www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/ Newsmeldungen de www.ekbo.de: Newsmeldungen https://www.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 03 Jul 2020 15:02:50 +0200 Ökumenisches Bildungszentrum für energieeffiziente Bestandssanierung http://https://www.foerdermittel-ekbo.de/news-detail/nachricht/oekumenisches-bildungszentrum-fuer-energieeffiziente-bestandssanierung.html Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Fri, 03 Jul 2020 15:02:50 +0200 Evangelische Kirche nimmt 2019 mehr Kirchensteuern ein https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/evangelische-kirche-nimmt-2019-mehr-kirchensteuern-ein.html
In der vergangenen Woche hatte die EKD die Mitgliederstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht. Demnach sank die Zahl der Mitglieder im vergangenen Jahr auf 20,7 Millionen. Im Jahr 2018 waren es noch 21,1 Millionen Mitglieder gewesen. Für das Jahr 2020 erwartet die EKD wegen der Corona-Krise einen Rückgang der Kirchensteuereinnahmen zwischen zehn und 25 Prozent. Eine Prognose von Freiburger Finanzwissenschaftlern aus dem vergangenen Jahr geht davon aus, dass sich die Zahl der Kirchenmitglieder und die Finanzkraft der Kirchensteuereinnahmen bis 2060 halbieren werden.

Die Kirchensteuer ist an die Lohn- und Einkommensteuer gekoppelt. Sie beträgt in der Regel neun Prozent der Lohn- und Einkommensteuer (in Bayern und Baden- Württemberg acht Prozent). Sie wird über das Finanzamt eingezogen und an die Kirchen weitergegeben. Der Staat erhält für diesen Dienst zwischen zwei und vier Prozent des Steueraufkommens.

(epd)

Link zur Statistik: http://u.epd.de/1k36 ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 02 Jul 2020 17:55:50 +0200
Theologe Heinrich Fink gestorben https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/theologe-heinrich-fink-gestorben.html
Fink war 1945 mit seiner Familie nach Brandenburg geflohen. Im Jahre 1954 machte er sein Abitur in Genthin. Von 1954 bis 1960 studierte er evangelische Theologie an der Berliner Humboldt-Universität. Es folgte in Halle an der Saale das Vikariat und die praktische kirchliche Ausbildung in den Jahren 1960 bis 1961. Im Jahre 1965 wurde Fink promoviert.

1979 wurde er dann zum ordentlichen Professor für praktische Theologie an der Humboldt-Universität berufen. Bis 1990 war er zunächst Direktor der Sektion Theologie, später Dekan der Theologischen Fakultät. Er wurde der erste frei gewählte Rektor der Humboldt-Universität nach der friedlichen Revolution von 1989. Im Streit um die Abwicklung von ostdeutschen Wissenschaftlern wurde Fink zur Symbolfigur.

Im Januar 1992 wurde er wegen einer inoffiziellen Zusammenarbeit mit dem DDR-Ministerium für Staatssicherheit (MfS) aus seinem Amt entlassen. Von 1998 bis 2001 war Fink parteiloser Abgeordneter für die PDS im Bundestag und von 2003 bis 2014 Bundesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten (VVN-BdA).

(epd)

Biographie bei der Bundesstiftung Aufarbeitung: https://www.hu-berlin.de/de/ueberblick/geschichte/rektoren/fink ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 02 Jul 2020 17:54:15 +0200
"Sea-Watch 4" soll Anfang August auslaufen https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/sea-watch-4-soll-anfang-august-auslaufen.html
Dem Bündnis "United4Rescue" gehören mittlerweile mehr als 500 Partner an. "Wir freuen uns sehr, dass sich so viele gesellschaftliche Akteure für dieses wichtige Thema einsetzen, denn die Seenotrettung und das Sterben an den europäischen Außengrenzen geht uns alle an", sagte Michael Schwickart vom Trägerverein.

Bündnispartner sind etwa der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Organisation "Ärzte ohne Grenzen", World Vision Deutschland, die Akademie für Alte Musik Berlin und die Evangelische Kirche in Deutschland. Neben vielen evangelischen und katholischen Kirchengemeinden zählen auch muslimische Verbände wie der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland zu den Partnern. Auch Unternehmen wie der Eishersteller Ben & Jerry's unterstützen das Bündnis.

