Info-Telefon: 030 24344 121

Kirche und Staat

Der Länderbeauftragte bzw. das Evangelische Büro hält den Kontakt zu der Landesregierung Brandburg und zum Senat von Berlin.

Oberkonsistorialrat<br/> Martin VogelDer Potsdamer Theologe Martin Vogel ist seit Juli 2011 Beauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bei den Ländern Berlin und Brandenburg.

Martin Vogel hat nach einer Ausbildung in der DDR zum Facharbeiter für Mikroelektronik ab 1990 in Berlin Evangelische Theologie studiert. Als Vikar war er maßgeblich an der Entwicklung des kirchlichen Nutzungskonzepts für den Wiederaufbau der 1968 als Kriegsruine gesprengten Garnisonkirche in Potsdam beteiligt. 2004 wurde der Theologe zum persönlichen Referenten des damaligen Bischofs Wolfgang Huber berufen und übernahm 2009 die gleiche Aufgabe für den jetzigen Bischof Markus Dröge.

Anschrift

 

1.10.8    Beauftragte bei den Ländern
 
 
Dienstsitz und Postanschrift:  Georgenkirchstraße 69, 10249 Berlin, Tel.:  030 24344-277, Fax.:  030 24344-595

 
Der Beauftragte bei den Ländern Berlin und Brandenburg: 
Oberkonsistorialrat Martin Vogel, Tel.:  030 24344-277, 0151 27529399, Fax.:  030 24344-595
, www.ekbo.de

 
Geschäftsstelle:  Berliner Straße 148, 14667 Potsdam
Die Beauftragung für das Land Brandenburg wird auch wahrgenommen für die Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, die Ev.-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs, die Ev.-Lutherische Landeskirche Sachsens und die Pommersche Evangelische Kirche.
 
Beauftragter beim Freistaat Sachsen: 
Oberkonsistorialrat Christoph Seele, Tel.:  0351 8045553, Fax.:  0351 8043085

 
 
 

 

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Was bedeutet Kirchenasyl?

Beim Kirchenasyl handelt es sich um die zeitlich befristete Aufnahme von Flüchtlingen ohne legalen Aufenthaltsstatus. Die Einrichtung eines Kirchenasyls basiert auf einer Schutztradition aus dem Mittelalter. Kirchliche, oftmals «geweihte» Räume werden dabei als etwas Besonderes angesehen. Heute hat der Staat im Unterschied zum Mittelalter das Gewaltmonopol, rechtsfreie Räume gibt es demnach nicht. Allerdings wurde in der Vergangenheit in der Mehrzahl der Fälle ein gewaltsames Eindringen in kirchliche Räume abgelehnt.

Inzwischen haben etliche Landeskirchen und Bistümer Flüchtlings- oder Migrationsbeauftragte, die die Gemeinden wegen eines Kirchenasyls beraten können. Die Gemeinde stellt in der Regel den Wohnraum sowie Lebensmittel und Kleidung. Dazu ist ein Unterstützerkreis, notwendig, der den Kirchenvorstand und die kirchlichen Mitarbeiter entlastet und den betroffenen Flüchtlingen im Alltag zur Seite steht. Verhandlungen mit Anwälten und Behörden muss dagegen nicht von der Gemeinde geleistet werden, sondern kann von Beratungsstellen übernommen werden. Auch die Finanzierung des «Kirchenasyls» aus Spendengeldern muss nicht alleine Aufgabe der Kirchengemeinde sein.

Dabei müsse sich aber eine Gemeinde darauf einstellen, «dass ein 'Kirchenasyl' nicht in wenigen Tagen beendet ist», heißt es bei der Bundesarbeitsgemeinschaft. Es könne einige Wochen, aber auch viele Monate dauern. In diesem Frühjahr gab es bundesweit 30 Kirchenasyle mit mindestens 63 Personen, davon etwa 28 Kinder. Das erste Kirchenasyl in der bundesdeutschen Geschichte wurde im Herbst 1983 in Berlin in der Kreuzberger Kirchengemeinde Heilig-Kreuz gewährt.

CROSS ROADS-Führung anlässlich des 60. Jahrestages des 17. Junis

"Freiheit wollen wir!" | 16. Juni 2013, 17.00 Uhr

Themenführung zu den wichtigsten Orten des Aufstandes, veranstaltet durch CROSS ROADS, die Stadtführungsagentur des Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte

Stadtführerin: Anette Detering
Treffpunkt: Wilhelmstraße/Ecke Leipziger Straße, am Denkmal des Aufstands, 10117 Berlin
Kosten: 10 €

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 030/ 25 81 85 112 oder per mail: crossroads@kkbs.de

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Weitere Veranstaltungen

Ökumenischer Gottesdienst am Vorabend des Christopher-Street-Days

FR, 21. Juni 2013, 18.00 Uhr
St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8

FR, 21. Juni 2013, 20.00 Uhr
Trinitatiskirche Charlottenburg, Karl-August-Platz, 10625 Berlin

www.ekbo.de/gottesdienste

Bischof Dr. Markus Dröge

Tolerantes Miteinander tritt für den Unterschied ein. Andere sollen sein dürfen, wer sie sind. Und ich selbst darf leben, wie es für mich und meinen Glauben wichtig ist."

