernennt-antisemitismusbeauftragte.html
Pfarrerin Gardei ist bereits seit 2015 Beauftragte für Erinnerungskultur in der EKBO. Sie engagiert sich seit vielen Jahren im christlich-jüdischen Dialog, organisiert interreligiöse Gedenkgottesdienste und ist Redaktionsleiterin der Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext des EKD-Programms „Studium in Israel“.

„Der Antisemitismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Daraus entsteht im Extremfall Gewalt gegen jüdische Menschen und Einrichtungen bis hin zu tödlichen Anschlägen und Amokläufen“, sagt Marion Gardei. Antisemitische Grundeinstellungen seien inzwischen in allen Bereichen der Gesellschaft verbreitet – auch in den Kirchen. Zudem habe die Kirche in Lehre und Leben jahrhundertelang Judenfeindschaft und -Hass gepredigt. „Wir müssen uns von antijüdischen Inhalten klar abgrenzen“, sagt Gardei.

Zu den Aufgaben der Antisemitismusbeauftragten gehört die Sensibilisierung kirchlich Mitarbeitender gegen antijüdische Vorurteile, auch im Hinblick auf die Inhalte theologischer Ausbildungen. Außerdem will sich Marion Gardei im Sinne einer Aufarbeitung mit antijüdischen Traditionen im Bereich der EKBO beschäftigen und Kontakte mit Institutionen jüdischen Lebens auf- und ausbauen.

Anlässlich des Holocaust-Gedenktags wirkt Pfarrerin Gardei gemeinsam mit Kantorin Esther Hirsch, Rabbiner Andreas Nachama und dem katholischen Pfarrer Lutz Nehk an einer digitalen Gedenkandacht mit, die unter dem Titel „Du sollst nicht morden“ an drei Ereignisse erinnert: an die Wannsee-Konferenz (20. Januar 1942), den Holocaustgedenktag und den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion (vor 80 Jahren, 22. Juni 1941). https://youtu.be/2AJM1VGwsf0

In Brandenburg erinnern die KZ-Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück in diesem Jahr coronabedingt mit digitalen Veranstaltungen an die Opfer des Holocaust. ]]>
Pressemitteilungen Tue, 26 Jan 2021 11:36:25 +0100
„Du sollst nicht morden“ – jüdisch-christliche Gedenkandacht online https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/du-sollst-nicht-morden-juedisch-christliche-gedenkandacht-online.html (20. Januar 1942), der Befreiung der Konzentrationslager Auschwitz und des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau (27. Januar 1945, Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus) und des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion (22. Juni 1941, vor 80 Jahren) wurde in der Synagoge Sukkat Schalom (Charlottenburg) eine jüdisch-christliche Gedenkandacht aufgezeichnet.

An Gebet und Gedenken unter dem Motto „Du sollst nicht morden“ sind beteiligt:
-    Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom,
theologische Referentin im House of One
-    Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama, Synagoge Sukkat Schalom,
Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz (ARK)
-    Pfarrer Lutz Nehk, Beauftragter des Erzbistums Berlin für Erinnerungskultur
-    Pfarrerin Marion Gardei, Beauftragte der EKBO für Erinnerungskultur
-    Karlotta Greinert, Violine

Die Live-Premiere ist am Mittwoch, 20. Januar 2021, 18 Uhr:

www.erzbistumberlin.de                                           www.ekbo.de/livestream 
www.youtube.com/erzbistumberlin                            https://youtu.be/2AJM1VGwsf0 
www.facebook.com/erzbistumberlin                           www.facebook.com/EKBO.de