Das Rettungsschiff "Ocean Viking" von SOS Mediterranée wartet unterdessen seit gut einer Woche auf die Einfahrt in einen sicheren Hafen. Nach fünf Anfragen für die Ausschiffung der 180 Menschen an Bord habe es zwei Absagen und sonst keine Antwort gegeben, teilte SOS Mediterranée Deutschland am Donnerstag auf Twitter mit.

(epd) ]]>
Kirche und Politik Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Thu, 02 Jul 2020 16:04:05 +0200
Erstmals Online-Andacht zum DFB-Pokal-Finale https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/erstmals-online-andacht-zum-dfb-pokal-finale.html www.facebook.com/ekhn.de).

An der ökumenischen Feier unter dem Titel "Längst nicht alles rund" nehmen den Angaben zufolge DFB-Präsident Fritz Keller, der Sportbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland, Kirchenpräsident Volker Jung (Darmstadt), sowie der Sportbeauftragte der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, der Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters, teil. Sie gingen in dem Gottesdienst vor leeren Rängen auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie ein.

DFB-Präsident Keller werde auf die besondere gesellschaftliche Verantwortung des Fußballs zur Überwindung von Krisen eingehen und Kirchenpräsident Jung auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt, hieß es. Weihbischof Peters wolle vor allem die in den Blick nehmen, die angesichts von Corona im Leben ausgebremst werden. Musikalisch begleitet werde die Feier von dem Frankfurter Stadionpfarrer und Liedermacher Eugen Eckert sowie der Sängerin Laura Doernbach.

(epd)

Die Video-Andacht wird am 4. Juli um 12 Uhr veröffentlicht. Ein Teaser der Andacht ist abrufbar unter https://kirchencloud.kigst.de/index.php/s/LJNZQPEn1hMyfns
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Kirche und Sport Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Wed, 01 Jul 2020 22:12:05 +0200
Lieberknecht bekräftigt Kritik an Kirchen in Corona-Krise https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/lieberknecht-bekraeftigt-kritik-an-kirchen-in-corona-krise.html
Anders, als jetzt behauptet werde, habe es sich nicht um Einzelfälle gehandelt, fügte Lieberknecht hinzu. Die ordinierte Pfarrerin hatte den Kirchen bereits vor Pfingsten Versagen während der Corona-Pandemie vorgeworfen. Jetzt verschärfte sie ihren Vorwurf: "Als ich Mitte Mai kritisierte, die Kirchen hätten beim Schutz der Schwächsten versagt, erntete ich aus meiner eigenen evangelischen Kirche helle Empörung." Kirchliche Selbstkritik sei unterblieben. "Das fand ich erstaunlich, da doch dieselben Kirchen bei anderen Themen die Politik oft kräftig kritisieren."

(epd) ]]>
Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Wed, 01 Jul 2020 22:06:52 +0200
Bischofskonferenz der VELKD besorgt über Annexionspläne der israelischen Regierung https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/bischofskonferenz-der-velkd-besorgt-ueber-annexionsplaene-der-israelischen-regierung.html Mit Sorge hat die Bischofskonferenz der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) auf die Ankündigung der israelischen Regierung reagiert, Teile des Westjordanlandes zu annektieren. Sie befürchtet, dass dieser Schritt die politische Konfliktlage im Heiligen Land weiter verschärft.
 
„Die Umsetzung der Pläne hätte fatale Folgen für die Perspektive des Friedensprozesses im Heiligen Land“, sagt der Leitende Bischof der VELKD, Landesbischof Ralf Meister (Hannover). „Deshalb rufen wir die israelische Regierung auf, ihre Annexionspläne zu verwerfen. Das Ziel des Friedensprozesses muss eine gemeinsam verhandelte Zweistaatenlösung sein, die zu Frieden und Stabilität beiträgt.“
 
Die Bischofskonferenz bekräftigt die Stellungnahme der Evangelischen Mittelost-Kommission (EMOK) der Evangelischen Kirche in Deutschland. Auf der Grundlage der Verbundenheit der Kirche mit dem Judentum und zugleich in Solidarität mit den christlichen Kirchen in Israel und Palästina hatte sich die EMOK, deren Mitglied auch die VELKD ist, am 28. Mai 2020 kritisch zu der „aktuell von der israelischen Regierung geplanten und im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Annexion des Jordantals sowie weiterer Teile des besetzten palästinensischen Gebiets“ geäußert: „Eine solche Annexion würde gegen das Völkerrecht verstoßen.“
 
