ekbo.de: Neuigkeiten https://www.ekbo.de/ Neuigkeiten de ekbo.de: Neuigkeiten https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Neuigkeiten http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 22 Aug 2019 15:34:43 +0200 Kirchen rufen Brandenburger zum Wählen auf https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/kirchen-rufen-brandenburger-zum-waehlen-auf.html Eine hohe Wahlbeteiligung und damit eine breite politische Meinungsäußerung seien wichtig, heißt es in einem am Donnerstag verbreiteten Wahlaufruf des evangelischen Landesbischofs Markus Dröge und des katholischen Erzbischofs Heiner Koch: "Prüfen sie vor der Wahl, wie die Parteien die Verantwortung für den nötigen Klimaschutz, für nachhaltigere Lebensmodelle, für gute Lebensbedingungen im ländlichen Raum, für ein respektvolles und faires Miteinander und für den sozialen Ausgleich wahrnehmen wollen."

"Wir bitten sie: Stärken sie mit ihrer Stimme diejenigen Parteien, die für die weitere Ausgestaltung der freiheitlich-demokratische Grundordnung in Brandenburg eintreten, die Grundrechte unserer Verfassung stärken und die einer Spaltung unserer Gesellschaft durch Hass, rassistische Hetze und Ressentiments entgegentreten", appellierten die beiden Geistlichen weiter. Wahlen stärkten den Zusammenhalt der Gesellschaft, die die Auseinandersetzung um den besten Weg brauche. Zudem würden sie die demokratische Kultur lebendig halten, die darauf angewiesen sei, dass Menschen sich engagieren und einbringen.

Das Grundgesetz und der christliche Glaube forderten, jedem Menschen, gleich welcher Herkunft, kulturellen Prägung oder Religion, eine unveräußerliche Würde zuzuerkennen. "Daraus ergibt sich die Verpflichtung zu einem wertschätzenden und achtsamen Miteinander in unserer Gesellschaft, das Menschen in allen Lebensphasen von der Zeugung bis zum Lebensende und in allen Lebenslagen in den Blick nimmt", betonten Dröge und Koch. Aus dieser Grundhaltung erwachse eine Offenheit und Hilfsbereitschaft für Menschen in Not, ohne die ein solidarisches Gemeinwesen und eine lebenswerte Gesellschaft nicht vorstellbar seien.

Der Aufruf sollte den Angaben zufolge am Donnerstagabend bei einem "Gespräch über die Zukunft Brandenburgs" in Potsdam veröffentlicht werden. Außerdem werde er in den Sonntags-Gottesdiensten in Brandenburg am kommenden Wochenende verlesen. Am 1. September wird in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt.

]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Themen der Landeskirche Thu, 22 Aug 2019 15:34:43 +0200
EKD-Ratsvorsitzender besucht Frankfurt (Oder) https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/ekd-ratsvorsitzender-besucht-frankfurt-oder.html Frankfurt an der Oder (epd). Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Heinrich Bedford-Strohm, wird am 31. August zu einem öffentlichen Gespräch in Frankfurt an der Oder erwartet. Bedford-Strohm werde sich gemeinsam mit dem Frankfurter Oberbürgermeister René Wilke (Linke) und Viadrina-Präsidentin Julia von Blumenthal in der St.-Gertraud-Kirche den Fragen von Jugendlichen und Zuhörern stellen, kündigte der Evangelische Kirchenkreis Oderland-Spree am Mittwoch in Frankfurt an.

Einen Tag später, am 1. September, wird der bayerische Landesbischof zudem in der Frankfurter Friedenskirche die Predigt in einem Gedenkgottesdienst zum 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs halten. Der Gottesdienst wird im ZDF übertragen.

Das öffentlichen Gespräch beginnt am Samstag, 31. August, um 20 Uhr in der St.-Gertraud-Kirche, Gertraudenplatz 6, Frankfurt (Oder).
Der Gedenkgottesdienst beginnt am Sonntag, 1. September, um 9.30 Uhr in der Frankfurter Friedenskirche.

