ekbo.de: Pressemitteilungen https://www.ekbo.de/ Pressemitteilungen de ekbo.de: Pressemitteilungen https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Pressemitteilungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 05 Feb 2019 10:38:09 +0100 Neues aus dem Leben der Heiligen: Matthias Beckmann – Sacra Conversazione https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/neues-aus-dem-leben-der-heiligen-matthias-beckmann-sacra-conversazione.html Berlin, 5. Februar 2019 – Gibt es Neues aus dem Leben der Heiligen? Bei Matthias Beckmann schon, denn der Berliner Zeichner findet sie buchstäblich an jeder Straßenecke: den Heiligen Stephanus an einer Baustelle, die Heilige Familie auf drei leeren Stühlen ...

Für Matthias Beckmann sind es weniger Legenden von damals als vielmehr Suchbilder für die Gegenwart. Aus der Berliner Gemäldegalerie kommend, findet er die ikonographischen Erkennungszeichen der Heiligen in den Straßen Berlins. Wie Schnappschüsse wirken seine vor dem Objekt entstandenen Zeichnungen, die mit klarem Strich und einer Prise Ironie den Blick für das Heilige im Alltäglichen schärfen.

Ausstellungseröffnung am 12. Februar 2019, 13 Uhr

Begrüßung:             Bischof Dr. Markus Dröge

Einführung:             Prof. Dr. Bernd Wolfgang Lindemann,
                              ehem. Direktor Gemäldegalerie Berlin

Ort:                         Evangelisches Zentrum Berlin
                               Georgenkirchstraße 69, 10249 Berlin
                               Haus 2, 4. Etage

Eintritt:                frei

                            (Mo-Fr, 9 bis 17 Uhr)

                            die Ausstellung ist bis zum 8. Mai 2019 zu sehen.

Matthias Beckmann (1965 in Arnsberg geboren), studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Seine Werke befinden sich u.a. in Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages und im Von der Heydt-Museum Wuppertal. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Weitere Informationen:
Pfarrer Hannes Langbein  |  Geschäftsstelle der Stiftung St. Matthäus:
Tel. 030 28395283  |  Fax: 030 28395187 |  info@stiftung-stmatthaeus.de
www.stiftung-stmatthaeus.de

Hintergrund: Die Kabinettausstellungen im Evangelischen Zentrum sind ein Projekt des Kunstbeauftragten der Evangelischen Kirche (EKBO) und der Stiftung St. Matthäus. Mit den regelmäßigen Einladungen von Künstlerinnen und Künstlern zu den Kabinettausstellungen bekräftigt Bischof Markus Dröge sein Interesse am Dialog mit der zeitgenössischen Kunst.

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Pressemitteilungen Tue, 05 Feb 2019 10:38:09 +0100
Für Frieden. Für Menschenrechte. Für Europa. https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/fuer-frieden-fuer-menschenrechte-fuer-europa.html Berlin, 4. Februar 2019 – Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 ruft ein breites Bündnis von 74 Organisationen und Institutionen aus neun europäischen Ländern zur Rettung des Friedensprojekts Europa auf. Unter den Unterzeichnenden sind viele Verbände der Friedensbewegung, Kirchen, unter Ihnen die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) sowie kirchliche Organisationen, die Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt und die Umweltorganisation Greenpeace.

Das Bündnis kritisiert die geplanten Milliardeninvestitionen der Europäischen Union in Rüstungsforschung und die Militärkooperationen mit Drittstaaten. Die EU dürfe keine Staaten aufrüsten, die Krieg führen oder Menschenrechte verletzen. Die Förderung des Friedens und der Menschenrechte dürfe nicht der Abwehr von Flucht und Migration zum Opfer fallen.

Angesichts der großen Zahl gewaltsamer Konflikte fordern die Unterzeichner, die EU müsse mehr in gewaltfreie Konfliktbearbeitung investieren. Bis zur Wahl am 23. bis 26. Mai 2019 sind alle Menschen in der Europäischen Union eingeladen, den Aufruf unter www.rettetdasfriedensprojekt.eu zu unterzeichnen.

Anbei finden Sie den vollständigen Text des Aufrufs, eine Liste der 70 unterzeichnenden Organisationen und Institutionen sowie Hintergründe zu den drei Forderungen an das Europäische Parlament.

Pressekontakt
Christoph Bongard, Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD)
Tel: 0221 91 27 32 31, E-Mail: bongard@forumZFD.de



Aufruf an das Europäische Parlament

Rettet das Friedensprojekt Europa!

Für Frieden. Für Menschenrechte. Für Europa.

Die Europäische Einigung brachte nach dem Zweiten Weltkrieg Versöhnung zwischen Feinden. Damit wurde die Europäische Union weltweit zum Friedensprojekt mit Vorbildcharakter.