In Übereinstimmung mit der EMOK-Stellungnahme bekräftigt die Bischofs­konferenz die international anerkannte Perspektive einer Zweistaatenlösung. Sie unterstützt die Aufrufe in der Stellungnahme – unter anderem an die israelische Regierung, die von ihr vereinbarten Annexionspläne auszusetzen, also zu verwerfen; an die palästinensische Führung, interne Streitigkeiten zu beenden und sich mit einer Stimme gegen die Annexionspläne der israelischen Regierung zu wenden sowie an die Bundesregierung, sich im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft für eine zentrale Vermittlerrolle der Europäischen Union zu engagieren und sich weiterhin für eine verhandelte Lösung des Israel-Palästina-Konflikts auf Basis des internationalen humanitären Völkerrechts einzusetzen.
 
„Die Gliedkirchen der VELKD bleiben dem Heiligen Land und all seinen Bewohnerinnen und Bewohnern eng verbunden und lassen nicht nach, für Frieden und Versöhnung zu beten und zu arbeiten“, heißt es abschließend.

(Pressemeldung VELKD)

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Wed, 01 Jul 2020 11:42:08 +0200
Evangelische Kirche plant weitgehende Reformen https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/evangelische-kirche-plant-weitgehende-reformen.html Wegen des Mitgliederrückgangs plant die evangelische Kirche weitgehende Reformen. Die Lage sei "sehr ernst, aber wir werden uns auch nicht entmutigen lassen", sagte die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, dem Evangelischen Pressedienst (epd). Das Kirchenparlament soll im November über Veränderungen in der Struktur und Ausrichtung der EKD und ihrer 20 Landeskirchen entscheiden. Für alle Bereiche, in der die Kirche aktiv ist, werde eine Neukonzeptionierung vorgelegt, sagte Schwaetzer.

Die Beratung der Synode soll den Abschluss eines zweijährigen Diskussionsprozesses über Reformen in der evangelischen Kirche bilden. Eine selbst von ihr in Auftrag gegebene Prognose geht davon aus, dass sich die Zahl der Kirchenmitglieder bis zum Jahr 2060 halbiert.

"Die Corona-Krise hat offengelegt, dass die Schwäche der christlichen Kirche auch mit einer Glaubenskrise zu tun hat", sagte Schwaetzer. Zuallererst wolle die EKD mit einer "geistlichen Orientierung" dagegenwirken. Der Verlust an Mitgliedern wird sich aber auch finanziell auswirken, was sich durch die Corona-Krise noch verschärft. Schwaetzer zufolge rechnet die EKD mit einem Rückgang der Kirchensteuer um 10 bis 25 Prozent für das aktuelle Jahr.

Die Synodenpräses und frühere Bundesministerin erläuterte, dass die Reformen je nach Bereich künftig mit Einsparungen, an anderen Stellen mit Weiterführung, "an wenigen auch mit einem Aufwuchs" einhergehen sollen. "Entschieden wird nach Priorität", sagte Schwaetzer. Dafür gebe es Kriterien: die "Gemeinschaftsbildung" innerhalb der EKD, Mitgliederbindung und die öffentliche Präsenz. Wo konkret gespart werden soll, sagte Schwaetzer nicht. "Zunächst muss mit denen gesprochen werden, die von der neuen Zuordnung von Ressourcen betroffen sind", erklärte sie.

Besondere Aufmerksamkeit will die Kirche Schwaetzer zufolge künftig denjenigen schenken, die sich in kirchlichen Angeboten engagieren, aber nicht Mitglied sind, darunter Berufseinsteiger. "Mit diesen Menschen wollen wir ins Gespräch kommen und auch versuchen, sie an uns zu binden", sagte sie. Das könne geschehen durch Mitsprache und Beteiligung auch für Nicht-Mitglieder. Zur Überlegung, Berufsanfänger auch weniger Kirchensteuer zahlen zu lassen, wollte sich Schwaetzer nicht festlegen. "Das wird mit Sicherheit heiß diskutiert werden", sagte sie.

(epd)

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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Tue, 30 Jun 2020 08:56:51 +0200
Brandenburg startet Wettbewerb für wendisches Kulturerbe https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/brandenburg-startet-wettbewerb-fuer-wendisches-kulturerbe.html
Diese Beiträge müssten sich auf Gemeinden beziehen, die ganz oder teilweise zum angestammten Siedlungsgebiet der Sorben und Wenden in Land Brandenburg gehören, hieß es. Zudem sollen insbesondere Projekte gefördert werden, die vor dem Hintergrund der Corona-Krise das kulturelle Leben anregen und die Kultur-Vielfalt stärken. Vorgesehen sind unter anderem ein mit 10.000 Euro dotierter Sonderpreis und weitere Auszeichnungen mit Preisgeldern zwischen 1.000 und 5.000 Euro.

