Evangelische Kirche in Oberlausitz dankt Fluthelfern
Konsistorialpräsident Seelemann zu Dankgottesdienst erwartet
Wegen der überraschenden Flut nach starken Regenfällen und dem Bruch eines Staudamms in Polen mussten am vergangenen Sonntag den Angaben zufolge im Diakoniewerk Martinshof rund 300 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Das Diakoniewerk liegt direkt an der Neiße. Bei der Evakuierung der Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe hätten sich Beschäftigte und zahlreiche Helfer aus der gesamten Region mit "bewegender Hingabe" eingesetzt, hieß es in der Mitteilung. Die Evakuierten konnten den Angaben zufolge nach zwei Tagen wieder in den Martinshof zurückkehren.
