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Veranstaltungstipps

RSSPrint

Bildungsstark GO

Foto: Nordsonne

Foto: Nordsonne

Pokémon Go ist ein Spiel, das zwar nicht ohne Handy funktioniert – genau so wenig aber ohne reale Sehenswürdigkeiten und die eigenen zwei Beine. Symbole, Wahrzeichen, Treffpunkte, an denen man sonst manchmal achtlos vorbei geht, werden darin zu Teilen einer virtuellen Spielwelt.

Daran lehnt nun ein neues gemeinsames Projekt der Evangelischen Schulstiftung und der Abteilung für Bildung, Schulen und Religionsunterricht der EKBO an: Bildungsstark GO arbeitet ebenfalls mit Wahrzeichen aus dem realen Leben – die dann per interaktiver Karte auf dem Smartphone und dem Tablet angesteuert werden können. Es baut auf der Idee auf, spannende Orte wieder mehr von jungen Leuten entdecken zu lassen. Solche Orte sind auch die Kirchengemeinden: Sie haben oft eine aufregende, lange zurückreichende Geschichte, eine eindrucksvolle Architektur mit Kapellen, Gärten, langen Gängen oder weitreichenden Schächten – es gibt viel über sie und die Menschen, die in ihnen wirkten (und wirken) zu erzählen. 

Gemeinden wie die Hoffnungskirche Berlin-Pankow, die Versöhnungsgemeinde Wedding oder die Gemeinde Nikolassee freuen sich deshalb auf den Entdecker-Besuch von Schülern. Die kommen jedoch nicht auf eigene Faust, sondern gemeinsam mit ihrer Klasse, gern als Teil eines lebendigen Religionsunterrichts. Wenn sie einen guten Einfall haben, was sie an und um und mit der Kirche unternehmen, gestalten oder erfahren wollen, werden sie zu Ideenträgern und initiieren ein Projekt mit der jeweiligen Gemeinde.

Viele Gemeinden sind noch offen für weitere Projekte.
Mehr Infos: http://bildungsstark-go.de/ und https://www.evangelisch-bildungsstark.de/bildungsstark-go/

 

 

Jugendreporter beim Kirchentag gesucht!

www.pixabay.com

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Hautnah dabei sein, Notizblock und Stift immer griffbereit, stimmungsvolle Momente mit der Kamera einfangen, Interviews führen und über spannende Veranstaltungen schreiben: Das erwartet Jugendreporter bei der Kirchentags-Zeitung. Beim Kirchentag vom 24. bis 28. Mai in Berlin wird die evangelische Wochenzeitung „die Kirche“ drei Tageszeitungen herausgeben, die die Veranstaltung mit vielen Berichten begleiten.

Für eine Jugendredaktion sucht „die Kirche“ fünf engagierte junge Menschen, die Spaß am Schreiben und Fotografieren haben. In der Jugendredaktion können sie journalistische Erfahrungen sammeln, bekommen Rückmeldung zu ihren Artikeln und halten am nächsten Tag den eigenen Text gedruckt in der Hand. Die Jugendreporter werden als Journalisten akkreditiert und können so kostenlos die Veranstaltungen des Kirchentags besuchen.

Zur Vorbereitung wird es am 22. und 23. April einen Workshop in Berlin geben. Dabei steht vor allem das journalistische Handwerkszeug (Interviewtechniken, Fotografie, journalistische Stilformen) im Zentrum.

Bis zum 26. März können sich Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren mit einem Motivationsschreiben bewerben, das folgende Fragen beantwortet: Warum möchtest du bei der Jugendredaktion dabei sein? Was interessiert dich besonders am Kirchentag? Worüber möchtest du gerne schreiben? Journalistische Vorerfahrungen, zum Beispiel in einer Schülerzeitung, sind hilfreich, aber nicht notwendig.

Bewerbungen und Nachfragen an Luisa Meyer, E-Mail: meyer(at)wichern.de

In 80 Tagen um die Welt

pixabay.com

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80 Tage lang jeden Morgen eine spirituelle Andacht aus einem anderen Fleckchen Erde, die im heimischen Radio erklingt – das war der ehrgeizige Plan von Barbara Manterfeld-Wormit, Rundfunkbeauftragte der EKBO. Und er ging auf. Vom 4. Juli bis zum 1. Oktober 2016 konnten die Hörer der rbb-Radiowellen jeden Morgen geistliche Worte aus aller Welt hören: aus idyllischen Urlaubsorten und Krisengebieten, aus der Wüste und aus Metropolen. Ganz unterschiedliche Stimmen sprachen da und erzählten von der Schönheit ihres Landes, von ihrem Alltag an jenem Ort, von Armut und Reichtum, von Glück, Unglück und der Lebensart ihrer Mitmenschen.