]]>
Kirche und Politik Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Wed, 21 Aug 2019 15:07:25 +0200
Evangelische Schulstiftung feiert 15-jähriges Bestehen https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/evangelische-schulstiftung-feiert-15-jaehriges-bestehen.html Potsdam (epd). Die Evangelische Schulstiftung der Landeskirche feiert am Donnerstag mit einem Festgottesdienst in der Potsdamer Nikolaikirche und einem anschließenden Empfang im Museum Barberini ihr 15-jähriges Bestehen. Als Gäste erwartet werden auch Brandenburgs Bildungsministerin, Britta Ernst, die Bildungssenatorin von Berlin, Sandra Scheeres (beide SPD), sowie der künftige Bischof der Landeskirche und jetzige Berliner Propst Christian Stäblein, wie die Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Dienstag mitteilte. Bischof Markus Dröge wird bei dem Festgottesdienst predigen.

Im Gründungsjahr 2004 seien 13 evangelische Schulen von der Trägerschaft der Landeskirche in die Verantwortung der Schulstiftung übergegangen. Mittlerweile lernen über 10.000 Mädchen und Jungen in 32 Schulen in Berlin und Brandenburg sowie 16 Horten der Evangelischen Schulstiftung der EKBO.

"Unsere Schulen stehen allen Kindern offen und vermitteln eine fundierte Bildung in evangelischer Tradition. Zusammenhalt, Verantwortungsbereitschaft und soziales Engagement gehören darum selbstverständlich zum Bildungskanon unserer Schulen", betonte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Frank Olie, mit Blick auf das Jubiläum. Als größter freier Schulträger in der Region blicke man auf ein stetiges Wachstum in den vergangenen 15 Jahren sowie auf mehrere Leuchtturmprojekte zurück.

Info
Die Jubiläumsfeier findet für geladene Gäste, am 22. August 2019 ab 16 Uhr, in der Nikolaikirche und dem Museum Barbarini in Potsdam statt.

Internet
www.schulstiftung-ekbo.de

]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 20 Aug 2019 14:29:50 +0200
"80 Jahre nach Beginn des 2. Weltkrieges ist der Frieden wieder in Gefahr" https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/80-jahre-nach-beginn-des-2-weltkrieges-ist-der-frieden-wieder-in-gefahr.html Die EAK schreibt:

"Vor 80 Jahren überfiel Nazi-Deutschland Polen und löste so den Zweiten Weltkrieg aus. Mehr als 60 Millionen Menschen mussten sterben. Eng verbunden mit diesem Krieg ist das größte Verbrechen der Menschheit, der Holocaust, dem Millionen Menschen jüdischen Glaubens zum Opfer fielen. (...) Der 1. September 1939 ist bis heute Mahnung für Versöhnung, Frieden und Gerechtigkeit.

(...) Doch es geht nicht nur um die kriegerischen Konflikte in der Welt, es geht auch darum, sich zu Wort zu melden, wenn Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Überzeugung ausgegrenzt und verfolgt werden.

80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs ist der Frieden wieder in Gefahr. (...) Deutsche Verantwortung für den Frieden in der Welt sollte darin bestehen, sich für Versöhnung und Gerechtigkeit einzusetzen. Finanzielle Mittel für eine zivile Konfliktbearbeitung sind auszubauen sowie die Friedens- und Freiwilligendienste national und international stärker zu unterstützen. Den Klimaschutz gilt es massiv auszubauen, um eine weitere Ursache für Krieg und Flucht einzugrenzen. In Europa gilt es, einen friedenspolitischen Ansatz stark zu machen, damit Europa als eine Friedensmacht agiert und nicht als eine Militärmacht. (...)

Die Opfer des Zweiten Weltkriegs sind auch 80 Jahre nach dessen Beginn eine laute und andauernde Mahnung für den Frieden. „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein“ haben die Kirchen der Welt 1948 erklärt. Dem sind Christinnen und Christen bis heute verpflichtet."

Den vollständigen Wortlaut finden Sie hier.

]]>
Friedensarbeit Kirche und Politik Tue, 20 Aug 2019 11:24:58 +0200
Friedensgottesdienst auf der Landesgartenschau in Wittstock am 1.9.2019 https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/friedensgottesdienst-auf-der-landesgartenschau-in-wittstock-am-192019.html Am Sonntag, 1. September 2019 findet um 11.00 Uhr im Rahmen des kirchlichen Programms zur Landesgartenschau („dass ich dir stetig blühe – Kirche zur Landesgartenschau 2019“) in der Wittstocker Marienkirche der LAGA-Friedensgottesdienst statt.

Texte, Lieder, Erinnerungen spannen einen Bogen: Er verbindet das Gedenken an den deutschen Überfall auf Polen am 01. September 1939 und den Schrecken des Zweiten Weltkrieges wie aller Kriege, die geführt werden, mit dem Widerstand vieler für eine Welt ohne Kriege und militärische Konfliktlösungen.

