Berliner Brief

Mehr als nur ein Brief - Generalsuperintendentin schreibt evangelischen Christinnen und Christen

 Gehören Sie zu den 700.000 evangelischen Christinnen und Christen im Sprengel Berlin? Dann haben Sie gleich nach Neujahr einen Brief bekommen. Im Namen der Evangelischen Kirche hat sich Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein, die leitende Geistliche von Berlin, bei Ihnen bedankt. Denn was ist die Evangelische Kirche ohne Sie? Unsere Kirche lebt von und durch ihre Mitglieder!

Sie und viele andere evangelische Christinnen und Christen sorgen mit Ihren Kirchensteuern, ihren Spenden und Ihrem Engagement dafür, dass wir gemeinsam die vielfältigen Aufgaben bewältigen, die von uns im sozialen, im kirchlichen wie im gesellschaftlichen Bereich in Berlin und im Berliner Umland erwartet werden. Dafür sagt Ihnen die Evangelische Kirche ein herzliches Danke!

Berliner Brief laden: Berliner Brief 2012.pdfBerliner Brief 2012.pdf

Häufige Fragen


Warum schreibt mir die Kirche?
Dieser Brief soll ein Zeichen der Wertschätzung und des Dankes an alle Kirchenmitglieder sein. Sie sollen wissen, dass Sie ganz persönlich ein wichtiger Teil unserer Kirche sind.

Wer bekommt den Brief?
Der Brief wird an alle Kirchenmitglieder und Familien mit wenigstens einem evangelischen Familienmitglied versendet. Aus Kostengründen bekommen Familien nur einen Brief. Insgesamt werden knapp 533.000 Briefe verschickt und knapp 700.000 Menschen erreicht.

So erreichen Sie uns:
Wir freuen uns über jede Reaktion auf den „Berliner Brief“. Für uns ist es wichtig, zu erfahren, was der Brief bei Ihnen auslöst, welche Gefühle er weckt und welche Fragen er provoziert. Sie können sich direkt an unser Infotelefon wenden  (030-24344-121) oder eine E-mail schreiben an: [#meineKirche#ekbo#de#].

Der Brief ist nicht angekommen oder war fehlerhaft adressiert - wie kommt das?
Falls es bei der Adressierung zu Pannen gekommen sein sollte, tut uns dies sehr leid. Wir erhalten die Daten von den kommunalen Behörden, dort können sich Fehler einschleichen - ebenso wie bei der Weiterverarbeitung mit EDV-Programmen. Wenn Sie von solchen Fehlern betroffen waren, teilen Sie das bitte Ihrer Gemeinde mit oder sagen Sie es uns direkt unter . Infotelefon 030. 24344-121.

Sie haben sich über den Brief geärgert oder haben schlechte Erfahrungen mit Evangelischer Kirche gemacht?
Wir hören Ihnen zu - Ihrem Ärger, Ihrem Unverständnis und Ihrer Enttäuschung. Schreiben Sie uns oder rufen sie uns an, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für Sie da von Montag bis Freitag von 9-20 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr unter 030.24344-121. Sie können auch eine E-mail schreiben an: [#meineKirche#ekbo#de#].

Wie hoch sind die Kosten für den Brief und wer bezahlt ihn?
Der Brief kostet etwa 42 Cent - Porto- und Druckkosten inklusive. Insgesamt beläuft sich der Anteil der Kosten für den Brief auf 0,2 Prozent  des durchschnittlichen Kirchensteueraufkommens eines Berliner Haushaltes. Finanziert wird der „Berliner Brief“ von den elf Berliner Kirchenkreisen.

Braucht die Kirche ihr Geld nicht viel eher für andere Projekte - zum Beispiel in der Hilfe für Obdachlose oder in der Arbeit mit Jugendlichen?
Jeder Bereich kirchlicher Arbeit ist wichtig: die Gottesdienste ebenso wie die Angebote für Kinder und Jugendliche, die Kirchenmusik oder die Hilfe für Bedürftige. Aber dieses Engagement ist nur möglich und finanzierbar, weil Sie und viele Menschen in Berlin uns durch ihre Mitgliedschaft die Treue halten. Übrigens spenden auch konfessionslose Berlinerinnen und Berliner an uns als evangelische Kirche, weil sie z.B. ein spezielles Projekt besonders gut und wichtig finden.

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