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Umweltfonds der EKBO

Die EKBO verfügt über einen Umweltfonds, aus dem kleine kirchliche Projekte im Umwelt- und Klimaschutzbereich gefördert werden können. Es gibt keine Bewerbungsfrist, Anträge werden laufend entgegengenommen. Die bisher geförderten Projekte sind sehr vielfältig und reichen von Zuschüssen zur Gestaltung von Kleinbiotopen, für Nisthilfen oder Umweltprojekttage bis hin zur Unterstützung von Veranstaltungen im Bereich der Umweltbildung. Wir möchten Sie also ermutigen, uns Ihr Umweltprojekt vorzustellen, falls Sie finanzielle Unterstützung benötigen.

Klimaschutzfonds II der EKBO

Zum 01.02.2018 tritt die Förderrichtlinie zum "Klimaschutzfonds II" unserer Landeskirche in Kraft.

Der Fonds enthält insgesamt 1,2 Mio. Euro zur Förderung von Maßnahmen zur CO2-Reduzierung. Die Förderhöhe fällt je nach Vorhaben unterschiedlich hoch aus. So können beispielsweise Modellprojekte, in denen innovative Technologien eingesetzt werden, mit bis zu 50% (max. 50.000 Euro) gefördert werden. Die Modernisierung von bestehenden Heizungsanlagen z.B. durch die Nutzung nichtfossiler Energieträger, kann ebenfalls mit bis zu 50% (max. 20.000 Euro) bezuschusst werden.

Das Programm läuft vom 01.02.2018 und tritt zum 31.12.2020 außer Kraft. Anträge nimmt das Umweltbüro ab dem 01.02.2018 entgegen.

Die Förderrichtlinie zum Herunterladen finden Sie hier.

EU-Fördermittel

Gemeinden, Einrichtungen und Werke der EKBO können auch durch EU-Fördermittel unterstützt werden. Dazu gehören die Europäischen Struktur- und Investitionsfonds, die in Berlin vom Senat und in Brandenburg von der Landesregierung verwaltet werden, z.B. Europäische Sozialfonds (ESF) oder der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Beratungsstelle der EKBO zu EU-Förderrichtlinien.

Da die EU-Förderinstrumente im Allgemeinen einen sehr langen Vorlauf haben und die Antragstellung komplex ist, können Sie von der Beratungsstelle in Ihrem Antrag unterstützt werden. Ansprechpartner ist der Referent für Fördermittelrecht, Dr. Johan Wagner.

Staatliche Fördermittel für Kirchen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert Vorhanben zur Steigerung der Energieeffizienz. Die geförderten Maßnahmen sind vielfältig. Informationen finden Sie auf dieser Übersicht der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft in Heidelberg.

Über die nationale Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gibt es weiterhin Möglichkeiten, Fördergelder für verschiedene Projekte zu beantragen. Für genaue Informationen klicken Sie bitte auf die folgenden Links:

  • Bis zum 18. April 2018 können noch Förderanträge für Modellprojekte eingerecht werden: 
  • Projekte wie die Erstellung von (Teil-)Klimaschutzkonzepten, Einstiegsberatungen oder den Aufbau eines Klimamanagements können über die Kommunalrichtlinie gefördert werden.

Letzte Änderung am: 20.02.2018