Heute brauchen wir dringender denn je eine Europäische Union, die für Frieden und Menschenrechte eintritt – zu Hause und jenseits ihrer Grenzen.

Doch ab 2021 sind Milliardeninvestitionen für die europäische Rüstungsindustrie, gemeinsame Militäreinsätze und noch mehr Grenzsicherung geplant. Die Förderung von Frieden und Menschenrechten droht der Abwehr von Migration und Flucht zum Opfer zu fallen.

Wir sind überzeugt, dass die Europäische Union die Herzen ihrer Bürgerinnen und Bürger nur als Friedensprojekt und nicht als Militärmacht gewinnen wird.Darum fordern wir die Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf: Setzen Sie sich für eine Europäische Union ein, die bedingungslos für Frieden und Menschenrechte eintritt.

Setzen Sie sich dafür ein, dass die Europäische Union am Friedensprojekt Europa festhält und nicht zur Militärmacht wird.

Wir fordern, dass die Europäische Union ihre Stärken als Vermittlerin in Konflikten und als Bündnis für Frieden durch Kooperation und Zusammenarbeit in der Welt ausbaut. Den Europäischen Verteidigungsfonds lehnen wir ab. Der Vertrag von Lissabon verbietet die Finanzierung von Rüstungsprojekten und Militäreinsätzen aus dem Gemeinschaftshaushalt der Europäischen Union. Diese Grundsätze sollten die Abgeordneten des Europäischen Parlaments verteidigen und stärken.

Lassen Sie nicht zu, dass die Europäische Union zur Abwehr von Flüchtenden und Migration Staaten aufrüstet, die Krieg führen oder Menschenrechte verletzen.

Wir fordern, dass die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten keine Gelder zur Aufrüstung der Armeen und Milizen von Drittstaaten einsetzen. Das Europäische Parlament muss sich gegenüber den Regierungen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union für die Verschärfung und strikte Einhaltung der europäischen Kriterien für Rüstungsexporte einsetzen.

Stärken Sie die Mittel der Europäischen Union zur Förderung der gewaltfreien Konfliktbearbeitung und der Menschenrechte.

Wir fordern für den nächsten EU-Finanzrahmen (2021–2027) 7 Milliarden Euro für gewaltfreie Konfliktbearbeitung und Friedensförderung und 3 Milliarden Euro für die Förderung von Menschenrechten und Demokratie.


Unterzeichnende Organisationen und Institutionen:

Aachener Friedenspreis • act for transformation • Agir pour la paix • Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden • Antikriegshaus Sievershausen • Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier • Arbeitskreis Gehwissen • Arbeitskreis Marburger WissenschaftlerInnen für Friedens- und Abrüstungsforschung • Arbeitsstelle kokon der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern • Associazione di promozione sociale Joint • Berghof Foundation • Bischöfliches Hilfswerk MISEREOR • Brot für die Welt • Bund für Soziale Verteidigung • Church and Peace • Communität Christusbruderschaft Selbitz • CSSP - Berlin Center for Integrative Mediation • Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg • Dansk International Cultural Youth Exchange • Darmstädter Signal • Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen – Bundesverband • Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen – Landesverbände Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen-Bremen • Ecumenical Forum of European Christian Women • Eine Welt e.V. Leipzig • EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst • Eirene Niederlande • Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden • Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz • Evangelisch-Methodistische Kirche Deutschland • forum crisis prevention • Forum Friedensethik in der Evangelischen Landeskirche in Baden • Forum Ziviler Friedensdienst • Frauen gegen Atomkraft • Frauennetzwerk für Frieden • Friedensforum Duisburg • Friedensinitiative Nottuln • Friedenskreis Pankow • Friedenswerkstatt Mutlangen • Friends World Committee for Consultation – Europe and Middle East Section • Gemeinde Heilig Kreuz-Passion • Gewaltlos leben. Arbeitsgemeinschaft in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland • Greenpeace • ICJA Freiwilligenaustausch weltweit • Initiative Mexiko • Internationaler Versöhnungsbund – Regionalgruppen Mainz, Cochem-Zell • Internationaler Versöhnungsbund Österreich • Kerk en Vrede • Konstanzer Friedensinitiative • Martin-Niemöller-Stiftung • Mennonite Central Commitee West Europe • Norddeutsches Netzwerk Friedenspädagogik • Nürnberger Evangelisches Forum für den Frieden • Ohne Rüstung Leben • Ökumenische Konsultation für Gerechtigkeit und Frieden • Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit • Ökumenisches Forum Christlicher Frauen Europa • Orthodox Peace Fellowship • Pais • Partner Südmexikos • pax christi Deutsche Sektion • Pax Christi International • pax christi Rhein-Main • peace brigades international – Deutscher Zweig • Plattform Zivile Konfliktbearbeitung • Quäker-Hilfe Stiftung • Start with a Friend • Stiftung die schwelle • Stiftung Weltethos • Swedish Fellowship of Reconciliation • urgewald • Weltladen Konstanz – Aktionskreis <Dritte Welt>

Hintergrund:
Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union verhandeln 2019 über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027. Diese Entscheidung wird die europäische Politik in den nächsten Jahren maßgeblich prägen.