Mehr als 50 evangelische und katholische Autoren beteiligten sich an dem Projekt, das beide Kirchen in Berlin gemeinsam organisierten. Vom südafrikanischen Kap der guten Hoffnung bis zum Nordkap ging es, vom amerikanischen San Francisco im Westen bis zum japanischen Tokyo im Osten. Die Reise startete in Europa, führte über Nord-, Mittel- und Südamerika, Afrika, Nahost, Indien, Asien, Ozeanien und Australien und endete schließlich wieder in Europa. Barbara Manterfeld-Wormit und Joachim Opahle, ihr katholischer Kollege vom Rundfunkdienst, sind sich einig: „Die Angst vor dem Fremden wird kleiner, wenn man sich auf Reisen macht!“

Nun hat Manterfeld-Wormit eine Auswahl der Texte in einem Buch versammelt, das im Wichern-Verlag erschienen ist: „In 80 Tagen um die Welt. Eine spirituelle Reise zu den Hotspots der Einen Welt“. Es enthält Andachten aus Griechenland, Lettland, Portugal, Norwegen, Russland, Chile, Brasilien, Kuba, Mexiko, Thailand, Indien, China, Israel, Palästina, Uganda, Namibia – und vielen anderen Ländern. Zu den Autoren gehören unter anderen Lissy Eichert, Margot Käßmann, Joachim Opahle und Nora Steen.

Barbara Manterfeld-Wormit (Hg.): In 80 Tagen um die Welt. Eine spirituelle Reise zu den Hotspots der Einen Welt. Wichern Verlag 2017. 14,95 Euro.


Eine Hörprobe von Pfarrer Karl Jacobi aus Addis Abeba, Äthiopien

Film des Monats: Moonlight

Moonlight. Foto: A24

Moonlight. Foto: A24

Die Fassungslosigkeit war dem Team von „Moonlight“ ins Gesicht geschrieben, als es bei der Oscar-Verleihung hieß: „Panne!“ – und plötzlich „Moonlight“ statt „La La Land“ für den „Besten Film“ ausgerufen wurde. Zu Recht, wie die „Jury der Evangelischen Filmarbeit“ findet. Sie hat das berührende Coming-of-Age-Drama um einen schwarzen, schwulen Jungen schon vor den Oscars zu ihrem „Film des Monats März“ gekürt. Am 9.3. kommt „Moonlight“ in die Kinos. Worum geht's? Die Jury: 

„In einem ärmlichen Viertel von Miami wächst der zehnjährige Schwarze Chiron auf. Er wird „Little“ gerufen, von seiner alleinstehenden und drogenabhängigen Mutter vernachlässigt und gilt unter den Mitschülern als Außenseiter. Als er vor ihren Attacken flieht, nimmt sich Juan, ein Drogendealer kubanischer Herkunft, seiner an. Er und seine Freundin Teresa werden für Chiron zu Vater- und Mutterersatz. Als Jugendlicher kämpft Chiron mit seiner Zuneigung zu Kevin, einem Schulkameraden. Der Zustand seiner Mutter hat sich verschlechtert und ein gewalttätiger Angriff auf dem Schulhof verändert sein Leben nachhaltig. In Atlanta hat er sich als Erwachsener ein neues Leben aufgebaut. Er wird mit seinem Gangnamen „Black“ gerufen. Doch ein Anruf aus Miami ruft Erinnerungen wach. Er besucht seine Mutter in einer Entzugsklinik und findet zu ihr neue emotionale Nähe. Schließlich trifft er den Jugendfreund Kevin wieder. Endlich können beide offen über ihre Gefühle füreinander sprechen.

In den drei Kapiteln des Films wird vom Kind über den Jugendlichen bis zum Erwachsenen der Entwicklungsprozess eines Schwarzen erzählt, der unter schwierigsten sozialen und persönlichen Bedingungen heranwächst. Verletzbar und ohnmächtig sucht er seinen Platz in der Gesellschaft. Was es heißt, anders als die Mehrheit zu empfinden und in einem von Gewalt geprägten Milieu sich behaupten zu müssen, macht der Film in einer geschickten Mischung von dramatischen und emotionalen Momenten deutlich. Der im Original glänzend getroffene Jargon, die Körperlichkeit der Darstellung und eine bewegliche, wechselnde Perspektiven eröffnende Kamera verleihen der Persönlichkeit Chirons plastisches Profil. Entstanden ist dabei das sensible Porträt eines Menschen und seiner sozialen Welt, die Diskriminierung und Marginalisierung ausgesetzt sind und sich selbst überlassen bleiben. Der Film nimmt ihre Würde ernst und sensibilisiert für die Eigenart und Verletzlichkeit jedes einzelnen.“