Bischof Dr. Markus Dröge

Bischof Dr. Markus Dröge

Die Toleranz gegenüber Andersgläubigen aber auch zwischen den verschiedenen Konfessionen musste erst mühevoll erstritten werden. Toleranz braucht den Dialog. Ich muss Interesse für die Wahrheitsansprüche des Gesprächspartners zeigen. Nehme ich mein Gegenüber ernst, kann ich aber auch nicht darauf verzichten, Unterschiede kritisch zu benennen.

"Keine fundamentalistische Heilsgewissheit"

Wer sich auf den biblischen Gott bezieht, kann seinen Glauben nicht zu einer fundamentalistischen Heilsgewissheit erheben. Wir besitzen nicht die Wahrheit. Wir bezeugen aber mit Gewissheit, was wir von Gott in Jesus Christus erkannt und verstanden haben. Aus theologischer Perspektive ist dieser feine Unterschied wichtig. Er folgt aus dem Bekenntnis zu dem für uns unverfügbaren Gott und eröffnet den Weg zu einem Toleranzverständnis, das die Treue zum Bekenntnis bewahrt und gleichzeitig offen sein kann, von anderen zu lernen. Der interreligiöse Dialog hat heute ein Ziel vor Augen: gemeinsam die friedensstiftenden Kräfte der Religionen zu entdecken."

Statement zum Themenjahr Reformation und Toleranz

Tolerantes Miteinander tritt für den Unterschied ein. Andere sollen sein dürfen, wer sie sind. Und ich selbst darf leben, wie es für mich und meinen Glauben wichtig ist."

Spendenkonto für Flutopfer

Spendenkonto für Flutopfer

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.
Kennwort: Hochwasser 2013
Bank für Sozialwirtschaft
Kontonummer: 3204800
BLZ: 100 205 00

weitere Infos

Hilfe und Information

Infotelefon (Mo - Fr, 9- 17 Uhr)
030/ 243 44 - 121
Telefonseelsorge (täglich 24 Stunden)
0800-1110222
Ihre Nachricht

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Das Adresswerk enthält alle wichtigen Adressen der Landeskirche.

Kirche barrierefrei

Hier finden Sie einen Überblick über Kirchen, die barrierefrei sind.

Personen und Adressen



 

Berliner Netzwerk gegen sexuelle Gewalt

Sexuelle Gewalt zieht sich zunehmend und sichtbar durch alle Lebensbereiche und Kulturen. Vor diesem Hintergrund wurde 2012 beschlossen, ein ressort- und institutionenübergreifendes Berliner Netzwerk gegen sexuelle Gewalt einzurichten. Mehr

Treten Sie ein!

 Wenn Sie wieder zur Kirche gehören wollen, können Sie in jeder Kirchengemeinde eintreten oder in unseren Kircheneintrittsstellen.

Konfirmation - Seid dabei

Mit der Konfirmation bekennen sich junge Menschen zu ihrem christlichen Glauben. In Gemeinschaft diskutieren sie über die vielfältigen Fragen des Lebens unter Bezugnahme der Bibel. Hier findet Ihr/finden Sie weitere Informationen:

GKR-Wahl 2013

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evangelisch.de

Rundfunkdienst

Touristische Ziele

Sacrower Heilandskirche

In unserer Landeskirche gibt es viel zu entdecken: Dorfkirchen, Tagungshäuser, offene Kirchen, Pilgerwege und historische Friedhöfe
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Kirchenzeitung

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Veranstaltungen

 

Spenden

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Ohne Engagement wäre unsere Gesellschaft kälter. Hier finden Sie sinnvolle Projekte und gute Initiativen.
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Evangelisches Zentrum

Georgenkirchstraße 69
10249 Berlin
Tel.:  030 24344-0
Fax:  030 24344-500

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 Das Amt für kirchliche Dienste ist eine Einrichtung zur Aus- Fort- und Weiterbildung und Beratung von ehrenamtlichen und beruflichen Mitarbeitenden der Evangelischen Kirche. www.akd-ekbo.de

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Tel.:  030 20355-500

Brot für die Welt

Charisma - Freiwilligenagentur der Diakonie

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Kircheneintrittsstellen

Telefon: (030) 20 45 11 00
E-Mail schreiben

Berliner Dom
Am Lustgarten
10178 Berlin-Mitte
freitags von
16:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Foyer an der
Gedächtniskirche

Breitscheidplatz
10789 Berlin-Charlottbg.
montags von
16:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Heilig-Kreuz-Kirche
Zossener Str. 65
10961 Berlin-Kreuzberg
donnerstags von
10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

St. Marienkirche
Karl-Liebknecht-Str. 8
10178 Berlin-Mitte
dienstags von
16:00 bis 18:00

St. Nikolai-Kirche
Am Alten Markt
14467 Potsdam
mittwochs von
15:00 bis 18:00 Uhr

Kirchliches Bauamt

Radwegekirchen

   

Ulrike Trautwein


Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Ihre Ulrike Trautwein
Generalsuperintendentin

Zerstörte Vielfalt

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