Es ist zu befürchten, dass das Parlament und die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sich dem Druck rechtspopulistischer Bewegungen beugen und in Zukunft noch mehr in die Abschottung der Außengrenzen und in militärische Sicherheitspolitik investieren: Ab 2021 sind neue Milliardenausgaben in gemeinsame Rüstungsprojekte, mehr gemeinsame Militäreinsätze und der Ausbau der Grenzsicherung geplant.

Die Förderung des Friedens und der Menschenrechte soll eingeschränkt werden, und sie droht vor allem zur Migrationsabwehr instrumentalisiert zu werden. Im Entwurf der Europäischen Kommission von Juni 2018 für den Finanzrahmen sind nur 1 Milliarde Euro statt bislang 2,3 Milliarden Euro für gewaltfreie Konfliktbearbeitung vorgesehen.

Warum die Europäische Union nicht den Weg zur Militärmacht einschlagen sollte:

Der Europäische Verteidigungsfonds soll mit 13 Milliarden Euro für Rüstungsforschung und die Entwicklung neuer Waffensysteme ausgestattet werden. Darüber hinaus sollen 6,5 Milliarden Euro für militärische Mobilität, vor allem für schnelle Truppenverlegungen in Europa, zur Verfügung gestellt werden. Dieser Einsatz von Mitteln aus dem Gemeinschaftshaushalt für den Verteidigungsfonds würde den endgültigen Abschied von der Europäischen Union als ziviles Friedensprojekt bedeuten.

Im zukünftigen Gemeinschaftshaushalt würde mehr als zehnmal mehr in Rüstungsförderung investiert als in Friedensförderung. Es ist zu befürchten, dass die milliardenschwere Subventionierung der europäischen Rüstungsindustrie aus dem Fonds zu noch mehr Waffenexporten führen wird.

Der Europäische Verteidigungsfonds verstößt gegen den Vertrag von Lissabon. Dieser verbietet die Finanzierung von Rüstungsprojekten und Militäreinsätzen aus dem Gemeinschaftshaushalt der Europäischen Union.

Warum die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten keine Staaten aufrüsten sollten, die Krieg führen oder Menschenrechte missachten:

Aus dem Gemeinschaftshaushalt der Europäischen Union und mit einer neuen außerbudgetären „Europäischen Friedensfazilität“ sollen gemeinsame Militäreinsätze der EU und die Ausrüstung von Armeen in Kriegs- und Krisengebieten unterstützt werden, zum Beispiel zur Migrationsabwehr. Damit würden die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten de facto ihre eigenen Regeln für Rüstungsexporte unterlaufen.

Der Europäische Rechnungshof kritisierte, die Ertüchtigungsprogramme, zum Beispiel in Mali und Niger, hätten keine nachhaltigen Ergebnisse gezeigt. Die Herausgeber und Herausgeberinnen des deutschen Friedensgutachtens 2018 warnen vor erheblichen Risiken dieser Programme für die Menschenrechte. Sie könnten zu noch mehr Gewalt führen, statt sie einzudämmen.

Warum die Europäische Union gewaltfreie Konfliktbearbeitung und Menschenrechte in Zukunft noch stärker unterstützen sollte:

Die Europäische Union ist eine der wichtigsten finanziellen Unterstützerinnen von gewaltfreier Konfliktbearbeitung und Menschenrechten weltweit. Viele zivilgesellschaftliche Friedens- und Menschenrechtsorganisationen sind mehr denn je auf diese Unterstützung angewiesen. Denn die Zahl der gewaltsamen Konflikte steigt wieder an, Menschenrechte und Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger geraten in vielen Ländern unter Druck.

Bedeutung und Wirksamkeit der Instrumente der EU für Stabilität und Frieden sowie für Demokratie und Menschenrechte wurden erst 2017 in Gutachten bestätigt.

Die Europäische Union sollte sich nicht an der globalen Aufrüstungsspirale beteiligen, sondern ihr wichtigstes Ziel verfolgen: „den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu fördern.“

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ekbo.de Pressemitteilungen Mon, 04 Feb 2019 16:26:13 +0100
Bischof Dröge gratuliert Metropolit Augoustinos zur Ehrung für sein ökumenisches Lebenswerk https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/bischof-droege-gratuliert-metropolit-augoustinos-zur-ehrung-fuer-sein-oekumenisches-lebenswerk.html Berlin, 22. Januar 2019 – Bischof Dr. Markus Dröge hat dem griechisch-orthodoxen Metropolit Augoustinos zur Ehrung für sein ökumenisches Lebenswerk am 24. Januar 2019 in einem Schreiben gratuliert. Geehrt wird Metropolit Augoustinos von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und dem Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB) im Anschluss an den zentralen Gottesdienst der diesjährigen Gebetswoche für die Einheit der Christen im Berliner Dom. Die Laudatio hält Altbundespräsident Christian Wulff.

