Info-Telefon: 030 24344 121

Bildung & Schule

Bildung ist eine vorrangige Aufgabe der evangelischen Kirche. Nach reformatorischem Verständnis gehören Glaube und Bildung unmittelbar zusammen. In Gemeinden, in Kindergärten und Schulen, sowie in der Erwachsenenbildung verbindet evangelische Bildung Leben, Lernen und Glauben. Denn Glaube und Vernunft ergänzen einander.

Unsere Bildungsangebote richten sich an alle Generationen. © EKBO 2010

Ansprechpartner im Konsistorium:

1.4.6    Abteilung 5: Bildung, Schulen und Religionsunterricht
 
 
Büro:  Georgenkirchstraße 69, 10249 Berlin, Tel.:  030 24344-334, Fax.:  030 24344-333
 
Abteilungsleiter: 
Oberkonsistorialrat Dr. Friedhelm Kraft
, www.ekbo.de

 
Referat 5.1:  Grundsatzfragen, Gremien und Institutionen im Bildungsbereich, Schulen
 
Referat 5.2:  Erwachsenenbildung
 
Referat 5.3:  Evangelischer Religionsunterricht
 
Referatsleiter: 
Oberkonsistorialrat Dr. Dieter Altmannsperger, Tel.:  030 24344-344
, www.ekbo.de

 
Referent für Ev. Religionsunterricht im Land Berlin und Aus-, Fort- und Weiterbildung: 
Oberkonsistorialrat Dr. Dieter Altmannsperger <s. 1.4.6>
 
Referent für Ev. Religionsunterricht im Land Brandenburg und die Ev. Berufsschularbeit: 
Konsistorialrat Michael Lunberg, Tel.:  030 24344-337
, www.ekbo.de

 
 

Amt für kirchliche Dienste

Das Amt für kirchliche Dienste hat teil am Bildungsauftrag der Kirche in Gemeinde, Schule und Gesellschaft. Als Einrichtung der Aus-, Fort- und Weiterbildung und Beratung und Begleitung trägt es zum Gemeindeaufbau, zur Qualifizierung für den Dienst in Gemeinde und Schule sowie zur Wahrnehmung gesamtgesellschaftlicher Verantwortung, insbesondere in der Bildungspolitik bei.

Evangelische Schulen

Rund 20.000 Mädchen und Jungen besuchen im Bereich unserer Landeskirche Schulen, die von Stiftungen, Gemeinden, Kirchenkreisen oder dem Diakonischen Werk getragen werden. Die 2004 gegründete Schulstiftung der Landeskirche wächst stetig. Sie beheimatet im Jahr 2013 34 evangelische Schulen und 15 Horte an 25 Standorten in der Region. Neben ihr bietet die Hoffbauer-Stiftung als weiterer großer Bildungsträger ein breites Bildungsspektrum von der Kita bis zur Berufsakademie.

Fortbildung und Erwachsenenbildung

In der Evangelischen Kirche gibt es vielfältige Möglichkeiten der Erwachsenenbildung sowie der Fort- und Weiterbildung. Die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Erwachsenenbildung und die Evangelische Familienbildung bieten ein umfängliches Kursprogramm an. Die Veranstaltungen des Amtes für Kirchliche Dienste und der Seelsorge Aus- Fort- und Weiterbildung richten sich vorrrangig an kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Theologiestudium

Das Studium der Evangelischen Theologie bietet eine Vielzahl von Themen, die den Zugang zu kirchlichen und anderen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen eröffnen. Wer Theologie studiert, forscht nach Gott, nach dem Sinn des Lebens und nach dem Woher und Wohin der Welt. Nach aktuellen Prognosen bestehen für Theologiestudierende gute berufliche Perspektiven.