Weitere Veranstaltungen:
„Ravensbrück liest Ravensbrück“ am 27. Januar 2021, 17 Uhr.
Die Lesung findet erstmals im digitalen Raum zum Live-Mitlesen auf der Videoplattform Zoom statt und ist dem Thema „Sehnsucht“ gewidmet. Außerdem wird sie live auf YouTube gestreamt. Bis zum 25. Januar ist eine Anmeldung zur Mitwirkung möglich. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter https://www.ravensbrueck-sbg.de  ]]>
Pressemitteilungen Wed, 20 Jan 2021 11:12:34 +0100
Beten für Anfänger und Fortgeschrittene https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/beten-fuer-anfaenger-und-fortgeschrittene.html
Das GebetseventEINS – das zusammengesetzte Wort steht für „eins – in Christus! Gemeinsam beten, feiern, handeln“ – sucht zum vierten Mal das Verbindende im Glauben. Mit einem breiten Hauptstadtbündnis von Berliner Christinnen und Christen stärkt das Gebetsformat den gemeinsamen Blick auf Jesus Christus. Es regt dazu an, in großem Respekt voreinander die Unterschiede in den christlichen Gebetstraditionen kennenzulernen und miteinander zu teilen – wie zum Beispiel in diesem Jahr den „Afrikanischen Lobpreis“ und das orthodoxe, politische oder tänzerische Gebet. Eine Vielfalt der Formen, die sich im Gebetsgottesdienst und in weiteren Gebetsstationen in den Online-Räumen entdecken lassen.

Veranstaltet wird das GebetseventEINS vom Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB), von der Evangelischen Allianz Berlin, dem ökumenischen Netzwerk Gemeinsam für Berlin e.V. und dem Internationalen Konvent. www.einsfuerberlin.de

Hintergrund:
Im Jahr der Ökumene 2021/2022 gibt es vonseiten der Evangelischen Allianz in Deutschland und dem Arbeitskreis christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) erstmalig einen Brückenschlag zwischen ihren jeweiligen Gebetswochen: Vom 10.–17. Januar 2021 findet die Allianzgebetswoche, vom 18.–25. Januar 2021 die ökumenische Gebetswoche des ACK statt. Reinhard Schink, Generalsekretär der Evangelischen Allianz in Deutschland, und Erzpriester Radu Constantin Miron, Vorsitzender des Arbeitskreises christlicher Kirchen in Deutschland, werden die „Stabübergabe“ am 16. Januar beim GebetseventEINS im Berliner Dom vornehmen.
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Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Pressemitteilungen Thu, 14 Jan 2021 09:06:04 +0100
Bischof Christian Stäblein übergibt das Amtskreuz an Potsdams neuen Generalsuperintendenten Kristóf Bálint https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/bischof-christian-staeblein-uebergibt-das-amtskreuz-an-potsdams-neuen-generalsuperintendenten-kristof.html Berlin, 13. Januar 2021 – Gestern Abend erhielt der Generalsuperintendent von Potsdam, Kristóf Bálint, im Kaminzimmer der Superintendentur Potsdam das Amtskreuz und die Diensturkunde von Bischof Christian Stäblein. Bálint trat seinen Dienst am 1. Januar 2021 an. „Ich freue mich über seinen Beginn im Amt“, sagte der Bischof der Evangelischen Kirche-Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. „Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist es gut, dass die seelsorgerliche Begleitung der Mitarbeitenden und die öffentliche Vertretung der Kirche an dieser Stelle so gut besetzt ist.“

Seine tägliche Arbeit gestalte sich erwartungsgemäß herausfordernd, sagte Generalsuperintendent Bálint im Interview mit ekbo.de. Aber das sei diese Zeit der Pandemie ja für jede und jeden. „Da ich von außen, das heißt aus einer anderen Landeskirche komme, möchte ich die Situation in den Kirchengemeinden, den Kirchenkreisen, den Arbeitsstellen für Evangelischen Religionsunterricht (ARU), der EKBO ganz genau kennenlernen, verstehen und dann auch aktiv mitgestalten. Das setzt das Zuhören voraus, denn nur wer gut zuhört, kann auch verstehen. Nur wer versteht, kann auch wahrnehmen. Nur wer wahrnimmt, kann die vielen Wahrheiten gemeinsam mit den Menschen zu einem objektiveren Ganzen zusammensetzen und miteinander die notwendigen Schlüsse ziehen und Veränderungen gemeinsam gestalten.“ Das vollständige Interview von ekbo.de mit Generalsuperintendent Bálint finden Sie unter: www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/kristof-balint-nur-wer-gut-zuhoert-kann-auch-verstehen.html.

