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Der Kirchliche Entwicklungsdienst

Das Vertrauen auf die Kraft der Armen ist seit jeher Prinzip kirchlicher Entwicklungszusammenarbeit zwischen den Ländern des Nordens und des Südens.
Seit seiner Gründung 1962 setzt der Kirchliche Entwicklungsdienst auf dieses Prinzip. Er unterstützt die Armen und Entrechteten der Welt, ihre Stimme zu erheben, um aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern und ihre Rechte einzufordern.
Bis heute wurde vieles erreicht – vieles bleibt aber noch zu tun, denn es gilt: Armut gemeinsam zu überwinden, die Schöpfung zu bewahren und den Frieden zu sichern.

 

Kirchliche Entwicklungsarbeit

Mit dem neuen Werk Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst bündeln die evangelischen Landes- und Freikirchen ihre Kräfte zum Wohle der Ärmsten dieser Welt am Standort Berlin. Die Arbeitsschwerpunkte sind Ernährungssicherung, Bildung und Gesundheit, Frieden und Menschenrechte sowie die Bewahrung der Schöpfung.

Fairer Handel

Fairer Handel ist Entwicklungspolitik im Alltag. Direkte Handelsbeziehungen, festgesetzte Preise und Prämien führen dazu, dass sich die Lebensbedingungen der Produzenten verbessern.

Klima-Kollekte

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