Evangelischer Religionsunterricht in Berlin und Brandenburg

Die Schule hat die Aufgabe, Kindern und Jugendlichen Wissen und Einsicht in alle wesentliche Lebensbereiche zu vermitteln. Sie sollen schließlich als mündige Bürger verantwortlich entscheiden und handeln können. Das schließt die Fähigkeit ein, mit religiösen Phänomenen souverän und kritisch umgehen zu können. Ist Religion etwas Gutes? Oder gefährlich? Ist Religion im Prinzip immer gleich? Und beten alle zu einem Gott? Religionsunterricht will auf der Suche nach qualifizierten Antworten helfen und zugleich Respekt vor dem Glauben vermitteln. Im geschützten Lernort Schule können Kinder und Jugendliche Kriterien entwickeln, mit denen sie unterschiedliche Religionen kennen lernen. Deshalb ist Religionsunterricht auch für Kinder und Jugendliche wichtig, die selbst nicht glauben oder andere religiöse Überzeugungen vertreten. Das Grundgesetz nennt dies „Religionsmündigkeit erlangen“. Wir arbeiten gern an dieser wichtigen und erfolgreichen Aufgabe!

Evangelische Akademie zu Berlin

Die Evangelische Akademie zu Berlin gestaltet im Auftrag der Evangelischen Kirche das gesellschaftliche Gespräch in der Bundeshauptstadt mit. Sie schafft Raum für konstruktive Diskurse und die gemeinsame Suche nach Lösungen für die Fragen unserer Zeit. Die Akademie erarbeitet Orientierung im Dialog mit anders denkenden und suchenden Menschen. Hier wird Religion als Faktor in gesellschaftlichen Prozessen sichtbar. Vernunft und Glaube können einander ergänzen und der christliche Geist kann als Grundlage von Freiheit spürbar werden.

Evangelische Hochschule Berlin

Die Evangelische Hochschule Berlin (EHB) ist eine moderne und leistungsorientierte Ausbildungs- und Forschungsinstitution für gesundheits- und sozialwirtschaftliche Einrichtungen sowie für kirchliche und diakonische Organisationen.

Haus Kreisau

Religionsunterricht an beruflichen Schulen hat seit langem schon eine eigene Gestalt, die ihn von dem in allgemeinbildenden Schulen unterscheidet. Es kommen in der Regel Lerngruppen zusammen, die aus Jugendlichen unterschiedlichster Konfessionen und Religionen bestehen und die erwarten dürfen, dass sie in ihrer konkreten Lebenssituation und mit Bezug zu ihrem Beruf angesprochen werden.

Kindertagesstätten

Evangelische Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen, die die Kinder individuell in ihrer Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit fördern. Sie sind damit ein Markenzeichen von Evangelischen Kirchengemeinden.

Kirchenpädagogik

Kirchenpädagogik ist ein Projekt des Religionsunterrichts (RU), das zum lebendigen Entdecken von Kirchenräumen in Berlin einlädt. Maria von Fransecky steht Ihnen als Kirchenpädagogin zur Verfügung.

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Was bedeutet Kirchenasyl?

Beim Kirchenasyl handelt es sich um die zeitlich befristete Aufnahme von Flüchtlingen ohne legalen Aufenthaltsstatus. Die Einrichtung eines Kirchenasyls basiert auf einer Schutztradition aus dem Mittelalter. Kirchliche, oftmals «geweihte» Räume werden dabei als etwas Besonderes angesehen. Heute hat der Staat im Unterschied zum Mittelalter das Gewaltmonopol, rechtsfreie Räume gibt es demnach nicht. Allerdings wurde in der Vergangenheit in der Mehrzahl der Fälle ein gewaltsames Eindringen in kirchliche Räume abgelehnt.