An diesem Sonntag endet auch die Ausstellung zur Freien Heide, einer Bürgerbewegung, die mit ihrem langjährigen friedlichen Protest einen der größten militärischen Übungsplätze in der Wittstock-Ruppiner Heide verhindern konnte. Und schließlich wählen an diesem Tag Bürger*innen in Brandenburg einen neuen Landtag. Werden Spaltung, Ausgrenzung von Minderheiten und hasserfülltes Reden ein größeres Gewicht im Parlament bekommen? „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ heißt es im Römerbrief.

Im Anschluss sind alle herzlich zum Gespräch bei einer Tasse Kaffee eingeladen.

Auf einen Blick:
LAGA-Friedensgottesdienst
Sonntag, 01.09.2019, 11-12 Uhr
Ort
St. Marien-Kirche Wittstock
Kirchplatz 1
16909 Wittstock
Pfarrerin
Christiane Schulz
Ansprechpartner
Ev. Gesamtkirchengemeinde Wittstock
b.buro@kirche-wittstock-ruppin.de
Gemeindebüro – Küsterin Frau Buro
03394 / 43 33 14

]]>
Friedensarbeit Kirche und Politik Tue, 20 Aug 2019 11:01:17 +0200
Wahlen: Die Kirchen laden zum Gespräch http://t3://page?uid=21148 Kirche und Politik Themen der Landeskirche Top Meldungen Mon, 19 Aug 2019 21:26:00 +0200 Radiogottesdienst aus Wildenbruch http://https://rundfunkdienst.ekbo.de/startseite.html Themen der Landeskirche Top Meldungen Mon, 19 Aug 2019 21:21:07 +0200 Kundgebungen gegen Heß-Gedenken https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/kundgebungen-gegen-hess-gedenken.html

Bischof Dr. Markus Dröge Redner auf der Kundgebung Foto: ©Manuela Schneider

Berlin (epd). Mit mehreren Kundgebungen ist am Wochenende in Berlin gegen Rechtsextremismus und Verherrlichung des Nationalsozialismus demonstriert worden. Anlass waren befürchtete Gedenkveranstaltungen von Neonazis zu Ehren des Kriegsverbrechers und ehemaligen Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß. Diese blieben in diesem Jahr allerdings aus, wie die Polizei am Sonntag in Berlin auf Anfrage mitteilte. Heß hatte sich am 17. August 1987 im Gefängnis Berlin-Spandau das Leben genommen. Das Datum wird seit Jahren von Neonazis genutzt, Kundgebungen abzuhalten.

Auf dem Berliner Alexanderplatz etwa versammelten sich rund 150 Menschen zu einer Kundgebung des Bündnisses für ein weltoffenes und tolerantes Berlin. An den Bahnhöfen in Lichtenberg und Spandau fanden ebenfalls Kundgebungen mit jeweils etwa 50 Menschen statt. Insgesamt waren mehr als 20 Veranstaltungen von Nazi-Gegnern in verschiedenen Stadtteilen angemeldet worden. Ziel war es offenbar, potenzielle Plätze und Strecken, die in der Vergangenheit von Neonazis für ein Heß-Gedenken genutzt wurden, zu belegen. Viele dieser Gegenkundgebungen wurden aber abgesagt, da keine rechtsextreme Veranstaltung angemeldet wurde, wie die Polizei weiter mitteilte.

Die Demonstration an der Weltzeituhr stand unter dem Motto "Verantwortung für die Vergangenheit übernehmen - für Gegenwart und Zukunft". Der Berliner evangelische Bischof Markus Dröge warnte auf dem Alexanderplatz in seiner Rede vor einer Umdeutung der deutschen Geschichte durch Rechtsextremisten und Rechtspopulisten: "Wer nicht verantwortlich mit der Vergangenheit umgeht, der kann auch nicht verantwortungsvoll die Zukunft gestalten."

Als Beispiele für eine "Verdrehung der historischen Wahrheit um 180 Grad" durch Rechtspopulisten verwies Dröge unter anderem auf wiederholte Störungen durch Besuchergruppen in Gedenkstätten für NS-Opfer, eingeladen von AfD-Funktionären, und die Instrumentalisierung der friedlichen Revolution in der DDR, indem Rechtspopulisten sich heute mit den Bürgerrechtlern von damals verglichen. Weitere Redner warnten vor einer Verharmlosung der NS-Zeit und des Rechtsextremismus.