Regie und Drehbuch: Barry Jenkins, USA 2016
Filmstart: 9.3.2017

Reformation: Healing of Memories

wikipedia/lokilech

wikipedia/lokilech

„Das Reformationsgedenken soll ein neuer Anfang sein für einen Weg, der uns als Kirchen nicht mehr voneinander trennt, sondern zusammenführt“, sagte Heinrich Bedford-Strohm, der Vorsitzende des Rates der EKD, beim ersten „Healing of Memories“-Gottesdienst am 11. März in Hildesheim. „Wir wollen in der Zukunft nicht mehr getrennt glauben, wir wollen gemeinsam glauben. Wenn alle, die heute hier dabei sind, und auch alle, die heute zuschauen und zuhören, sich gemeinsam verpflichten, die Kraft der Liebe Gottes in unserem Leben zu bezeugen, und sie selbst auszustrahlen, dann können wir diese Gesellschaft erneuern“.

Reformationsjubiläum – dabei feiert man normalerweise die Abgrenzung der evangelischen von der katholischen Kirche und Martin Luthers Errungenschaften. Doch nun, da sich die Reformation zum 500. Mal jährt, wollen die beiden Kirchen in Deutschland ganz bewusst ein Zeichen der Versöhnung setzen. Zu lange hat man sich gegeneinander gewandt und sich bekriegt – gerade mal ein paar Jahrzehnte ist es her, dass Paare, die unterschiedlichen Konfessionen angehörten, familiäre Katastrophen auslösten.

Zum Auftakt des Reformationsjubiläums hatten deshalb Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, vergangenen September eine gemeinsame Erklärung vorgelegt, in der es heißt: „Wir bringen zum Ausdruck, dass die christlichen Kirchen nicht gegeneinander, sondern füreinander da sind.“ Die Erklärung ist Teil des Prozesses „Healing of Memories“ („Heilung der Erinnerung“), bei dem man sich darauf geeinigt hat, „die Trennungen der Kirchen ehrlich anzuschauen, ihre leidvollen Auswirkungen zu bedenken und Gott und einander um Vergebung für das Versagen auf beiden Seiten zu bitten“. Der „Healing of Memories“-Prozess hat weltweit Vorbilder. Auch der Versöhnungsprozess nach dem Ende der Apartheid in Südafrika stand unter dieser Überschrift.

Nun wird auch in Berlin ein ökumenischer Buß- und Versöhnungsgottesdienst unter dem Titel „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“ gefeiert. Am Freitag, dem 30. März 2017, um 18 Uhr lädt die St. Marienkirche in Berlin-Mitte herzlich dazu ein. Es wirken unter anderen mit: Bischof Markus Dröge, Erzbischof Heiner Koch, Archimandrit Emmanuel Sfiatkos, Griechisch-Orthodoxe Metropolie und Vorsitzender des Ökumenischen Rates Berlin-Brandenburg sowie Pastorin Martina Basso, stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Mennonitengemeinden.

Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen.
Die gemeinsame Erklärung: http://bit.ly/2mN6d6q

Hier können Sie die gemeinsame Predigt von Heinrich Bedford-Strohm und Reinhard Marx vom 11. März nachlesen: http://bit.ly/2o0UygM

 

 

Vortrag: Was Christen Rechtspopulisten entgegen setzen

Bischof Markus Dröge. Foto: Thorsten Wittke

Bischof Markus Dröge. Foto: Thorsten Wittke

In den vergangenen Wochen und Monaten hat sich Bischof Markus Dröge immer wieder klar gegen Rechtpopulismus positioniert. Am Samstag, 25. März, um 10 Uhr wird er im Rahmen der Tagung der Kreissynode des Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf in der Kirchengemeinde Dahlem dazu einen Vortrag halten unter dem Titel: „Was haben wir Christen dem wachsenden Rechtspopulismus entgegenzusetzen?“

Bischof Dröge wird unter anderem darlegen, wie die evangelische Kirche auf ihren verschiedenen Ebenen dem Rechtspopulismus aktiv begegnen kann und warum es zum Wesen christlichen Glaubens gehört, für Weltoffenheit und Toleranz in der Gesellschaft einzutreten.

Nach dem Vortrag werden die Synodalen konkrete Projekte, Modellen und Initiativen vorstellen und erarbeiten, mit denen Kirchengemeinden ihre Positionen gegen Rechtspopulismus verdeutlichen können. „Als Christen engagieren wir uns für eine weltoffene, mitfühlende, helfende und der Zukunft vertrauende Gesellschaft“, sagt Johannes Krug, Superintendent im Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf. Bereits in der vorausgegangenen Synode im Herbst 2016 hatten sich die Synodalen mit Hilfe der Islamwissenschaftlerin Angelika Neuwirth mit dem kulturellen Hintergrund von muslimisch geprägten Flüchtlingen beschäftigt.    