Inzwischen haben etliche Landeskirchen und Bistümer Flüchtlings- oder Migrationsbeauftragte, die die Gemeinden wegen eines Kirchenasyls beraten können. Die Gemeinde stellt in der Regel den Wohnraum sowie Lebensmittel und Kleidung. Dazu ist ein Unterstützerkreis, notwendig, der den Kirchenvorstand und die kirchlichen Mitarbeiter entlastet und den betroffenen Flüchtlingen im Alltag zur Seite steht. Verhandlungen mit Anwälten und Behörden muss dagegen nicht von der Gemeinde geleistet werden, sondern kann von Beratungsstellen übernommen werden. Auch die Finanzierung des «Kirchenasyls» aus Spendengeldern muss nicht alleine Aufgabe der Kirchengemeinde sein.

Dabei müsse sich aber eine Gemeinde darauf einstellen, «dass ein 'Kirchenasyl' nicht in wenigen Tagen beendet ist», heißt es bei der Bundesarbeitsgemeinschaft. Es könne einige Wochen, aber auch viele Monate dauern. In diesem Frühjahr gab es bundesweit 30 Kirchenasyle mit mindestens 63 Personen, davon etwa 28 Kinder. Das erste Kirchenasyl in der bundesdeutschen Geschichte wurde im Herbst 1983 in Berlin in der Kreuzberger Kirchengemeinde Heilig-Kreuz gewährt.

CROSS ROADS-Führung anlässlich des 60. Jahrestages des 17. Junis

"Freiheit wollen wir!" | 16. Juni 2013, 17.00 Uhr

Themenführung zu den wichtigsten Orten des Aufstandes, veranstaltet durch CROSS ROADS, die Stadtführungsagentur des Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte

Stadtführerin: Anette Detering
Treffpunkt: Wilhelmstraße/Ecke Leipziger Straße, am Denkmal des Aufstands, 10117 Berlin
Kosten: 10 €

Um Anmeldung wird gebeten unter Tel.: 030/ 25 81 85 112 oder per mail: crossroads@kkbs.de

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Weitere Veranstaltungen

Ökumenischer Gottesdienst am Vorabend des Christopher-Street-Days

FR, 21. Juni 2013, 18.00 Uhr
St. Marienkirche, Karl-Liebknecht-Str. 8

FR, 21. Juni 2013, 20.00 Uhr
Trinitatiskirche Charlottenburg, Karl-August-Platz, 10625 Berlin

www.ekbo.de/gottesdienste

Bischof Dr. Markus Dröge

Tolerantes Miteinander tritt für den Unterschied ein. Andere sollen sein dürfen, wer sie sind. Und ich selbst darf leben, wie es für mich und meinen Glauben wichtig ist."

Bischof Dr. Markus Dröge

Bischof Dr. Markus Dröge

Die Toleranz gegenüber Andersgläubigen aber auch zwischen den verschiedenen Konfessionen musste erst mühevoll erstritten werden. Toleranz braucht den Dialog. Ich muss Interesse für die Wahrheitsansprüche des Gesprächspartners zeigen. Nehme ich mein Gegenüber ernst, kann ich aber auch nicht darauf verzichten, Unterschiede kritisch zu benennen.

"Keine fundamentalistische Heilsgewissheit"

Wer sich auf den biblischen Gott bezieht, kann seinen Glauben nicht zu einer fundamentalistischen Heilsgewissheit erheben. Wir besitzen nicht die Wahrheit. Wir bezeugen aber mit Gewissheit, was wir von Gott in Jesus Christus erkannt und verstanden haben. Aus theologischer Perspektive ist dieser feine Unterschied wichtig. Er folgt aus dem Bekenntnis zu dem für uns unverfügbaren Gott und eröffnet den Weg zu einem Toleranzverständnis, das die Treue zum Bekenntnis bewahrt und gleichzeitig offen sein kann, von anderen zu lernen. Der interreligiöse Dialog hat heute ein Ziel vor Augen: gemeinsam die friedensstiftenden Kräfte der Religionen zu entdecken."

Statement zum Themenjahr Reformation und Toleranz

Tolerantes Miteinander tritt für den Unterschied ein. Andere sollen sein dürfen, wer sie sind. Und ich selbst darf leben, wie es für mich und meinen Glauben wichtig ist."

