Schöpfung und nachhaltiges Wirtschaften
Der Umweltbeauftragte berät Kirchengemeinden und Kirchliche Einrichtungen zu den Themen Schöpfungsverantwortung, Energieeinsparung, ökologischem Bauen, Erneuerbaren Energien, Mobilfunk auf kirchlichen Gebäuden, Agrogentechnik, Konziliarer Prozess zur Bewahrung der Schöpfung, Agenda 21, Umweltfreundliches Büro, Naturschutz an kirchlichen Gebäuden und auf kirchlichen Liegenschaften (Friedhöfen) und ist bei der Vermittlung von Fachberatern behilflich.
Anschrift:
1.10.17 Umweltarbeit der EKBO
Braunkohle
Die Landessynode der Evangelischen Kirche hat sich auf Ihrer Frühjahrstagung 2009 mit dem Thema befasst und einen Beschluss gefasst, der "den Einstieg in den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung in der Lausitz" fordert.
Ökostrom schont Schöpfung
Die Kirche kann aus der Atomenergie aussteigen. Mit sauberem Strom Kommentar von Pfarrer Reinhard Dalchow.
Nachhaltigkeitsrichtlinie
Empfehlung zum regionalen, ökologischen und fairen einkaufen in der Evangelische Studierendengemeinde Berlin
Was bedeutet Kirchenasyl?
Beim Kirchenasyl handelt es sich um die zeitlich befristete Aufnahme von Flüchtlingen ohne legalen Aufenthaltsstatus. Die Einrichtung eines Kirchenasyls basiert auf einer Schutztradition aus dem Mittelalter. Kirchliche, oftmals «geweihte» Räume werden dabei als etwas Besonderes angesehen. Heute hat der Staat im Unterschied zum Mittelalter das Gewaltmonopol, rechtsfreie Räume gibt es demnach nicht. Allerdings wurde in der Vergangenheit in der Mehrzahl der Fälle ein gewaltsames Eindringen in kirchliche Räume abgelehnt.
Inzwischen haben etliche Landeskirchen und Bistümer Flüchtlings- oder Migrationsbeauftragte, die die Gemeinden wegen eines Kirchenasyls beraten können. Die Gemeinde stellt in der Regel den Wohnraum sowie Lebensmittel und Kleidung. Dazu ist ein Unterstützerkreis, notwendig, der den Kirchenvorstand und die kirchlichen Mitarbeiter entlastet und den betroffenen Flüchtlingen im Alltag zur Seite steht. Verhandlungen mit Anwälten und Behörden muss dagegen nicht von der Gemeinde geleistet werden, sondern kann von Beratungsstellen übernommen werden. Auch die Finanzierung des «Kirchenasyls» aus Spendengeldern muss nicht alleine Aufgabe der Kirchengemeinde sein.
Dabei müsse sich aber eine Gemeinde darauf einstellen, «dass ein 'Kirchenasyl' nicht in wenigen Tagen beendet ist», heißt es bei der Bundesarbeitsgemeinschaft. Es könne einige Wochen, aber auch viele Monate dauern. In diesem Frühjahr gab es bundesweit 30 Kirchenasyle mit mindestens 63 Personen, davon etwa 28 Kinder. Das erste Kirchenasyl in der bundesdeutschen Geschichte wurde im Herbst 1983 in Berlin in der Kreuzberger Kirchengemeinde Heilig-Kreuz gewährt.
CROSS ROADS-Führung anlässlich des 60. Jahrestages des 17. Junis
"Freiheit wollen wir!" | 16. Juni 2013, 17.00 Uhr
Themenführung zu den wichtigsten Orten des Aufstandes, veranstaltet durch CROSS ROADS, die Stadtführungsagentur des Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
Stadtführerin: Anette Detering
Treffpunkt: Wilhelmstraße/Ecke Leipziger Straße, am Denkmal des Aufstands, 10117 Berlin
Kosten: 10 €
Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 030/ 25 81 85 112 oder per mail: crossroads@kkbs.de
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Weitere Veranstaltungen
Ökumenischer Gottesdienst am Vorabend des Christopher-Street-Days
FR, 21. Juni 2013, 18.00 Uhr
St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8
FR, 21. Juni 2013, 20.00 Uhr
Trinitatiskirche Charlottenburg, Karl-August-Platz, 10625 Berlin
www.ekbo.de/gottesdienste
Bischof Dr. Markus Dröge
„Tolerantes Miteinander tritt für den Unterschied ein. Andere sollen sein dürfen, wer sie sind. Und ich selbst darf leben, wie es für mich und meinen Glauben wichtig ist."