In seiner Gratulation denkt Bischof Dröge mit Dankbarkeit an die vielen Begegnungen mit Metropolit Augoustinos zurück und würdigt sein sichtbares Wirken in der Stadt. „Als ich vor nunmehr fast zehn Jahren Bischof der EKBO wurde, bin ich hier in Berlin mit großer Freude immer wieder auf die Spuren Ihres segensrechen Wirkens gestoßen: die Sammlung einer zahlreichen Gemeinde in Ost und West, die Errichtung der Kirche Christi Himmelfahrt in Berlin-Steglitz, die vielfältigen Aktivitäten unter Ihren Landsleuten und den Berlinern, die einer gelungenen Integration dienten. Dazu kamen Ihre Lehrtätigkeit an der Freien Universität und nicht zuletzt der Vorsitz des Ökumenischen Rates der Stadt.“ Der Bischof betont weiter: „Als Metropolit haben Sie an diese Erfahrungen angeknüpft und der Gemeinschaft der Kirchen in Deutschland sowie dem Zusammenleben Aller in unserem Land vielfältige neue Impulse gegeben, dies umso mehr, als es immer wieder auch Hindernisse und Störungen zu überwinden gilt. (…) Immer dürfen wir uns im Gebet verbunden wissen, so auch mit Blick auf das uns alle verbindende Leitwort des zentralen Gottesdienstes: ,Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, ihr sollen wir nachjagen.‘ Dazu sind Sie uns ein großes Vorbild.“


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ekbo.de Pressemitteilungen presse.ekbo.de Tue, 22 Jan 2019 16:10:54 +0100
Beginn der Vorstellungsgottesdienste für die Wahl ins Bischofsamt https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/beginn-der-vorstellungsgottesdienste-fuer-die-wahl-ins-bischofsamt.html Berlin, 17. Januar 2019 – Die beiden Kandidaten und die Kandidatin für das Bischofsamt der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) stellen sich mit Predigt und Vortrag in der St. Marienkirche in Berlin-Mitte vor: Dr. Christian Stäblein am 27. Januar, Heidrun Dörken am 10. Februar, und Prof. Dr. Jochen Arnold am 24. Februar 2019. Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Nach einem einstündigen Gottesdienst mit der Predigt des jeweiligen Kandidaten bzw. Kandidatin folgt ein Vortrag von ca. 20 Minuten. Die Kandidierenden werden zum Thema „Erkennbar Kirche sein“ sprechen, mit anschließender Diskussion. Gottesdienste und Vorträge sind öffentlich. Zudem werden die Vorstellungsgottesdienste erstmals per Livestream übertragen, zu sehen unter www.ekbo.de/livestream.

Hintergrund

Der Bischof oder die Bischöfin vertritt die Landeskirche in der Ökumene und in der Öffentlichkeit. Zu seinen oder ihren Aufgaben zählt, Theologinnen und Theologen zu ordinieren und landeskirchliche Einrichtungen und Werke zu visitieren. Er oder sie hat zugleich den Vorsitz der Kirchenleitung inne. Die Landessynode wählt die Nachfolge von Bischof Dr. Markus Dröge auf ihrer Frühjahrssynode, die vom 5. bis 6. April 2019 in Berlin stattfindet. Der Amtswechsel ist am 16. November 2019 geplant.

Ort

St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Straße 8, 10178 Berlin

Termine
27. Januar 2019, 15 Uhr: Dr. Christian Stäblein
10. Februar 2019, 15 Uhr: Heidrun Dörken
24. Februar 2019, 15 Uhr: Prof. Dr. Jochen Arnold

Internet-Livestream

www.ekbo.de/livestream

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ekbo.de Pressemitteilungen presse.ekbo.de Fri, 18 Jan 2019 13:45:40 +0100
Flüchtlingskirche St. Simeon in Berlin-Kreuzberg unter neuer Leitung https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/fluechtlingskirche-st-simeon-in-berlin-kreuzberg-unter-neuer-leitung.html Berlin, 16. Januar 2019 – Eine Kunsthistorikerin und eine Pfarrerin mit langjähriger Auslandserfahrung bilden seit Ende 2018 das neue Leitungsteam der Flüchtlingskirche St. Simeon in Berlin-Kreuzberg, die sich in Trägerschaft des Diakonischen Werks Stadtmitte e. V. befindet. Am 22. Januar 2019 um 17 Uhr werden Pfarrerin Ulrike Wohlrab (46) und die Kunsthistorikerin Leslie Frey (45) in einem Gottesdienst durch Dagmar Apel, der landeskirchlichen Pfarrerin für Migration und Integration, in ihr Amt eingeführt.
 