Kristóf Bálint war seit 2012 Superintendent im thüringischen Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sonderhausen. Der 55-Jährige ist in Budapest geboren, verheiratet und hat drei Kinder und fünf Enkel. Er studierte Evangelische Theologie in Jena. Nach dem Vikariat in Ichtershausen und der Ordination 2001 in Arnstadt war Bálint von 2001 bis 2012 Pfarrer in den Gemeinden Finsterbergen und Stotternheim. Vor seinem Studium war Bálint viele Jahre in der evangelischen Jugend- und Bildungsarbeit tätig.

Hintergrund
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) unterteilt sich in drei sogenannte Sprengel: Berlin, Görlitz und Potsdam, die jeweils von einer Generalsuperintendentin oder einem Generalsuperintendenten geleitet werden. Das Amt entspricht dem eines Regionalbischofs. Sie vertreten den Bischof in ihren Sprengeln und sind Seelsorgerinnen und Seelsorger der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie haben das Recht zur Ordination und die Verpflichtung zur Kirchenvisitation. Generalsuperintendenten gehören zur Kirchenleitung der EKBO und sind für zehn Jahre gewählt.

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Pressemitteilungen Wed, 13 Jan 2021 16:01:29 +0100
Einsamkeit und Isolation: Gesprächsbedarf bei der kirchlichen Telefonseelsorge in Berlin und Brandenburg steigt https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/einsamkeit-und-isolation-gespraechsbedarf-bei-der-kirchlichen-telefonseelsorge-in-berlin-und-branden.html Berlin, 12. Januar 2021 – Die Mitarbeitenden des Corona-Seelsorgetelefons haben viel zu tun. „Covid-19 ist in den Gesprächen immer präsent. Der Lockdown funktioniert wie ein Brennglas“, sagt Pfarrer Justus Münster, Beauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz für Notfallseelsorge im Land Berlin. „Wir sind so etwas wie die Seelsorge-Feuerwehr.“ Alle im Team seien gut informiert über das Thema und könnten weiterführende Hilfe vermitteln. „Wir machen ein fokussiertes Gesprächsangebot für Menschen in der Krise und sind gut erreichbar.“

Auch die Kirchliche TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg führt in Pandemiezeiten sehr intensive Gespräche. Im Dezember 2020 verzeichnete sie rund 1.000 Anrufe mehr als im Vorjahr. „Das Thema Einsamkeit und Isolation nimmt immer mehr Raum ein“, sagt Uwe Müller, Mitarbeiter beim Diakonischen Werk und Leiter der TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg. Hinzu kämen familiäre Probleme, depressive Verstimmungen, Ängste, Stress, Ärger und Suizidalität. Die knapp 340 Ehrenamtlichen in Berlin, Cottbus, Frankfurt/Oder und Potsdam arbeiten in mehreren Schichten rund um die Uhr an den Telefonen ihrer jeweiligen Geschäftsstelle.

Seit März 2020 gibt es das Corona-Seelsorgetelefon als zusätzliche Anlaufstelle von der Kirchlichen TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg. Rund 43 ausgebildete Ehrenamtliche arbeiten derzeit dafür. Von März bis Dezember vergangenen Jahres führten sie über 2.600 Gespräche, zehn bis 15 am Tag, mit einer durchschnittlichen Gesprächsdauer von 30 Minuten. Beim ersten Lockdown im März habe der Schwerpunkt auf konkreten Ängsten gelegen, seelischer Natur oder auch in Form von Existenzsorgen, so Justus Münster. Jetzt verspüre man bei den Anruferinnen und Anrufern eine tiefe Melancholie. Viele seien in einer depressiven Phase, andere werden ungeduldig und machen sich am Telefon Luft. Zunehmend führen die Ehrenamtlichen Gespräche mit direkt von Covid-19 Betroffenen, etwa Angehörigen von infizierten oder verstorbenen Personen. Die Unsicherheit der Situation sei für viele Menschen schwer zu ertragen. Die seelsorgerischen Gespräche wirkten stabilisierend.