Die Sorben und Wenden sind als slawische Minderheit seit rund 1.500 Jahren in der Lausitz ansässig. Sie haben sich trotz Assimilierungsversuchen früherer Herrscher und Regierungen ihre eigene Sprache und ihre von zahlreichen Festen und vielfältigem Brauchtum geprägte Kultur bewahrt. Schätzungen zufolge leben in Brandenburg und Sachsen mehrere zehntausend Sorben und Wenden.

(epd)

https://mwfk.brandenburg.de/mwfk/de/kultur/sorben-wenden/ ]]>
Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Sat, 27 Jun 2020 12:17:51 +0200
Garnisonkirche: Kritiker starten virtuellen Lernort https://www.ekbo.de//themen/detail/nachricht/garnisonkirche-kritiker-starten-virtuellen-lernort.html
Die Garnisonkirche, die 1933 von den Nazis zur Inszenierung der Reichstagseröffnung genutzt wurde, stehe für die Verbreitung antidemokratischer Inhalte unter dem Deckmantel des christlichen Glaubens, sagte Brumlik. Die Auseinandersetzung damit sei angesichts der Ausbreitung rechten und populistischen Gedankenguts auch heute wichtig.

Trägerin des virtuellen Lernorts ist die Martin-Niemöller-Stiftung. Eine "Art Drehbuch" für das Konzept der Internetplattform sei die 2017 veröffentlichte Promotion von Matthias Grünzing "Für Deutschtum und Vaterland. Die Garnisonkirche im 20. Jahrhundert", sagte Brumlik. Zum Start seien dort mehr als 30 Beiträge von rund 20 Autoren abrufbar, sagte der Architekturprofessor Philipp Oswalt. In den kommenden Monaten seien stetige Erweiterungen geplant. Unmittelbar am historischen Standort solle zudem eine kritische Ausstellung entstehen.

Das Projekt sei auch "ein Affront an die Stiftung Garnisonkirche", sagte Gerd Bauz vom Vorstand der Niemöller-Stiftung. Die Garnisonkirchenstiftung habe bisher keinen akzeptablen Lernort geschaffen. Dies sei zwar angekündigt, aber nicht umgesetzt worden, hieß es. Ganz im Gegenteil würden Befürworter des Vorhabens bis heute ein geschöntes und teils verfälschtes Bild von der Geschichte des Ortes zeichnen. Dem solle nun mit der neuen Internetseite entgegengetreten werden.

"Dafür müssen die Fakten auf den Tisch", sagte Oswalt: "Es sind viele Texte, es sind lange Texte, es sind anspruchsvolle Texte." Die Garnisonkirchenstiftung informiert auf ihrer eigenen Internetseite ebenfalls mit verschiedenen Texten und Dokumenten sowie einer Online-Ausstellung über das Bauprojekt und die historische Kirche.

Die Garnisonkirche sei mehr als 200 Jahre lang ein wichtiger Symbolbau gewesen, heißt es auf der neuen Internetseite der Kritiker: "In der ambivalenten Geschichte Preußens repräsentiert sie dessen problematische Seite." Das Bauwerk stehe nicht für Aufklärung, Emanzipation, Liberalität und Rechtsstaatlichkeit, sondern für Gehorsam, Militär und Staatskirche. "Sie steht nicht für den demokratischen Freistaat Preußen der Weimarer Epoche, sondern für die antidemokratischen Kräfte des Deutschen Reichs", heißt es dort weiter.

Dem wissenschaftlichen Beirat für den virtuellen Lernort gehören neben Brumlik neun weitere Experten an, darunter die Historiker Manfred Gailus, Annette Leo und Geoff Eley, die Kunsthistorikerin Gabi Dolff-Bonekämper und der evangelische Theologe Andreas Pangritz. Unter den Wissenschaftlern seien mehrere ausgewiesene Experten der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, sagte Brumlik. Als Vorsitzende des Beirats seien Brumlik und Leo gewählt worden.

(epd)

http://lernort-garnisonkirche.de/
http://martin-niemoeller-stiftung.de/
https://garnisonkirche-potsdam.de/
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Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Fri, 26 Jun 2020 18:04:51 +0200