„Wir wollen uns in die Stadt gut vernetzen. Unser Ziel ist es, auch durch kulturelle Veranstaltungen Alt- und Neuberlinerinnen und -berliner zu relevanten gesellschaftlichen Themen zusammenbringen“, sagt Leslie Frey, die zuvor unter anderem als Projektmanagerin für zeitgenössische Kunstausstellungen und selbständige Galeristin gearbeitet sowie einen Catering-Service mit Geflüchteten (KAMUN – Taste of Home) gegründet hat. Sie übernimmt die Leitung der Flüchtlingskirche im Auftrag des Diakonischen Werks Berlin Stadtmitte e.V. Ihre Kollegin, Ulrike Wohlrab, war neun Jahre als Pfarrerin in Jerusalem tätig und ist seit zwei Jahren Pfarrerin der Evangelischen Studierendengemeinde Berlin. „Mir ist die Verbindung von Glaube und Alltag in interreligiöser Hinsicht sehr wichtig. Die besondere Spiritualität dieses Ortes weiter zu entwickeln, liegt mir am Herzen“, so Wohlrab.

Natürlich werde die bisherige Arbeit des Teams der Flüchtlingskirche mit Beratung, Kursen und Vernetzungstreffen weitergeführt und vor allem Hilfe bei allen Fragen zum Kirchenasyl gewährleistet, betont Ulrike Wohlrab: „Als Christinnen und Christen setzen wir uns für diejenigen ein, deren Stimme sonst nur gehört wird, wenn es Probleme gibt“, so die Pfarrerin; „Wir wollen das Miteinander in Stadt und Land voranbringen. Unsere spirituellen Räume nutzen wir, um Religion als positive Kraft in der Gesellschaft zu stärken.“

Hintergrund
Die Flüchtlingskirche ist ein Projekt der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO). Träger der Einrichtung ist das Diakonische Werk Berlin Stadtmitte e.V. Zu den Koop-rationspartnern zählen Asyl in der Kirche e.V. mit der Freiwilligengruppe „Weltweit“, der Evangelische Kirchenkreis Berlin Stadtmitte und das Berliner Missionswerk. Das Team der Flüchtlingskirche bietet juristische und allgemeine Beratung sowie kulturelle und spirituelle Angebote für Geflüchtete und für Menschen, die sich haupt- oder ehrenamtlich für Geflüchtete engagieren. Außerdem finden regelmä-ßige Deutsch- und Alphabetisierungskurse, Gesundheitssprechstunden für Geflüchtete und ein internationales Dinner statt. Die St. Simeon Kirche gehört zur evangelischen Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte und wird von der Gemeinde für Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen genutzt. Die spirituellen Angebote der Flüchtlingskirche richten sich an Menschen aller Konfessionen und Religionen.
 
Termin:

22. Januar 2019, 17 Uhr

Predigt und Einführung:
Pfarrerin Dagmar Apel; im Anschluss lädt das Team der Flüchtlingskirche zu einem Empfang ein.

Ort:
Flüchtlingskirche St. Simeon, Wassertorstr. 21a, Berlin-Kreuzberg
 
Ansprechpartnerin für Presseanfragen:

Christiane Bertelsmann, Tel.: 0170-2377468, Mail: c.bertelsmann@kkbs.de

Internet:
www.fluechtlingskirche.de

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ekbo.de Pressemitteilungen presse.ekbo.de Wed, 16 Jan 2019 11:32:19 +0100
Was Sie nicht kaufen können: Kirchen auf der „HochzeitsWelt – die Hochzeitsmesse“ https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/was-sie-nicht-kaufen-koennen-kirchen-auf-der-hochzeitswelt-die-hochzeitsmesse.html Berlin, 2. Januar  2019 –  Auf der Hochzeitsmesse „HochzeitsWelt“ am Samstag und Sonntag, dem 5. und 6. Januar 2019, sind die Kirchen an einem ökumenischen Stand in Form einer stilisierten Traukapelle vertreten. Ein Team evangelischer und katholischer Seelsorgerinnen und Seelsorger informieren rund um die kirchliche Trauung mit Broschüren, Trausprüchen oder der Ehevorbereitungs-App „Ehe.Wir.Heiraten“. Beim Glücksrad „Ein Segen für die Liebe“ wird den Paaren ein Segensspruch auf ihrem weiteren gemeinsamen Weg mitgegeben.