Hintergrund:
Die Kirchliche TelefonSeelsorge in Berlin und Brandenburg ist unter den Rufnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 rund um die Uhr erreichbar. Träger sind das Erzbistum Berlin, die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die Hoffbauer-Stiftung, evangelische freikirchliche Gemeinden, Caritas und Diakonie. Seit März 2020 gibt es als Zusatzangebot das Corona-Seelsorgetelefon. Von 8 bis 24 Uhr sind die Mitarbeitenden kostenfrei unter der Rufnummer 030/403 665 885 erreichbar.

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Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Pressemitteilungen Tue, 12 Jan 2021 15:13:27 +0100
„Barmherzigkeit brauchen wir 2021 mehr denn je“ https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/barmherzigkeit-brauchen-wir-2021-mehr-denn-je.html
Weil damit zu rechnen sei, dass die Pandemie auch im kommenden Jahr für längere Zeit weite Teile des öffentlichen und privaten Lebens bestimmen werde, betonte Pröpstin Bammel: „Mehr denn je werden unser Mitgefühl und unser Herz füreinander gefragt sein.“ Mit der Jahreslosung 2021 stehe für Christinnen und Christen unterschiedlicher Konfessionen ein im Glauben zentrales Wort über diesem Jahr: Barmherzigkeit. „Zum Barmherzig-Sein gehört ein deutliches Mehr an Geduld mit den Schwächeren, aber auch ein Weniger an gegenseitigen Verurteilungen. Gottes Barmherzigkeit lässt auch uns barmherzig sein, eine Grundhaltung, die wir mehr denn je brauchen“, so Bischof Stäblein.

Die sogenannte Jahreslosung ist ein Bibelvers, der von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB) für jedes Jahr ausgewählt wird. In diesem Jahr lautet die Jahreslosung: Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! und stammt aus dem Lukasevangelium (Lukas 6,36). Die Jahreslosung gilt vielen Christinnen und Christen als Leitmotive für das gesamte Jahr.]]>
Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Pressemitteilungen Tue, 29 Dec 2020 16:33:54 +0100
Weihnachtsbotschaft 2020: Gott löst aus Angst und Unfrieden https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/weihnachtsbotschaft-2020-gott-loest-aus-angst-und-unfrieden.html Berlin, den 23. Dezember 2020 – „In diesem Jahr brauchen wir die Kraft , die von Weihnachten ausgeht, ganz besonders“, so Bischof Christian Stäblein von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. „In den vergangenen Monaten haben wir erfahren, dass  wir oft sprachlos und ohnmächtig sind. Die vielen Probleme und Nöte überfordern uns manchmal. Wir haben Angst, sind unsicher. Die Töne werden mancherorts rauer, Polarisierung und Zerrissenheit in der Gesellschaft nehmen zu.“  
 
Deswegen sei die Weihnachtsbotschaft in diesem Jahr umso wichtiger. Die Geschichte in rauer Nacht, von dem Kind Jesus, das im Stall, sozusagen im Matsch des Lebens geboren wurde, Gottes Sohn in einer Krippe, diese Geschichte kann uns in diesem Jahr in besonderer Weise Kraft und Hoffnung geben. „Gott schenkt uns seinen Sohn. Und in ihm das Versprechen, das alles verwandelt. Gott löst aus Angst und Unfrieden. Gott will mit uns gehen, in den rauen Nächten und durch den Matsch des Lebens. Indem er seinen Sohn unter uns zur Welt kommen lässt, zeigt er uns seine Treue und seine bedingungslose Liebe.“
 