Das Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin wird von zahlreichen Organisationen getragen. Darunter sind der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Landessportbund Berlin, die beiden großen Kirchen, das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus Berlin (JFDA) und der Zentralrat der Muslime.

]]>
Kirche und Politik Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Rechtspopulismus Startseite Mon, 19 Aug 2019 09:12:13 +0200
Vernissage: Künstler am Dom https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/vernissage-kuenstler-am-dom.html Jan Neukirchen ist der diesjährige Stipendiat des „Künstler am Dom“-Programms, das gemeinsam vom Domstift Brandenburg und der Stiftung St. Matthäus getragen wird. Der Informatiker Jan Neukirchen lebt und arbeitet für drei Monate im Sommer 2019 auf dem Burghof.

Inspiriert von der historischen Rolle der Kirche als Produzentin und Archivarin von Schriftstücken und ausgehend von dem analogen Kopierverfahren der Mönche vor der Erfindung des Buchdrucks, hat er eine Installation entwickelt, in der intelligente Maschinen Text in Form von gesprochener Sprache untereinander weitergeben. Dabei kommen maschinelle Spracherkennung und Sprachsynthese zum Einsatz, wie sie auch von den Sprachassistenten von Apple, Google, Amazon oder Microsoft (Siri, Google Assistant, Alexa, Cortana) verwendet werden. Durch den ständigen Wechsel zwischen textlicher Repräsentation und akustischer Überlieferung und durch die Unvollkommenheit der Algorithmen kommt es zu einer zunehmenden Veränderung der ursprünglichen Information.

Wesentlicher Bestandteil des Stipendienprogramms ist die Zusammenarbeit mit der Kunstklasse des Domgymnasiums. Im Rahmen des Workshops "Data Art 101" entwickeln die Schüler*innen eigene künstlerische Arbeiten, die ihren Ausganspunkt in digitalem Material haben."

Hier können Sie einen ausführlichen Artikel über Jan Neukirchens Kunst downloaden. 

Termine:

Vernissage am 23. August 2019 um 18.30 Uhr
mit einer Begrüßung durch Dr. Cord-Georg Hasselmann (Kurator, Domstift Brandenburg) und einer Einführung von Dr. habil. Thomas Becker (Vertretung der Professur Philosophie/Ästhetik, Hochschule für Bildende Künste, Braunschweig. 

Künstlergespräch mit Prof. Dr. Andreas Bee (HBK Braunschweig) und Jan Neukirchen am 27.8. um 18 Uhr im Sommerrefektorium

Die Ausstellung ist vom 24. August bis zum 21. September zu sehen und zu hören.

Mehr Infos finden Sie hier.

]]>
Themen der Landeskirche Top Meldungen Sun, 18 Aug 2019 12:04:00 +0200
Pilgerreise auf dem Fahrrad https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/pilgerreise-auf-dem-fahrrad.html Entlang der Elbe vom Cumlosen bis Gaarz standen in der Prignitz bis 1989 der Grenzanlagen der innerdeutschen Grenze. Heute führt dort der Elberadweg entlang. In einer zweitägigen Pilgerreise auf dem Fahrrad soll diese Geschichte 30 Jahre später mit Stationen an markanten Orten und Gesprächen mit Zeitzeugen erfahrbar werden. Mit dabei ist Michael Cramer, der Initiator des Europa-Radwegs „Eiserner Vorhang“.

1. Etappe: Samstag 17. August ca. 32 Kilometer
Start 10 Uhr Wittenberge (Ölmühle)
Ankunft ca. 16.00 Uhr Lenzen
In Lenzen besteht die Möglichkeit um 17 Uhr ein Konzert zu besuchen.
Um 19.00 Uhr bietet Michael Cramer einen Vortrag über den Europa-Radweg „Eiserner Vorhang“ an.

2. Etappe: Sonntag 18. August ca. 23 Kilometer
Start 10 Uhr Lenzen (St. Katharinenkirche)
Ankunft ca. 14.30 Uhr Dömitz
mit Möglichkeit der Weiterfahrt nach Rüterberg (+ 8 Kilometer)

Ein Rücktransport nach Wittenberge wird angeboten.

Informationen und Anmeldung telefonisch unter: 03876-3068130 oder per Mail: radtour@kirchenkreis-prignitz.de

]]>
Kirche und Tourismus Themen der Landeskirche Fri, 16 Aug 2019 14:20:34 +0200