 

Termin: 5./6. Januar 2019, jeweils 10.00-18.00 Uhr

Ort: Estrel Congress Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

http://www.hochzeitsmesse-estrel.de/

 

Kontakt:

Pfarrerin Michaela Fröhling

Referentin für den missionarischen Dienst der EKBO im Berliner Missionswerk

m.froehling@bmw.ekbo.de, (030) 243 44-162

 

Ute Eberl

Referat Ehe und Familie im Erzbischöflichen Ordinariat Berlin

ute.eberl@erzbistumberlin.de, (030) 32684-530

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Pressemitteilungen Thu, 03 Jan 2019 15:01:50 +0100
Gottesdienste an Heiligabend in Berlin, Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/gottesdienste-an-heiligabend-in-berlin-brandenburg-und-der-schlesischen-oberlausitz.html Berlin, 14. Dezember 2018 – An Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen laden Kirchengemeinden in Berlin, Brandenburg und in der schlesischen Oberlausitz zu Christvespern und Gottesdiensten ein. Besondere Gottesdienste für Trauernde und Alleinstehende ergänzen das Angebot. Hier eine kleine Auswahl:

Bischof Markus Dröge predigt an Heiligabend um 14 Uhr im Berliner Dom und um 18 Uhr im Gottesdienst in St. Marien in Berlin-Mitte. Dieser Gottesdienst wird vom radioBERLIN 88,8 übertragen.

Propst Christian Stäblein
hält die Predigt um 17:30 Uhr in der französischen Friedrichstadtkirche und am ersten Weihnachtsfeiertag, 18 Uhr, im hORA Gottesdienst in der St.-Matthäus-Kirche in Berlin-Tiergarten. In dem Gottesdienst wird ein neues Werk des Komponisten Stefan Lienenkämper uraufgeführt.

Die Generalsuperintendentin im Sprengel Berlin, Ulrike Trautwein
, predigt an Heiligabend in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Beginn ist um 17 Uhr. Die Generalsuperintendentin im Sprengel Potsdam, Heilgard Asmus, predigt ebenfalls Heiligabend im Dom zu Brandenburg an der Havel um 18 Uhr sowie zuvor in der Dorfkirche Göttin um 16 Uhr. Die Generalsuperintendentin im Sprengel Görlitz, Theresa Rinecker, predigt in der Kirche Peter und Paul in Görlitz um 17 Uhr.


Außergewöhnliche Gottesdienste


Außergewöhnliche Gottesdienste sind die Christvesper für Trauernde in der Friedhofskapelle in Mariendorf unter dem Titel „Raum für Trauer – auch an Weihnachten“. Die Flüchtlingskirche in Berlin-Kreuzberg feiert einen internationalen Gottesdienst mit arabischen und persischen Texten, der Weihnachtsgeschichte, Orgel und Trompete sowie süßen Weihnachtsüberraschungen. Im Foyer des Hauptbahnhofs lädt die Berliner Staatmission wieder zu einer Andacht an Heiligabend ein, diesmal unter dem „Motto Shine A Light!“ – Mit Jocelyn B. Smith und Chor.

In Cottbus findet ein Ökumenischer Schulgottesdienst des Evangelischen Gymnasiums mit Aussendung des Friedenslichtes von Bethlehem statt, in Luckau gibt es in der Nikolaikirche eine Christmette mit Quempas Singen sowie am Zweiten Weihnachtstag eine Christmette mit Liturgie nach sächsisch-magdeburgischer Tradition. Die Kirche ist dabei ausschließlich von etwa 1000 Kerzen beleuchtet.

Darüber hinaus finden weitere zahlreiche Gottesdienste statt. Eine Auswahl entnehmen Sie bitte der angehängten Liste, ebenso die Details zu den hier genannten Gottesdiensten.

Bitte beachten Sie, dass bei den ersten beiden Gottesdienste an Heiligabend im Berliner Dom mit langen Warteschlangen zu rechnen ist. Medienvertreter müssen sich bis zum 19. Dezember beim Dom anmelden!

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ekbo.de Pressemitteilungen presse.ekbo.de Fri, 14 Dec 2018 11:59:00 +0100
Kandidaten für die Nachfolge von Bischof Dr. Markus Dröge stellen sich vor https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/kandidaten-fuer-die-nachfolge-von-bischof-dr-markus-droege-stellen-sich-vor.html Berlin, 10. Dezember 2018 – Für die Nachfolge von Bischof Dr. Markus Dröge, dessen Amtszeit im November 2019 endet, präsentiert das Bischofswahlkollegium unter der Leitung von Präses Sigrun Neuwerth eine Theologin und zwei Theologen zur Wahl:

Prof. Dr. Jochen Arnold
wurde 1967 in Marbach/Neckar geboren. Ab 1989 studierte er Evangelische Theologie an der Universität Tübingen und an der reformierten Facoltà Valdese in Rom. Von 1992 bis 1998 studierte Jochen Arnold zusätzlich  Evangelische Kirchenmusik an der Musikhochschule in Stuttgart, das er mit dem A-Examen abschloss. Nach dem Vikariat an der Marienkirche Reutlingen wurde er zum evangelischen Pfarrer in Württemberg ordiniert. Es folgte eine Lehrtätigkeit in der Vikar-sausbildung am Pfarrseminar der Evangelischen Landeskirche Württemberg sowie 2003 die Promoti-on zum Dr. theol. an der Universität Tübingen über das Verhältnis von Gottesdienst und Theologie. Seit 2004 ist Jochen Arnold Direktor des Michaelisklosters Hildesheim. 2007 wurde er in den Pfarr-dienst der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers übernommen. 2008 folgte die Habilitati-on und die Tätigkeit als Privatdozent für Systematische und Praktische Theologie (venia legendi seit 2011) an der Universität Leipzig. Zudem ist er seit 2013 Liturgiebeauftragter der Gemeinschaft Evan-gelischer Kirchen in Europa (GEKE). Jochen Arnold ist Herausgeber der 30 Bände umfassenden Buchreihe „gemeinsam gottesdienst gestalten“. Der 51-jährige ist verheiratet, hat vier Kinder, zwei Stiefkinder und einen afghanischen Pflegesohn.

Heidrun Dörken wurde 1962 in Hamburg geboren. Sie studierte Evangelische Theologie in Frankfurt, Heidelberg und Marburg. Nach dem Vikariat in Birkenau/Odenwald, dem zweiten theologischen Staatsexamen und der Ordination zur Pfarrerin absolvierte sie 1990 ein Spezialvikariat beim Sender Freies Berlin (SFB), beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und beim Gemeinschaftswerk Evan-gelischer Publizistik (GEP). 1992 trat sie ihre erste Stelle als Gemeindepfarrerin der St. Jakobsge-meinde in Frankfurt a.M. an. Daneben machte sie von 1992 bis 1993 eine berufsbegleitende Ausbil-dung zur Kommunikationswirtin für kirchliche Öffentlichkeitsarbeit (GEP). 1996 trat sie die nächste Stelle als Pfarrerin für Rundfunkarbeit an, vor allem für den Südwestfunk (SWF.) 1999 wurde sie Rundfunkbeauftragte der Evangelischen Kirchen in Hessen und Nassau (EKHN) für den Hessischen Rundfunk (hr), ab 2013 dann Senderbeauftragte der Evangelischen Kirchen in Hessen – EKHN, Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck und Vereinigung Evangelischer Freikirchen – beim hr. Sie ist seit 1990 Autorin von Radiobeiträgen für hr, SWR, Saarländischen Rundfunk (SR), Deutsch-landradio und war von 1992 bis 1995 Sprecherin des „Wortes zum Sonntag“. Zudem nimmt sie seit 2008 einen Lehrauftrag für Praktische Theologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz wahr. Die 56-jährige ist verheiratet; zur Familie gehören zwei Kinder aus erster Ehe des Ehemanns sowie ein gemeinsames Kind.


Dr. Christian Stäblein
wurde 1967 in Bad Pyrmont geboren und wuchs in Hannover auf. Er studierte Evangelische Theologie sowie im Nebenfach Judaistik und Philosophie in Göttingen, Berlin und Jeru-salem. Am Lehrstuhl für Praktische Theologie an der Universität Göttingen arbeitete er als Wissen-schaftlicher Assistent und wurde 2002 mit einer Arbeit über „Das jüdische Gegenüber in der evangeli-schen Predigtlehre nach 1945“ promoviert. Nach dem Vikariat in Grasdorf und der Ordination war er Gemeindepfarrer, zunächst in Lengede, später in der St. Martin-Kirche in Nienburg/Weser, ab 2008 dann Konventual-Studiendirektor des Predigerseminars der Hannoverschen Landeskirche im Kloster Loccum. Seit August 2015 ist er Propst des Konsistoriums der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO). In dieser Funktion obliegt ihm die theologische Leitung im Konsistorium, er ist zuständig für theologische Grundsatzfragen und leitet die Abteilung 2 „Theolo-gie und Kirchliches Leben“. Als Propst wirkt er in einer Vielzahl von Gremien in der EKBO mit und nimmt eine rege Predigt- und Vortragstätigkeit in Gemeinden und Konventen wahr. Der 51-jährige ist Mitherausgeber der Predigtstudien. Christian Stäblein ist verheiratet und hat vier Kinder.

Die Kandidaten werden sich vor der Wahl jeweils mit Predigt und Vortrag in der St. Marienkirche in Berlin-Mitte Anfang 2019 vorstellen: Dr. Christian Stäblein am 27. Januar, Heidrun Dörken am 10. Februar, Prof. Dr. Jochen Arnold am 24. Februar. Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Die Landessynode wählt die Nachfolge von Bischof Dr. Markus Dröge auf ihrer Frühjahrssynode, die vom 5. bis 6. April 2019 in Berlin stattfindet. Der Amtswechsel ist am 16. November 2019 geplant.