Diese Liebe und dieses Versprechen können unsere Kraftquelle sein und uns darin stärken, füreinander da zu sein. „Bei aller Ohnmacht erfahren wir, wie gut es tut, wenn wir auf den Nächsten achten.“ Viele Menschen arbeiteten gerade bis zur Erschöpfung, um für andere zu sorgen: Ärztinnen und Ärzte, Pfleger und Pflegerinnen in den Krankenhäusern und Pflegeheimen etwa. Bischof Stäblein ruft dazu auf, bei allen eigenen Sorgen, nicht die aus dem Blick zu verlieren, die von der Pandemie besonders schwer betroffen sind. „Die, die obdachlos sind, die auf der Flucht sind, keine sichere Heimat haben - sie brauchen uns jetzt.“
Bischof Christian Stäblein predigt Heiligabend um 14 Uhr im Berliner Dom (nur mit Anmeldung), um 15 Uhr im RBB-Fernsehgottesdienst und um 17.30 Uhr draußen vor der Marienkirche am Alexanderplatz in Berlin.  

Eine Übersicht über Fernseh-, Radio- und Online-Gottesdienste sind unter www.ekbo.de/weihnachten2020 und  www.weihnachtsgottesdienste.de veröffentlicht.

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Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Pressemitteilungen Wed, 23 Dec 2020 13:24:39 +0100
Sicher besinnlich https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/sicher-besinnlich.html
An Heiligabend kann man von zu Hause aus um 15 Uhr den ökumenischen Fernsehgottesdienst mit Bischof Christian Stäblein und Erzbischof Heiner Koch aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche verfolgen. Um 18 Uhr überträgt der Radiosender rbb 88,8 die Christvesper aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche mit Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein. Die Predigt von Theresa Rinecker, Generalsuperintendentin im Sprengel Görlitz, in der Evangelischen Christvesper 2020 aus Görlitzer Kirchen wird unter anderem bei OberlausitzTV und Youtube übertragen. Die Christvesper des Evangelischen Kirchenkreises Oberes Havelland in Himmelpfort mit dem amtierenden Generalsuperintendenten des Sprengels Potsdam, Uwe Simon, läuft um 15 Uhr im Livestream.

Weitere Highlights am 24. Dezember: Um 14 Uhr findet eine Christvesper mit Bischof Christian Stäblein vor Ort im Berliner Dom statt (mit Voranmeldung) und live auf BibelTV. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ist von 10–18 Uhr zum stillen Gebet geöffnet. In der Apostel-Paulus-Kirche in Berlin-Schöneberg läuft von 10–15 Uhr alle halbe Stunde ein Weihnachtsmusical vor Ort auf der Leinwand und unter www.jesushatgeburtstag.de. Im Dom zu Brandenburg finden Christvespern statt (nur mit Eintrittskarte). Ebenso auf dem Vorplatz der St. Marienkirche in Berlin-Mitte, hier predigt um 17.30 Uhr Bischof Christian Stäblein. Die Gemeinde Berlin-Hellersdorf plant für 15 Uhr einen ökumenischen Open-Air-Gottesdienst mit der katholischen Gemeinde St. Martin aus Kaulsdorf auf dem Alice-Salomon-Platz (nur mit Anmeldekarte).

Die EKBO schließt sich der Initiative der Nordkirche an und ruft dazu auf, an Heiligabend um 20 Uhr von Balkonen und aus Fenstern in Berlin und Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz „Stille Nacht, heilige Nacht“ zu singen – um an diesem Weihnachtsfest, das so anders ist, der Hoffnung eine Stimme zu verleihen und auch im Abstand miteinander verbunden zu sein.