Spendenkonto für Flutopfer

Spendenkonto für Flutopfer

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.
Kennwort: Hochwasser 2013
Bank für Sozialwirtschaft
Kontonummer: 3204800
BLZ: 100 205 00

weitere Infos

Hilfe und Information

Infotelefon (Mo - Fr, 9- 17 Uhr)
030/ 243 44 - 121
Telefonseelsorge (täglich 24 Stunden)
0800-1110222
Ihre Nachricht

Adresswerk

Das Adresswerk enthält alle wichtigen Adressen der Landeskirche.

Kirche barrierefrei

Hier finden Sie einen Überblick über Kirchen, die barrierefrei sind.

Personen und Adressen



 

Berliner Netzwerk gegen sexuelle Gewalt

Sexuelle Gewalt zieht sich zunehmend und sichtbar durch alle Lebensbereiche und Kulturen. Vor diesem Hintergrund wurde 2012 beschlossen, ein ressort- und institutionenübergreifendes Berliner Netzwerk gegen sexuelle Gewalt einzurichten. Mehr

Treten Sie ein!

 Wenn Sie wieder zur Kirche gehören wollen, können Sie in jeder Kirchengemeinde eintreten oder in unseren Kircheneintrittsstellen.

Konfirmation - Seid dabei

Mit der Konfirmation bekennen sich junge Menschen zu ihrem christlichen Glauben. In Gemeinschaft diskutieren sie über die vielfältigen Fragen des Lebens unter Bezugnahme der Bibel. Hier findet Ihr/finden Sie weitere Informationen:

GKR-Wahl 2013

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evangelisch.de

Rundfunkdienst

Touristische Ziele

Sacrower Heilandskirche

In unserer Landeskirche gibt es viel zu entdecken: Dorfkirchen, Tagungshäuser, offene Kirchen, Pilgerwege und historische Friedhöfe
mehr...

Kirchenzeitung

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Ahnenforschung

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Gemeindesuche

 

Veranstaltungen

 

Spenden

Kollekte

Ohne Engagement wäre unsere Gesellschaft kälter. Hier finden Sie sinnvolle Projekte und gute Initiativen.
mehr...

Evangelisches Zentrum

Georgenkirchstraße 69
10249 Berlin
Tel.:  030 24344-0
Fax:  030 24344-500

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Google-Maps

Losungen

Salz der Erde

Kirchenmusik

Berliner Stadtmission

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Schulstiftung

Logo Schulstiftung

Diakonisches Werk

Logo Diakonisches Werk

Amt für Kirchliche Dienste

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 Das Amt für kirchliche Dienste ist eine Einrichtung zur Aus- Fort- und Weiterbildung und Beratung von ehrenamtlichen und beruflichen Mitarbeitenden der Evangelischen Kirche. www.akd-ekbo.de

Evangelische Akademie

Tel.:  030 20355-500

Brot für die Welt

Charisma - Freiwilligenagentur der Diakonie

Evangelische Entwicklungsarbeit

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Kircheneintrittsstellen

Telefon: (030) 20 45 11 00
E-Mail schreiben

Berliner Dom
Am Lustgarten
10178 Berlin-Mitte
freitags von
16:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Foyer an der
Gedächtniskirche

Breitscheidplatz
10789 Berlin-Charlottbg.
montags von
16:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Heilig-Kreuz-Kirche
Zossener Str. 65
10961 Berlin-Kreuzberg
donnerstags von
10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

St. Marienkirche
Karl-Liebknecht-Str. 8
10178 Berlin-Mitte
dienstags von
16:00 bis 18:00

St. Nikolai-Kirche
Am Alten Markt
14467 Potsdam
mittwochs von
15:00 bis 18:00 Uhr

Kirchliches Bauamt

Radwegekirchen

   

Ulrike Trautwein


Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Ihre Ulrike Trautwein
Generalsuperintendentin

Zerstörte Vielfalt

Heidelberger Katechismus

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