Der Bischof oder die Bischöfin vertritt die Landeskirche in der Ökumene und in der Öffentlichkeit. Zu seinen oder ihren Aufgaben zählt, Theologinnen und Theologen zu ordinieren und landeskirchliche Einrichtungen und Werke zu visitieren. Er oder sie hat zugleich den Vorsitz der Kirchenleitung inne.

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Bischofswahl 2019 ekbo.de Pressemitteilungen presse.ekbo.de Mon, 10 Dec 2018 12:15:34 +0100
Vorstellung der Kandidaten für die Bischofswahl 2019 https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/vorstellung-der-kandidaten-fuer-die-bischofswahl-2019.html Berlin, 7. Dezember 2018 – Für die bevorstehende Bischofswahl in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Anfang April 2019 ist die Kandidatensuche abgeschlossen. Das Bischofswahlkollegium wird der Landessynode auf ihrer Frühjahrstagung am 5. – 6. April 2019 folgende Kandidatin und Kandidaten zur Wahl vorschlagen:

  • Prof. Dr. Jochen Arnold, Direktor des Michaelisklosters Hildesheim
  • Heidrun Dörken, Senderbeauftragte der Evangelischen Kirchen in Hessen – EKHN, EKKW und VEF – beim Hessischen Rundfunk, Frankfurt
  • Dr. Christian Stäblein, Propst der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Berlin


Zur Pressekonferenz
laden wir Sie herzlich ein
am Montag, den 10. Dezember 2018, um 10.30 Uhr,
im Evangelischen Zentrum, Raum 3704, Haus 3, 7. Etage
Georgenkirchstraße 69, 10249 Berlin


Ihre Gesprächspartner dort sind Präses Sigrun Neuwerth, Vorsitzende des Bischofswahlkollegiums, sowie die Kandidatin und die Kandidaten. Fotos werden rechtzeitig zu den Redaktionsschlüssen zur Verfügung gestellt.

Die Kandidaten werden sich Ende Januar/Februar jeweils in einem Gottesdienst mit Predigt und anschließendem Vortrag in der Landeskirche vorstellen. Der Amtswechsel mit Verabschiedung von Bischof Dr. Markus Dröge ist am 16. November 2019 geplant.


Zu Planungszwecken bitten wir, wenn Sie teilnehmen wollen, um eine Rückmeldung bis Sonntag, den 9. Dezember, 18 Uhr, unter presse@ekbo.de.


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Bischofswahl 2019 ekbo.de Pressemitteilungen presse.ekbo.de Fri, 07 Dec 2018 11:17:38 +0100
„Keine bleibende Statt“ – Worte von Obdachlosen https://www.ekbo.de//service/pressemeldungen/detail/nachricht/keine-bleibende-statt-worte-von-obdachlosen.html Berlin, 21. November 2018 – Man läuft täglich an ihnen vorbei – in den rbb- Morgenandachten erzählen sie ihre Geschichte: Menschen, die ihre Wohnung verloren haben, die auf der Straße leben, die obdachlos sind.

Wie gerät man auf die Straße? Und: Wie findet man zurück in ein geregeltes und gesichertes Leben? Die Berliner Stadtmission ist eine von vielen Einrichtungen, in denen Hilfe angeboten wird. Hilfe, die nur wenige annehmen können.

Menschen wie Reik, Christine oder Abate aus der Mongolei erzählen, wie ihr Leben verlaufen ist, was für Erfahrungen sie auf der Straße machen, aber auch, welche Hilfe sie erfahren, wovon sie träumen. Bewegende Geschichten, die zeigen, wie schnell es gehen kann und dass es für ein gesichertes Leben nicht nur auf Leistung ankommt, sondern oft einfach Glück dazu gehört. Glück, das Abate in seinem Leben nicht hatte. Er träumt von kleinen Dingen, die auf der Straße plötzlich ganz groß werden: „Gesundheit und: Selbst kochen können! Das genießt man dann. Das ist schön!“

Die Andachten aus der Sendereihe „Worte für den Tag/Worte auf den Weg“ sind vom 26.November – 1. Dezember 2018 auf den rbb-Sendern

radioBERLIN 88,8                               um 5.50 Uhr,
KULTURradio                                      um 6.45 Uhr,
Antenne Brandenburg                        um 9.12 Uhr,


und danach auf den Internetseiten des Ev. Rundfunkdienstes unter www.rundfunkdienst-berlin.de zu hören.

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ekbo.de Pressemitteilungen presse.ekbo.de Wed, 21 Nov 2018 11:09:52 +0100