Bischof Dr. Markus Dröge
„Die Toleranz gegenüber Andersgläubigen aber auch zwischen den verschiedenen Konfessionen musste erst mühevoll erstritten werden. Toleranz braucht den Dialog. Ich muss Interesse für die Wahrheitsansprüche des Gesprächspartners zeigen. Nehme ich mein Gegenüber ernst, kann ich aber auch nicht darauf verzichten, Unterschiede kritisch zu benennen.
"Keine fundamentalistische Heilsgewissheit"
Wer sich auf den biblischen Gott bezieht, kann seinen Glauben nicht zu einer fundamentalistischen Heilsgewissheit erheben. Wir besitzen nicht die Wahrheit. Wir bezeugen aber mit Gewissheit, was wir von Gott in Jesus Christus erkannt und verstanden haben. Aus theologischer Perspektive ist dieser feine Unterschied wichtig. Er folgt aus dem Bekenntnis zu dem für uns unverfügbaren Gott und eröffnet den Weg zu einem Toleranzverständnis, das die Treue zum Bekenntnis bewahrt und gleichzeitig offen sein kann, von anderen zu lernen. Der interreligiöse Dialog hat heute ein Ziel vor Augen: gemeinsam die friedensstiftenden Kräfte der Religionen zu entdecken."
Statement zum Themenjahr Reformation und Toleranz
„Tolerantes Miteinander tritt für den Unterschied ein. Andere sollen sein dürfen, wer sie sind. Und ich selbst darf leben, wie es für mich und meinen Glauben wichtig ist."
Spendenkonto für Flutopfer
Spendenkonto für Flutopfer
Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.
Kennwort: Hochwasser 2013
Bank für Sozialwirtschaft
Kontonummer: 3204800
BLZ: 100 205 00
weitere Infos
Bischof Dröge bei tvBerlin
Adresswerk
Das Adresswerk enthält alle wichtigen Adressen der Landeskirche.
Kirche barrierefrei

Hier finden Sie einen Überblick über Kirchen, die barrierefrei sind.
Personen und Adressen
Soforthilfe
Telefonseelsorge (24 h)
0800 - 111 0 111 (gebührenfrei)
0800 - 111 0 222 (gebührenfrei)
Internet
Kinder- und Jugendtelefon
0800 - 111 0 333 (gebührenfrei, Mo- Fr, 15-19 Uhr)
Notfalltelefon für pflegende Angehörige
030 - 820 97-169/170
Kältehilfe Berlin
030 - 690 33 520
Ev. Beratungsstellen
Internet
Opfer Sexuellen Missbrauchs
RA Frauke Reekmann-Fiedler
Kontakt über 030 - 24344-121
Berliner Netzwerk gegen sexuelle Gewalt

Sexuelle Gewalt zieht sich zunehmend und sichtbar durch alle Lebensbereiche und Kulturen. Vor diesem Hintergrund wurde 2012 beschlossen, ein ressort- und institutionenübergreifendes Berliner Netzwerk gegen sexuelle Gewalt einzurichten. Mehr
Treten Sie ein!
Wenn Sie wieder zur Kirche gehören wollen, können Sie in jeder Kirchengemeinde eintreten oder in unseren Kircheneintrittsstellen.
Konfirmation - Seid dabei

Mit der Konfirmation bekennen sich junge Menschen zu ihrem christlichen Glauben. In Gemeinschaft diskutieren sie über die vielfältigen Fragen des Lebens unter Bezugnahme der Bibel. Hier findet Ihr/finden Sie weitere Informationen:
Unsere Wort-Bild-Marke

GKR-Wahl 2013

evangelisch.de

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Touristische Ziele

In unserer Landeskirche gibt es viel zu entdecken: Dorfkirchen, Tagungshäuser, offene Kirchen, Pilgerwege und historische Friedhöfe
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Das Amt für kirchliche Dienste ist eine Einrichtung zur Aus- Fort- und Weiterbildung und Beratung von ehrenamtlichen und beruflichen Mitarbeitenden der Evangelischen Kirche. www.akd-ekbo.de
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Informationen zum Religionsunterricht
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Offene sozialdiakonische Jugendarbeit
Jugendsensible Gemeinde
Jugendarbeit und Schule
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Foyer an der
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10789 Berlin-Charlottbg.
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16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Heilig-Kreuz-Kirche
Zossener Str. 65
10961 Berlin-Kreuzberg
donnerstags von
10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
St. Marienkirche
Karl-Liebknecht-Str. 8
10178 Berlin-Mitte
dienstags von
16:00 bis 18:00
St. Nikolai-Kirche
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14467 Potsdam
mittwochs von
15:00 bis 18:00 Uhr
Sonntagsschutz

Sonntagsschutz in Europa

Menschen mit Behinderungen
Frauenarbeit - Familienbildung
Generalsuperintendentur Berlin
Generalsuperintendentur Potsdam
Ausgewählte offene Kirchen
Ökumene
Regional
Weltweit
Katholische Kirche
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Dokumente zum Themenjahr „Reformation und Toleranz“
Zerstörte Vielfalt

Evangelische Kirche in Deutschland