Eine Auswahl weiterer Gottesdienste finden Sie hier. Bitte beachten Sie, dass es kurzfristig zu Änderungen bei den Terminen und Öffnungszeiten der Kirchen kommen kann. ]]>
Pressemitteilungen Wed, 23 Dec 2020 11:37:04 +0100
„Weil wir Hoffnung brauchen“: Ökumenischer Gottesdienst im rbb Fernsehen https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/weil-wir-hoffnung-brauchen-oekumenischer-gottesdienst-im-rbb-fernsehen.html Unter dem Motto „Weil wir Hoffnung brauchen“ sendet das rbb Fernsehen An Heiligabend, 24. Dezember 2020, 15.00 Uhr, eine ökumenische Weihnachtsfeier aus der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche.

Mit:
Erzbischof Dr. Heiner Koch
Landesbischof Dr. Christian Stäblein
Kathrin Oxen, Pfarrerin an der Gedächtniskirche
Musik: Mitglieder des Staats- und Domchores unter der Leitung von Prof. Kai-Uwe Jirka, Instrumentalsolisten und Kirchenmusikdirektor Helmut Höft (Orgel)
Lesung: Christina Große
Moderation: Barbara Manterfeld-Wormit, Rundfunkbeauftragte EKBO

Der Gottesdienst wird aufgrund der aktuellen Coronalage ohne Gemeinde und Pressevertreter vor Ort aufgezeichnet.

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Pressemitteilungen Tue, 22 Dec 2020 12:01:00 +0100
Berlins Regierender Bürgermeister macht bei Weihnachts-Kampagne der Kirchen mit https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/berlins-regierender-buergermeister-macht-bei-weihnachts-kampagne-der-kirchen-mit.html Berlin, 18. Dezember 2020 – „Weil wir Hoffnung brauchen“ – so ist das Motto der Kampagne der katholischen und evangelischen Kirchen und des Ökumenischen Rates der Kirchen Berlin-Brandenburg. Berlins Regierender Bürgermeister unterstützt die Mut machende Aktion und beteiligt sich: Am Samstag, dem 19. Dezember um 17.30 Uhr wird Michael Müller einen Stern mit einem persönlichen Wunsch an den Weihnachtsbaum vor dem Roten Rathaus hängen.

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Ich danke den Kirchen, dass Sie mit Ihrer schönen Aktion die Hoffnungsbotschaft von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche über den Pariser Platz bis hier hin vor das Rote Rathaus tragen. Diese Hoffnungsbäume mit ihren Wunschsternen sollen allen Berlinerinnen und Berlinern Zuversicht schenken und auch die Gewissheit, dass sie nicht allein sind. Vor wenigen Tagen haben wir am Pariser Platz mit der Entzündung der ersten Kerze des Chanukka-Leuchters ein Hoffnungszeichen gesetzt und nun senden wir mit den Hoffnungsbäumen hier vor dem Roten Rathaus ein weiteres. Eines, das die Botschaft in sich trägt, dass wir einander brauchen, um die Corona-Pandemie zu überwinden und dass uns dabei die gemeinsame Hoffnung trägt.“   

Teilnehmen an dem Termin werden auch Bischof Christian Stäblein, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Erzbischof Heiner Koch vom Erzbistum Berlin und Bischof Emmanuel Sfiatkos vom Ökumenischen Rat der Kirchen Berlin-Brandenburg.
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In zahlreichen Kirchengemeinden und Einrichtungen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und des Erzbistums Berlin stehen Weihnachtsbäume, an die Menschen ihre Wunsch-Sterne hängen können und so ein Zeichen des Zusammenhalts und der Hoffnung setzen. Die Hoffnungsbäume sind Teil der Weihnachts-Kampagne in der Kirchen Advents- und Weihnachtszeit. Hier die Webseite der Kampagne www.weil-wir-hoffnung-brauchen.de.

Termin: Samstag, 19. Dezember 2020, 17.30 Uhr, Rotes Rathaus. Rathausstraße 15 10178 Berlin
Der Termin ist unter den gegebenen Hygienevorschriften presseöffentlich. Interviews sind möglich.

Wir bitten um Voranmeldung unter presse@ekbo.de

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Kirche und Politik Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Pressemitteilungen Fri, 18 Dec 2020 13:02:28 +0100