Adresse: Kirchengemeinde Dahlem, Thielallee 1-3, 14195 Berlin

 

 

Konzert zugunsten japanischer Tsunami-Waisen

Benefizkonzert. Foto: St. Matthäus

Benefizkonzert. Foto: St. Matthäus

Die Tsunami-Katastrophe hinterließ in Japan 2011 rund 1600 Waisen, von denen die meisten noch heute bei Verwandten untergebracht sind, die zum Teil in provisorischen Containerwohnungen leben und das Trauma des Verlusts selber noch nicht verarbeitet haben.

Mit Hilfe des Vereins „Freundeskreis Tsunami-Waisen Kibou e.V.“ konnte 2014 das Kinderdorf Tohoku eröffnet werden. Hier sind die Waisenkinder mit ihren Geschwistern oder mit anderen Kindern (dem Prinzip der SOS-Kinderdörfer entsprechend) in Kleingruppen einer „Leihmutter“ zugeteilt und erfahren so wieder ein familienähnliches Zusammenleben und Zuwendung.Der Freundeskreis widmet sich weiterhin mit vollem Engagement dem Ausbau dieses Dorfes und der Weiterentwicklung der Infrastruktur.

In der St. Matthäus-Kirche in Berlin starteten 2012 Konzertreihen mit namhaften, jungen Musikern, u.a. Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und der Staatskapelle Berlin, zugunsten der Tsunami-Waisen.

Am Montag, dem 27.3. findet um 20 Uhr das 20. Jubiläumskonzert in der St. Matthäus-Kirche statt. Es spielen Mitglieder der Berliner Philharmoniker. Der Eintritt kostet 20 Euro, für Stundenten ist er kostenfrei.

Infos: Stiftung St. Matthäus

 

 

Evangelische Akademie: Reformation feiern – wieso?

Margot Käßmann. Foto: evangelisch.de

Margot Käßmann. Foto: evangelisch.de

Staat und Kirche haben im Oktober 2016 mit einem Festakt das Reformationsjubiläum eingeläutet. An den Reformationsfeiern unter staatlicher Beteiligung gibt es aber auch Kritik. Was feiert der Staat 2017? Und was feiert die Kirche? Ist die Reformation überhaupt ein Grund zu feiern, an was wird eigentlich erinnert und gedacht? Soll der Staat sich an diesem Jubiläum beteiligen oder ist das allein eine religiöse Angelegenheit? Wie entwickelt sich das Verhältnis von Kirche und Gesellschaft, wenn auf der einen Seite die Mitgliederzahlen sinken, andererseits die Kirche in vielen zivilgesellschaftlichen Feldern immer mehr als Partner an Bedeutung gewinnen, sei es in sozialen Fragen, bei der Begleitung von Geflüchteten oder in der Auseinandersetzung mit dem Rechtspopulismus?

Die Evangelische Akademie in Berlin lädt am Montag, 27. März, um 17.30 zum Gespräch mit Margot Käßmann, der Reformationsbotschafterin der EKD, mit dem Kultursenator Klaus Lederer, dem Politologen Erik Flügge und mit Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbands Deutschland. Gemeinsam mit dem Publikum sollen kritischen Einwände ernst genommen und diskutiert werden.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldung und weitere Infos: Evangelische Akademie

 

 

Infoabend: Afghanistan – (k)ein sicheres Land!

Afghanistan. Foto: www.pixabay.com

Afghanistan. Foto: www.pixabay.com

Seit Dezember 2016 werden Afghanen nach Kabul abgeschoben. Es gäbe sichere Regionen im Land, so die Bundesregierung. Auf vielen Ebenen regt sich dagegen Widerstand. Nicht zuletzt der UNHCR hat in seinem Bericht Ende 2016 deutlich gemacht, wie schlecht es um die Sicherheitslage der Bevölkerung bestellt ist.

Das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung lädt in Kooperation mit Asyl in der Kirche Berlin e.V. am Mittwoch, 29. März, um 19 Uhr zu einem Infoabend über Afghanistan in der Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin ein.

Zu Gast sind Thomas Ruttig, Co-Direktor des Afghanistan Analysis Networks, Katharina Müller vom Flüchtlingsrat Berlin und Kava Spartak vom Verein YAAR. Moderiert wird der Abend von Bernhard Fricke, Mitglied im Vorstand von Asyl in der Kirche Berlin e.V. und Flüchtlingspfarrer im Kirchenkreis Potsdam.

Infos: Heinrich-Böll-Stiftung