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Wundervoll: Chanukka beziehungsweise Weihnachten | Letzter Gottesdienst aus der Reihe "jüdisch beziehungweise christlich" - TELEFONGOTTESDIENST

Wir feiern Gottesdienst am 2. Advent wieder als Telefon-Gottesdienst! Dabei ist Hemi Levison, der uns von Chanukka erzählt und vor allem auch singt!

So, 5.12. 10 Uhr
Dorfkirche Lübars
Alt-Lübars
13469 Berlin
Link zu Google Maps
Weitere Informationen zum Ort
Vom S-Bahnhof Friedrichstraße (S1 Richung Oranienburg/Frohnau) bis S-Bhf. Waidmannslust;Bus 222 (Richtung Alt-Lübars) bis Alt-Lübars. Vom U-Bhf. Tegel (U6) mit dem Bus 222 (Alt-Lübars) bis zu selbiger Haltestelle (Alt-Lübars). Die jetzige, wunderschön erhaltene Dorfkirche von Alt-Lübars wurde nach Plänen des Architekten Carl Gotthard Langhans in den Jahren von 1791 bis 1794 im klassizistischen Stil erbaut, nachdem der alte Kirchbau bei einem Dorfbrand leider den Flammen zum Opfer fiel. Sie ist, im Verhältnis zu anderen Dorfkirchen in und um Berlin trotz ihrer über 300-jährigen Geschichte somit relativ jung. Eine besonders Tatsache stellt auch ihre geographische Lage dar: Alt-Lübars und seine auf dem Dorfanger befindliche Kirche, als einziges märkisches Dorf noch zu Berlin gehörend, verfügt über einen sehr schönen historisch erhaltenen Dorfkern, der durch seine Angrenzung an das Tegeler Fließ und die umliegenden Dörfer wie Schildow und Mühlenbeck ein äußerst reizvolles Ausflugsziel für viele Berliner und Gäste ist. Historische Daten: "Quelle nach einer Beschreibung des langjährigen Pfarrers Axel Luther (1973-2009), festgehalten in einem in der Kirche ausliegende Flyer." Zitat aus http://www.berlins-alte-dorfkirchen.de/pages/DK27-Luebars.shtml
Gast: Hemi Levison (Gesprächspartner und Gesang), Pfarrerin Ute Sauerbrey
Eingetragen von:

Ev. KGs Felsen, Lübars, Waidmannslust
Schlitzer Str. 46 | Titiseestr. 5 | Bondickstr. 76
13469 Berlin
info(at)222evangelisch.de
Kontaktdaten auf www.222evangelisch.de/kontakte
Besondere Hinweise
Wir feiern Gottesdienst am 2. Advent wieder als Telefon-Gottesdienst! Dabei ist Hemi Levison, der uns von Chanukka erzählt und vor allem auch singt!

Seien Sei dabei, ganz bequem von zu Hause - und trotzdem mittendrin! Teilnehmen ist einfach:

- Telefon-Nummer wählen: 0619-6781-9736
- Meeting-Kennnummer: 2383 025 2949
- Passwort eingeben: 13469 und die #-Taste


Wer per Computer teilnehmen will, schreibt einfach eine Mail an ute.sauerbrey@gemeinsam.ekbo.de und bekommt von mir den webex-Link.


Lichter anzünden, jeden Tag eins mehr – das tun nicht nur die Christen im Advent. Auch die Juden feiern ein Lichterfest: Chanukka. Die Zunahme des Lichts in dunklen Zeiten – wir wollen das zusammen feiern mit dem israelischen  Sänger und Gesprächspartner Hemi Levison.


Die acht Kerzen am Chanukka-Leuchter erzählen von der wundersamen  Öl-Vermehrung im  Jerusalemer Tempel nach dem Makkabäer-Aufstand im Jahr 164 v.Chr. Der Tempel, lange zweckentfremdet und geschändet durch die Seleukiden, sollte wieder geweiht werden – aber es war nicht genug koscheres Öl für das ewige Licht da. Das herzustellen, brauchte seine Zeit. Und auf wundersame Weise hielt der kleine Ölvorrat, eigentlich nur ausreichend für einen Tag, acht Tage lang. Es ist ein fröhliches Fest mit vielen Bräuchen – es gibt fettgebackene Krapfen zu essen als Erinnerung an die Öl-Vermehrung; Kinder spielen mit „Dreideln“ (kleinen Holzkreiseln, auf die vier hebräische Buchstaben gedruckt sind, die den  Satz andeuten sollen: „Ein großes Wunder ist hier (bzw. dort) geschehen“). Jeden Abend werden zu Hause in den Familien und auch auf öffentlichen Plätzen die Kerzen angezündet; täglich eine mehr.


In Berlin stand in den letzten Jahren immer vor dem Brandenburger Tor ein meterhoher Chanukka-Leuchter – gehen Sie doch vom 28.11.–6.12.2021 mal schauen, ob er wieder da ist!


(Foto: pixabay.com)

Letzte Änderung am: 05.01.2021